Sie ist eine der wenigen deutschen Schauspielerinnen, die es zum Weltstar geschafft haben: Romy Schneider. Vor 30 Jahren starb sie. Aus diesem Anlass ehrt sie derzeit die Bundeskunst-Halle in Bonn mit einer Ausstellung. Bis zum 24. Juni sind dort 800 Objekte zu sehen: Fotos, Filmplakate, aber auch Briefe und Kostüme der Künstlerin.
Sie haben schwere Maschinen, dicke Muckies, viele Tattoos und nicht gerade den besten Ruf. Kein Wunder, dass die Hells Angels Journalisten gegenüber misstrauisch sind und fast nie Interviews geben. Lutz Schellhorn, Chef des Stuttgarter Charters, hat für uns eine Ausnahme gemacht und zwei seiner "Brüder" mitgebracht. Grund: sein beeindruckender Bildband "Die letzten Krieger".
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