feed2list lesezeichen · · · · · ·
 
WirtschaftsBlatt News
website WirtschaftsBlatt News
Wirtschaftsmeldungen von österreichischen und internationalen Unternehmen
Schuldekrise. Spaniens Regionen und Banken ringen nach dem neuerlichen Downgrade durch Standard & Poor's um Unterstützung.



Ratings. Standard & Poor's stuft die Kreditwürdigkeit der Bankia und vier weiterer spanischer Banken herab. Die Bankia braucht 23 Milliarden Euro.



text Skandal im Vatikan eskaliert mit Festnahme
Fri, 25 May 2012 15:57:00 GMT
Ermittlungen. Im Skandal um die Weitergabe vertraulicher Vatikan-Dokumente an die Medien ist es am Donnerstag zu einer Festnahme gekommen. Der Haushofmeister des Papstes, Paolo Gabriele, wurde nach Angaben italienischer Medien von der vatikanischen Gendarmerie in der Wohnung festgenommen, in der er mit seiner Familie lebte.



Abwärts. Zehnjahresrendite für Frankreich auf 2,41 Prozent gesunken, Deutschland und andere Euro-Länder profitieren von Schuldenkrise.



text China investiert in mehr Stahl
Fri, 25 May 2012 14:18:00 GMT
Eisern. Baosteel investiert in Südchina 8,75 Milliarden Euro in neue Riesenfabrik: 10 Millionen Tonnen zusätzliche Jahreskapazität.



Jahresergebnis. Die Staatsholding ÖIAG zahlt der Republik heuer 155 Millionen, um 18,4 Prozent weniger Dividende. Zwei Aufsichtsräte werden ersetzt.



text Portugals Wirtschaft blieb praktisch stabil
Fri, 25 May 2012 13:36:00 GMT
Konjunktur. Das Krisenland Portugal sieht Licht am Ende des Tunnels. Im ersten Quartal 2012 sank das BIP nur noch um 0,1 Prozent gegenüber Anfang 2011.



text Regionalbanken mit gemischtem Jahresauftakt
Fri, 25 May 2012 13:22:00 GMT
Quartalszahlen. Während BOS und BTV im Westen besser verdienen, kämpft die BKS im Süden mit Gegenwind.



Berufungsverfahren: Dr. Oetker will europaweites Verkaufsverbot des Aldi-Produkts "Flecki" in der zweiten Instanz durchsetzen



Personalrochaden. Peter Malanik (50), Chief Operating Officer der Austrian Airlines, scheidet per sofort aus dem Vorstand der Lufthansa-Tochter aus.



text Sind auf alle Eventualitäten vorbereitet",
Fri, 25 May 2012 12:00:00 GMT
Schuldenkrise. Die EU ist nach Worten von Handelskommissar Karel de Gucht auf alle möglichen Entwicklungen in Griechenland vorbereitet. Er unterstreicht damit seine Aussagen von vor einer Woche.



Gold-Silber-Bronze. Der Sieger des wichtigsten Titels im europäischen Vereinshandball steht noch nicht fest, der Lieferant der zu vergebenden Medaillen kommt aus Wien.



Der britische Ölkonzern BP hat die Gaspipeline Nabucco in ihrer ursprünglichen Form ("Nabucco Klassik") für tot erklärt. BP ist Teil eines Konsortiums (Shah Deniz), das in Aserbaidschan Gas fördert und über den Pipeline-Transport nach Europa entscheidet. Dafür verfolgten BP und der Partner Socar nun nur noch zwei Optionen, sagte der zuständige BP-Manager Iain Conn in einer Rede am Donnerstag: Eine verkürzte Version von Nabucco, die unter dem Namen "Nabucco West" bekannt ist und der Ausbau bestehender Regionalpipelines (South East Europe Pipeline - SEEP). (APA/Reuters)



text Finanzchefs sehen Licht am Ende des Tunnels
Fri, 25 May 2012 06:47:00 GMT
Eurokrise, unterkapitalisierte Banken sowie eine schwache Konjunktur trüben derzeit vielerorts die Stimmung. Die Finanzvorstände überall auf der Welt sehen die Lage aber schon wieder entspannter.



Das neue Hauptquartier der rumänischen OMV-Tochter ist einer der modernsten Bürokomplexe in Europa. 130 Millionen € hat Petrom in das Projekt investiert.



Baku lässt sich den Song Contest so einiges kosten. Doch der Reichtum ist auf Sand gebaut, warnen Experten: Im Bau droht eine Blase, und die Ölproduktion ist schon rückläufig.



Angesichts der labilen Situation in Griechenland ist nun erneut in der Union ein Streit über Eurobonds entbrannt. WKÖ-Präsident Christoph Leitl bricht eine Lanze für sie.



Konjunktur. Die verschärfte Schuldenkrise lässt die Deutschen bisher kalt. Das Konsumklima bleibt nach einer Verbraucherumfrage der GfK-Marktforscher im Juni stabil.



