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website WirtschaftsWoche Online Schlagzeilen
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Der Friedensplan in Syrien kommt nur in Kleinstschritten voran, sagt die UNO. Einem neuen Angriff der Armee sind am Wochenende nahe der Stadt Homs fünfzig Menschen zum Opfer gefallen, darunter Kinder.
Zeitungsleser in New Orleans müssen sich künftig drei Mal die Woche mit einer gedruckten Tageszeitung zufrieden geben. Die „Times-Picayune" will ihren preisgekrönten Journalismus allerdings online veröffentlichen.
Der Absturz der kürzlich gestarteten Facebook-Aktie hat offenbar auch den neuen Aufsichtsratschef der Formel 1 alarmiert. Zum geplanten Börsengang der Rennserie äußerte sich der Chefaufseher nun betont vorsichtig.
Der geplante Verkauf des Kabelnetzbetreibers Primacom nimmt konkrete Formen an. Erste mögliche Käufer seien bereits laut Insiderangaben von den Unternehmenseignern angeschrieben worden.
Laut einer Studie ist das Boomland beliebter als Indien, Russland und Brasilien.
Praktiker ist ein Sanierungsfall - der nun deutlich mehr Geld von seinen Aktionären für einen Rettungsplan braucht. Und die Zeit drängt. Die Baumarktkette steht nach Angaben des Vorstandes am Scheideweg.
4,5 Milliarden Euro hatte die angeschlagene spanische Großbank Bankia bereits aus dem staatlichen Rettungsfonds erhalten. Jetzt bat die Bank die Regierung erneut um Geld - und übertraf damit die schlimmsten Erwartungen.
Mehr und mehr sinkt die Verflechtung der Finanzkonzerne: Als Reaktion auf die Finanzkrise werden die Bankenmärkte in Europa wieder nationaler. Die Aufseher schauen bei Geldströmen genauer hin.
Mit strengeren Alkoholgesetzen soll Gewalt eingedämmt werden. Solche Regeln zeigen allerdings kaum Wirkung im Kampf gegen Trinkexzesse, wie eine Studie belegt. Dabei wäre die Lösung eigentlich ganz einfach.
Trotz eines deutlich gestiegenen Umsatzes fuhr der Solaranlagenbauer Solarstrom AG 2011 einen Millionen-Verlust ein. Den Aktionären dürfte das wenig Sorgen bereiten - denn eine Dividende gibt es trotzdem.
Die Lage in Spanien spitzt sich zu. Die Ratingagentur Standard & Poor's stuft fünf spanische Geldhäuser herab - darunter die notleidende Bankia.
Bei Schlecker kriselt es nicht nur, bei der Drogeriekette ist es fünf vor zwölf. Aber auch andere Urgesteine der Fußgängerzonen kämpfen mit Umsatzeinbrüchen und müssen Mitarbeiter entlassen.
Die Übernahme des Cloud-Software-Anbieters Ariba könnte sich für den Softwarekonzern SAP lohnen. Dank hoher Verlustvorträge bei Ariba kann das Unternehmen bis zu zehn Jahre auf Steuererleichterungen hoffen.
Der Chef der Vatikanbank muss seinen Hut nehmen. Offiziell hießt es, es gehe um Mängel in der Führung des Instituts. Doch spekuliert wird auch über einen Zusammenhang mit „Vatileaks".
Es sollte ein triumphaler Börsengang werden, es wurde ein Desaster: Die Facebook-Aktie steht eine Woche nach ihrem Debüt tief im Minus. Es gibt aber auch Gewinner.
Lange hat die Koalition mit sich gerungen. Nun ist der Gesetzentwurf für das umstrittene Betreuungsgeld da. Er soll noch vor der Sommerpause im Eiltempo vom Bundestag verabschiedet werden.
Die Zukunft der insolventen Drogeriekette Schlecker ist weiter offen. Der Gläubigerausschuss hat sich vertagt. Nicht nur der Insolvenzverwalter erhält mehr Zeit - auch Investor Berggruen kann weiter die Lage sondieren.
Das Barometer für die US-Verbraucherdaten ist auf einem so guten Stand wie seit Oktober 2007 nicht mehr. Experten rechnen damit, dass der private Konsum die US-Konjunktur weiter stützen wird.
Die Spitzen der Union unterstützen einen Vorschlag von Familienministerin Schröder zu einer flexiblen Frauenquote. Merkel und Seehofer sollen sich laut einem Medienbericht auf die "Flexi-Quote" geeinigt haben.
Spannungen gehören zur Beziehung von Deutscher Bank und Politik. Josef Ackermann hatte großes Gewicht – und sorgte für viel Ärger. Auch für seine Nachfolger gilt: Sie brauchen die Politik – und die Politik braucht sie.