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Wirtschaft-Artikel / Süddeutsche.de
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Die insolvente Drogeriekette Schlecker und mögliche Investoren haben eine letzte Verhandlungsfrist bis zum kommenden Freitag erhalten.


Bundesagentur sieht Chancen fuer Schlecker-Mitarbeiter auf neue Jobs, Torsten Silz / dapd

Was wird aus der insolventen Drogeriekette? Die Gläubiger von Schlecker sitzen zusammen, doch sie vertagen sich. Nächste Woche wollen sie entscheiden, wie es weiter geht - und ob. Der Insolvenzverwalter droht damit, den Betrieb komplett stillzulegen.


Die Vatikanbank ist eines der seltsamsten Geldhäuser, die es gibt. Nun wirft sie ihren Chef raus. Geldwäsche, Gerüchte und Ermittlungen - der Fall wirft viele Fragen auf.


Puddingstreit, Martin Gerten / dpa

Das vanille-schokoladenfarbige Kuhfleckmuster ist charakteristisch für beide Puddings. Doch der Discounter Aldi Süd habe sein Produkt nur abgekupfert, so der Vorwurf des Nahrungsmittelkonzerns Dr. Oetker. Der Streit um "Paula" und "Flecki" beschäftigt jetzt das Oberlandesgericht.


Mauscheleien, technische Fehler, herbe Verluste: Der Börsengang von Facebook lief alles andere als rund. Massiv ist die Kritik an der Investmentbank Morgan Stanley, die nun wohl reagiert. Sie scheint Anleger entschädigen zu wollen.


Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich eingetruebt, Oliver Lang / dapd

Die Eurozone bleibt bislang nur von der Rezession verschont, weil die deutsche Wirtschaft die Statistiken nach oben zieht. Welche Branchen treiben die Konjunktur in der Bundesrepublik an?


Nicolas Berggruen, Julian Stratenschulte / dpa

Er kennt sich aus im Geschäft mit Gescheiterten: Einst rettete er Karstadt, nun hat Nicolas Berggruen ein Konzept für die Übernahme von Schlecker vorgelegt. An diesem Freitag treffen sich mehrere Gläubiger, um über die Zukunft der insolventen Drogeriekette zu entscheiden.


Stimmen die Schätzungen, darf der deutsche Fiskus mit viel Geld rechnen: Bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld vermuten Experten in der Schweiz. Zumindest Teile davon sind auch jetzt noch steuerpflichtig - bis zu zehn Milliarden Euro könnte der Staat einnehmen. Doch während die Bundesländer noch Widerstand gegen das Steuerabkommen leisten, fließt womöglich immer mehr Kapital an vermeintlich sicherere Orte.


text Chemiekonzern: Evonik will an die Börse
Fri, 25 May 2012 14:01:00 +0200
"Noch vor der Sommerpause" zum ersten Mal im Handel: Das Chemieunternehmen Evonik bereitet sich auf den lange erwarteten Börsengang vor, haben die Anteilseigner jetzt offiziell verkündet. Doch der Plan könnte auch im letzten Moment wieder gestoppt werden.
To match Analysis AIRCRAFT-BUBBLE/, HANDOUT / Reuters

Immer mehr Flugzeuge werden in den USA zerlegt, bevor sie veraltet sind. Airlines geben ständig neue Maschinen in Auftrag. Die Hersteller freut das. Experten warnen allerdings vor einer Flugzeug-Blase, die bald platzen könnte.


Spaniens Regierung hat die Großbank Bankia bereits teilverstaatlicht. Offenbar sind nun noch mehr Milliarden nötig, um das klamme Geldhaus zu retten. Die Bankia-Aktie wurde vom Handel ausgesetzt.
Greenpeace-Protest gegen Genmais-Anbau, epa Gustavo Graff / Handout / picture-alliance/ dpa

Die meisten wollen nichts gentechnisch Verändertes essen. Doch eine neue Untersuchung zeigt, wie die mächtige Gentechnik-Lobby die angeblich neutralen deutschen Kontrollbehörden unterwandert hat - zum Schaden der gutgläubigen Verbraucher.


, LOUISA GOULIAMAKI / AFP

Die Versprechen sind erst wenige Monate alt und schon wieder hinfällig: Die griechische Übergangsregierung kann Reformen nicht umsetzen, die verängstigten Bürger zahlen keine Steuern mehr, die Unternehmen kämpfen mit der Rezession. Ob sich das nach den geplanten Neuwahlen ändern wird, ist völlig offen - die Partner wappnen sich für Athens Austritt aus dem Euroraum.


Mit der Pipeline verband sich eine Vision. Das Projekt sollte große Mengen Gas nach Europa liefern und die EU unabhängiger von Russland machen. Doch nun erklärt der Energiekonzern BP Nabucco für gescheitert.


Wo können die Schweizer eigentlich ihr Geld vor dem Finanzamt verstecken? Ein Undercover-Journalist der schweizerischen "Handelszeitung" fragte mehrere deutsche Banken an, ob er bei ihnen unversteuerte Franken anlegen könnte. Kein Problem, soll die Antwort gelautet haben.