Der neue französische Präsident Franois Hollande ist am Freitag zu einem Überraschungsbesuch in Afghanistan eingetroffen. Der Staatschef wird unter anderem von Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian, Außenminister Laurent Fabius und Generalstabschef Edouard Guillaud begleitet, wie ein AFP-Korrespondent vor Ort berichtete. Bei dem mehrstündigen Besuch will Hollande in dem Land am Hindukusch stationierte französische Soldaten treffen. Nach Angaben aus seiner Umgebung möchte er ihnen persönlich erklären, warum er einen früheren Abzug der Soldaten aus Afghanistan anstrebt. Der Sozialist Hollande hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, bis Ende 2012 alle französischen Soldaten aus Afghanistan abziehen zu wollen. Beim NATO-Gipfel am vergangenen Wochenende in Chicago bekräftigte er diese Haltung. Dies sorgte für Irritationen bei den Verbündeten, die an dem beschlossenen Fahrplan der NATO zur Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen festhalten wollen. Danach sollen alle Kampftruppen bis Ende 2014 vom Hindukusch abgezogen werden. Derzeit sind rund 3350 französische Soldaten in Afghanistan stationiert. (APA/AFP)



US-Außenministerin Hillary Clinton hat den Ägyptern zu einer "historischen" Präsidentenwahl gratuliert. "Wir freuen uns darauf, mit Ägyptens demokratisch gewählter Regierung zusammenzuarbeiten", erklärte Clinton am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Die erste Runde der Präsidentenwahl sei ein "weiterer wichtiger Meilenstein beim Übergang zur Demokratie". Rund 50 Millionen Ägypter waren am Mittwoch und Donnerstag aufgerufen, unter zwölf Bewerbern ihren künftigen Präsidenten zu bestimmen. Für den 16. und 17. Juni ist eine Stichwahl angesetzt. Unterdessen erklärten die Muslimbrüder, ihr Kandidat Mohamed Morsy liege bei der Präsidentenwahl in Führung. Dies habe die Auszählung der Stimmen in 236 der insgesamt 13.000 Wahllokale ergeben, teilte der Vizechef der aus den Muslimbrüdern hervorgegangenen Partei für Gerechtigkeit und Freiheit, Essam al-Erian, in Kairo mit. Die Wahlkommission schätzte die Beteiligung auf rund 50 Prozent. Die Ergebnisse der ersten Runde sollen am Sonntag veröffentlicht werden. Wenn wie erwartet keiner der zwölf Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht, findet die zweite Runde statt. Danach soll am 21. Juni bekanntgegeben werden, wer dem im Februar 2011 gestürzten langjährigen Staatschef Hosni Mubarak nachfolgt. (APA/AFP)



Währungsunion. Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone ist für Österreichs Wirtschsftsminister möglich, aber nicht wünschenswert.



Die Rettung der verstaatlichten Groß-Sparkasse Bankia wird die klamme spanische Regierung deutlich teurer kommen als bisher gedacht. Wie ein Finanz-Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag sagte, wird das Institut den Staat am Freitag bei der Vorlage eines Restrukturierungsplanes um eine Geldspritze von mehr als 15 Milliarden Euro bitten. Weder das Geldhaus noch die Regierung wollte sich zu der Angelegenheit äußern. Die Regierung hatte erst am Mittwoch den Finanzbedarf auf mindestens neun Milliarden Euro beziffert. Wirtschaftsminister Luis de Guindos hatte versichert, die Regierung werde den Bedarf der Großsparkasse voll decken. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone droht vor allem wegen der gravierenden Probleme der Banken immer tiefer in den Strudel der Schuldenkrise zu geraten und diese dramatisch zu eskalieren. Die Verluste bei Bankia sind ein wichtiger Grund für die Sorge der Finanzmärkte, dass die Bankenprobleme die Regierung dazu zwingen könnten, Finanzhilfe bei der EU zu beantragen. Bankia wurde Anfang des Monats in einer Nacht- und Nebel-Aktion teilweise verstaatlicht, weil das Institut die riesigen Verluste aus dem spanischen Immobilien-Crash nicht mehr schultern konnte. Bankia war erst vor zwei Jahren auf staatlichen Druck aus der Fusion schwächelnder Sparkassen entstanden. Spanien leidet schwer unter den Nachwehen einer vor vier Jahren geplatzten Immobilienblase, die dem Land inzwischen eine zweite Rezession und eine rekordhohe Arbeitslosigkeit eingebrockt haben. (APA/Reuters)



text Hurrikan "Bud" steuert auf Mexiko
Fri, 25 May 2012 04:45:00 GMT
Der Hurrikan "Bud", der erste pazifische Hurrikan dieser Saison, steuert auf die Küste Mexikos zu und hat am Donnerstag weiter an Stärke gewonnen. Entlang der Pazifikküste südlich von Puerto Vallarta wurden bereits der Schulunterricht abgesagt und niedrig liegende Orte evakuiert. Auch Notunterkünfte wurden bereits eingerichtet. Die Hurrikanwarnung galt für ein mehr als 250 Kilometer langes Küstenstück auf der Höhe von Guadalajara. Mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde wuchs "Bud" am Donnerstag zum einem Hurrikan der Stufe 3 auf der fünfstufigen Hurrikan-Skala. Bis zum späten Freitag (Ortszeit) sollte der Sturm den Meteorologen zufolge der mexikanischen Küste gefährlich nahe kommen. (APA/sda/Reuters)



text Am Freitag fallen vier AUA-Flüge aus
Thu, 24 May 2012 20:51:00 GMT
Verschiebungen. Ab 9.00 Uhr führen die Mitarbeiter des fliegenden Personals außerordentliche Betriebsversammlungen durch. Destinationen Stuttgart und Bagdad betroffen.



text Grüß Gott - Chef der Vatikanbank gefeuert
Thu, 24 May 2012 20:36:00 GMT
Der Chef der Vatikanbank, Ettore Gotti Tedeschi, ist am Donnerstag nach einem einstimmigen Misstrauensvotum des Vorstands zurückgetreten. Ihm wird Geldwäsche vorgeworfen.