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website WirtschaftsWoche Online Schlagzeilen
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Der entlassene Bundesumweltminister Röttgen will offenbar noch lange CDU-Vize bleiben. Kreisen zufolge will er erneut kandidieren. Ein führender CDU-Politiker fordert, ihn trotz der Skandale nicht fallen zu lassen.
Der Friedensplan in Syrien kommt nur in Kleinstschritten voran, sagt die UNO. Einem neuen Angriff der Armee sind am Wochenende nahe der Stadt Homs fünfzig Menschen zum Opfer gefallen, darunter Kinder.
Mit strengeren Alkoholgesetzen soll Gewalt eingedämmt werden. Solche Regeln zeigen allerdings kaum Wirkung im Kampf gegen Trinkexzesse, wie eine Studie belegt. Dabei wäre die Lösung eigentlich ganz einfach.
Lange hat die Koalition mit sich gerungen. Nun ist der Gesetzentwurf für das umstrittene Betreuungsgeld da. Er soll noch vor der Sommerpause im Eiltempo vom Bundestag verabschiedet werden.
Das Barometer für die US-Verbraucherdaten ist auf einem so guten Stand wie seit Oktober 2007 nicht mehr. Experten rechnen damit, dass der private Konsum die US-Konjunktur weiter stützen wird.
Die Spitzen der Union unterstützen einen Vorschlag von Familienministerin Schröder zu einer flexiblen Frauenquote. Merkel und Seehofer sollen sich laut einem Medienbericht auf die "Flexi-Quote" geeinigt haben.
Bereits zwei Mal haben die Iren ganz Europa in Atem gehalten: bei den Referenden zu den Verträgen von Nizza und Lissabon. Am Donnerstag stimmen die Iren über den Fiskalpakt ab - und dieses Mal sind die Vorzeichen anders.
In Frankfurt und Baden-Württemberg gingen Bankbeschäftigte für mehr Gehalt auf die Straße. Mit den Verhandlungen von Verdi und Arbeitgebern geht es im Juni weiter. Bisher liegen die Vorstellungen weit auseinander.
Eigentlich sollte noch vor der Sommerpause eine Einigung beim umstrittenen Fiskalpakt erzielt werden. Doch die Fronten sind verhärtet. Die SPD stellt Bedingungen für ihre Zustimmung.
„Provinzniveau", „versemmelt": Auch der Bundestag debattiert das Berliner Flughafendesaster mit scharfen Tönen an die Adresse von Planern und Kontrolleuren. Die Lufthansa sorgt sich um die Übergangszeit in Tegel.
Sonderwirtschaftszonen, Treuhandanstalten sowie Arbeitsmarktreformen nach deutschem Vorbild in Euro-Krisenländern: Das sieht angeblich ein Wachstumspaket der Bundesregierung vor. Berlin hält sich bedeckt.
Lange haben Deutschland und Frankreich die Euro-Probleme unter sich geregelt. Dann stieß der italienische Ministerpräsident dazu. Nach der Wahl in Frankreich soll die Runde um einen Euro-Bonds-Gegner erweitert werden.
Die Zeichen stehen auf einer Großen Koalition. Das geht aus zwei heute veröffentlichten Umfragen hervor. Demzufolge gibt es aktuell keine Mehrheit für Rot-Grün oder Schwart-Gelb.
Thilo Sarrazin legt in seinem Buch zwar den Finger in die richtige Wunde, sagt Euro-Kritiker Hans-Olaf Henkel im Interview mit Handelsblatt Online. Aber selbst der Provokateur schrecke vor der logischen Antwort zurück.
Er soll den Mitgliedern der rechtsextremen NSU eine Pistole besorgt haben und saß seit über einem halben Jahr in U-Haft. Jetzt wurde der Haftbefehl aufgehoben.
Jens Weidmann lehnt die Vorschläge des neuen französischen Präsidenten Francois Hollande größtenteils ab. Eurobonds könnten die aktuelle Finanzkrise in Europa nicht lösen, sagte der Bundesbankchef in einem Interview.
text Ukraine : Wüste Schlägerei im Parlament
Fri, 25 May 2012 11:22:00 +0200
Eigentlich sollte es um die Stärkung der russischen Sprache gehen. Doch dann sprachen vor allem die Fäuste im Parlament in Kiew. „Der Parlamentarismus im Land ist tot", urteilte ein Politiker.
Die Regierung unter Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy hat ein Problem mit ihrer Glaubwürdigkeit. Das hängt zusammen mit der Verstaatlichung von Bankia - und dem großen Loch in den Staatsfinanzen.
Personalwechsel im Bundesentwicklungshilfeministerium: Minister Dirk Niebel entlässt den Abteilungsleiter Planung und Kommunikation, Friedel Eggelmeyer. Gründe nannte das Ministerium nicht.
Francois Hollande ist zu einem Truppenbesuch in Afghanistan eingetroffen. Dabei erklärte er die Mission des französischen ISAF-Kontingents für abgeschlossen. Bis 2013 sollen die Soldaten wieder zu Hause sein.