Die Entscheidung über die Zukunft des Drogeriekonzerns Schlecker wurde um eine Woche vertagt. Mit welchen Investoren er im Gespräch ist, wollte der Insolvenzverwalter nicht verraten.
Um die Schuldenkrise in Europa zu bekämpfen, schlägt die Bundesregierung Sonderwirtschaftszonen vor. Durch weniger strenge Regulierungen könnten Investoren in Krisenländer wie Griechenland gelockt werden.
Ein "Finanztest"-Vergleich zeigt: Guter Krankenschutz im Ausland muss nicht teuer sein. Doch wer auch im Urlaub rund um versichert sein will, sollte das Kleingedruckte lesen.
Zukunft der Drogeriekette: Kauft Berggruen nach Karstadt auch Schlecker?Fri, 25 May 2012 07:05:52 +0200
Hinter verschlossenen Türen geht es heute um die Zukunft von Schlecker. Wird die Drogeriekette endgültig zerschlagen, gehen tausende Jobs verloren. Nun tritt Karstadt-Retter Berggruen auf den Plan.
Größter Computerhersteller in der Krise: Hewlett-Packard setzt Tausende vor die TürThu, 24 May 2012 13:29:32 +0200
Massen-Rauswurf: 27.000 Mitarbeiter sollen den weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard verlassen. Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements büßen. Auch in Deutschland werden harte Einschnitte befürchtet
Hochgejubelt, dann tief gefallen: An der Börse gefällt Facebook gar nicht. Der Händler Dirk "Mr. Dax" Müller kritisiert die Umstände des Börsengangs und den Hype als "Sauerei".
Vielen bleibt nur noch bis zum 31. Mai Zeit, die Steuererklärung für 2011 abzugeben. Wer beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen muss und wer seine Steuererklärung später abgeben kann.
Die Eurokrise vermiest die gute Laune in der deutschen Wirtschaft: Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai deutlich gefallen. Viele Firmenchefs schätzen die Zukunftsaussichten ihrer Unternehmen schlechter ein.
Facebook hat den lang erwarteten Börsenstart vermasselt. Jetzt prüft das Unternehmen offenbar wegen technischer Probleme, die rein computergestützt arbeitende Nasdaq-Börse zu verlassen.
Video: Verpatzter Börsengang: Aktionäre klagen gegen Facebook und die BankenThu, 24 May 2012 08:03:55 +0200
Für Facebook-Chef Mark Zuckerberg und die am Börsengang beteiligten Banken braut sich Ärger zusammen: Mehrere US-Regierungsbehörden und der Bankenausschuss des US-Senats nehmen den verpatzten Börsengang unter die Lupe.
Steigt der Preis für Wohneigentum, schnellen auch die Mieten in die Höhe. Der Immobilien-Kompass der Zeitschrift Capital zeigt, wie hoch die Neumieten in deutschen Großstädten sind.
Auf Facebook-Chef Mark Zuckerberg und mehrere Banken rollt eine Klagewelle zu. Einige Anleger glauben, dass sie beim Börsendebakel des Netzwerks abgezockt wurden. Die US-Börsenaufsicht ermittelt.
Immobilien-Kompass 2012: Mieten und Kaufpreise klettern im GleichschrittWed, 23 May 2012 16:45:17 +0200
Der deutsche Immobilienmarkt boomt - auch dank ausländischer Investoren. Der Immobilien-Kompass der Zeitschrift "Capital" zeigt: Das treibt die Preise für Wohneigentum und die Mieten in die Höhe.
Deutschland hat zum ersten Mal neue Schulden aufgenommen, ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen. Die Nachfrage nach den Bundesschatzanweisungen war hoch - der Eurokrise sei Dank.
Der Chef des Motorölherstellers wirbt öffentlich für Anstand und Respekt. Intern pflegt er einen rüden Ton. Nach stern-Enthüllungen will er sich nun als "Werbefigur" zurückziehen.
Wieder ist die Facebook-Aktie gefallen, wieder verlieren Investoren viel Geld. Einer der schlechtest Börsenstarts aller Zeiten geht weiter - mit einem immensen Verlust.
Video: "Europa braucht den Euro nicht": Thilo Sarrazin verteidigt neues BuchTue, 22 May 2012 17:14:59 +0200
Thilo Sarrazin ist zurück: Am Dienstag hat der ehemalige Bundesbanker in Berlin sein neues Buch vorgestellt. Es heißt "Europa braucht den Euro nicht" und wirft umstrittene Thesen auf.
Die deutsche Wirtschaft boomt, doch die Eurozone insgesamt darbt. Nach Einschätzung der OECD könnte die Krise die Erholung der Weltwirtschaft gefährden. In ihrem Halbjahresbericht warnt die Organisation vor einer Rezession.
Um sich aus der Depression zu befreien, muss Griechenland zurück zur Drachme. Eine Ansteckungsgefahr für andere Euroländer besteht nicht - sie sind schon infiziert.
Viele Lkw-Fahrer oder Kellner plagen sich laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung mehr als 50 Stunden die Woche. So hart wie die Schlechtbezahlten ackern sonst nur Gutverdiener.




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