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ZEIT ONLINE: Studium
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Thu, 24 May 2012 11:14:27 GMT
Praxisfern und verstaubt? Unis verbessern mit viel Einsatz und Geld die Ausbildung von Pädagogen. Gleichzeitig sind die Chancen auf den Lehrerjob gut wie lange nicht.
Wie integriert man behinderte Kinder? Selbst ernannte Experten für diese Frage gibt es zuhauf, gut ausgebildete hingegen kaum. In Fulda kann man es seit Kurzem lernen.
Die Internet-Plattform Udacity will das Studium revolutionieren. Kurse angesehener Professoren stehen für jedermann kostenlos im Netz. Unsere Autorin hat sich eingeloggt.
Selbstbestimmung versus Kontrolle: An vielen Hochschulen wird über den Sinn der Präsenzpflicht gestritten. Muss man Studenten zum Lernen zwingen?
Laut Gesetz herrscht Freiheit der Wissenschaft. Doch in Bayern redet der Bischof bei 21 Lehrstühlen mit. Jetzt klagt eine Professorin vor dem Bundesverfassungsgericht.
Für mehrere zehntausend Euro vermitteln Titelhändler akademische Würden aus fernen Ländern. Hochstapler greifen begeistert zu. Einblick in eine verschlossene Branche.
Es gibt immer noch 250.000 Studenten in Deutschland, die ein Diplom oder einen Magister machen wollen. Sie fordern eine faire Behandlung. Von Leonie Achtnich
Knapp zwei Drittel der Studenten schaffen den Bachelor in der Regelstudienzeit – deutlich mehr als in anderen Studiengangsformen. Für manche ist das ein Problem.
Abläufe und Strukturen, Richtlinien und Regularien: Mitten in Sachsen-Anhalt bildet eine Hochschule die EU-Experten für morgen aus. Von Marike Frick
Die Dozentin Christiane Florin ärgert sich, dass heutige Politikstudenten an Plastikflaschen nuckeln und nicht für Demokratie-Theorie brennen. Eine Rede an ihr Seminar.
Hochschulen in aller Welt tüfteln an neuen Online-Studienmodellen. An deutschen Unis verläuft der digitale Wandel nur zäh. Doch einige Experimente machen Hoffnung.
Die Preise für Fachblätter steigen immens. Hochschulen und Institute attackieren nun Verlagsprimus Elsevier. Forscher sollen künftig in Open-Access-Journalen publizieren.
Die Hälfte der Ingenieurstudenten bricht das Studium ab – dabei werden sie dringend gebraucht. Für die Hochschulen ist das ein Armutszeugnis, kommentiert J.-M. Wiarda.
Die Dozentin Christiane Florin ärgerte sich über diskussionsfaule Politikstudenten. Unser Autor erwidert, er wolle im Studium nicht labern, sondern Nützliches lernen.