JIRA, Bamboo und FishEye in der IDE: //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter schreiben im Eclipse Magazin über den Eclipse Connector von AtlassianFri, 13 Apr 2012 06:51:26 +0000
Zum aktuellen Eclipse Magazin haben meine Kollegen Micha Kops, Backend-Entwickler von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES, und Matthias Rauer aus unserem Redaktionsteam einen ausführlichen Artikel beigesteuert: Der Beitrag "Der Eclipse Connector von Atlassian: Integration von JIRA, Bamboo und FishEye in die IDE" findet sich in Ausgabe 3.2012 und befasst sich mit integriertem Arbeiten in der Software-Entwicklung. Hier fassen wir die wichtigsten Gedanken zusammen.
IT-Sicherheit und Penetrationstests Teil 3: Lücken in Web-Anwendungen aufdeckenWed, 04 Apr 2012 07:06:51 +0000
Fast schon vergessen sind die Zeiten, in denen Würmer wie Sasser und Netsky ihr Unwesen trieben und der Albtraum eines jeden Administrators waren. Sicherer ist das Internet seitdem aber nicht geworden. Statt die vergleichsweise gut geschützten Heimcomputer ins Visier zu nehmen, zielen Kriminelle immer häufiger auf schlecht gesicherte Web-Anwendungen, denn dort, in sozialen Netzwerken und Online-Shops, befinden sich die wirklich wertvollen Daten: Namen, Adressen, Bankverbindungen usw. In diesem letzten Teil unserer Artikelreihe über Penetrationstests wollen wir diese oft unterschätzte Gefahr näher beleuchten und Ihnen zeigen, was die Experten von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS tun können, damit Ihre Websites sicher(er) werden.
Dass ein Firmenwiki ohne angepasstes Layout in vielen Fällen von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, haben wir hier schon mehrfach thematisiert: Ein Wiki im Corporate Design des Unternehmens fördert die Mitarbeiteraktivierung signifikant und unterstreicht die Bedeutung, die die Unternehmensführung dem Wiki beimisst. Zudem sind je nach Kundenwunsch individuelle Anpassungen bestimmter Bereiche nötig, häufig sind funktionale Einheiten (z.B. die Sidebar) zu versetzen bzw. zusätzliche Elemente aus Usability-Gründen zu implementieren. Doch wie funktioniert eine solche Layout-Anpassung eines Confluence-Wikis eigentlich technisch?
IT-Sicherheit und Penetrationstests Teil 2: Schwachstellen in Servern aufdeckenMon, 26 Mar 2012 06:31:10 +0000
Industrie- und Wirtschaftsspionage gegen Unternehmen und Staaten ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern eine alltägliche Bedrohung. Fast schon wöchentlich gibt es neue Meldungen über Angriffe auf komplexe IT-Systeme, die immer spektakulärer zu werden scheinen. Oft sind es aber die kleinen Fehler, die übersehen oder vergessen werden und einen Einbruch erst möglich machen. In diesem Teil unserer Artikelreihe über Penetrationstests zeigen wir auf, wie unsere Experten von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS Server testen, um kleine und große Fehler aufzudecken.
IT-Sicherheit und Penetrationstests Teil 1: Informationen sammeln und bewertenMon, 19 Mar 2012 07:12:54 +0000
Die Online-Kriminalität nimmt rasant zu und kriminelle Hacker stellen jedes Jahr neue Rekorde auf. Doch nicht nur die schiere Menge ist besorgniserregend, sondern insbesondere auch die Qualität der Angriffe auf IT-Systeme: Sie sind deutlich zielgerichteter und komplexer geworden. Um die eigenen Daten erfolgreich zu schützen, sind regelmäßige IT-Sicherheitsüberprüfungen unverzichtbar. In dieser Artikelreihe stellen wir Ihnen die Penetrationstests als Teil der Internet-Security-Beratung von //SEIBERT/MEDIA im Detail vor.
Die neuen Wikis: Die beliebtesten Design-Anpassungen über die Standardinhalte hinaus – Usability-OptimierungenMon, 12 Mar 2012 07:18:52 +0000
Ein Wiki, das im Unternehmen eingesetzt wird, braucht in Sachen Design auf jeden Fall verschiedene Standardanpassungen wie die Angleichung an das Corporate Design. Doch darüber hinaus sind inzwischen noch mehr Faktoren zum Standard geworden. Die Ziele: Nutzerakzeptanz und Mitarbeiteraktivierung. Im ersten Artikel ging es um Marketing-Maßnahmen für das Wiki mithilfe von Design. Nun sollen uns Usability-Optimierungen interessieren. Dies sind einige Elemente, die wir in Confluence-Projekten häufig umsetzen.
Die neuen Wikis: Die beliebtesten Design-Anpassungen über die Standardinhalte hinaus – Marketing für das WikiWed, 07 Mar 2012 07:38:27 +0000
Wikis werden mittlerweile in sehr vielen Unternehmen eingesetzt und auch eine individuelle Design-Anpassung (die wir nachdrücklich empfehlen) ist längst keine Seltenheit mehr. Neben der rein grafischen Anpassung des Rahmenlayouts an das Corporate Design sind weitaus mehr Faktoren zum Standard geworden. Die Ziele: Nutzerakzeptanz und Mitarbeiteraktivierung. Und eine professionelle Individualisierung ist in diesem Zusammenhang häufig Gold wert. In diesem Artikel über Marketing-Maßnahmen für das Wiki zeigen wir die beliebtesten Beispiele aus unseren letzten Confluence-Design-Projekten.
Vorgehen nach Scrum: Die beste Wahl für den Kunden, die Agentur – und das ProduktMon, 05 Mar 2012 08:11:59 +0000
In klassischen Software-Projekten zum Festpreis gibt es immer zwei Seiten der Medaille: Einer gewinnt, einer verliert. Die Frage ist nur, ob am Ende der Kunde oder die ausführende Agentur im Regen steht. Und diese Konstellation, die von gegenseitigem Misstrauen geprägt ist, geht nicht selten zulasten der Produktqualität. Eine agile Vorgehensweise nach dem Scrum-Framework dagegen kennt nur Gewinner. In diesem Artikel stellen wir dar, warum Scrum für alle Beteiligten und im Hinblick auf die Qualität des Produkts die bessere Wahl ist.
Social Networking im Unternehmen ist ein angesagtes Thema mit Potenzial und Zukunft, und die Zahl der ausgereiften Tools für den professionellen Einsatz im Unternehmen wächst. Yammer gehört ohne Zweifel dazu. Der SaaS-Dienst wird schon heute in mehr als 200.000 Unternehmen weltweit eingesetzt und ist damit Marktführer im Bereich Enterprise Social Networking. Sehen wir uns die interessantesten Funktionen sowie Usability- und Sicherheitsaspekte an.
Der Anwalt des Teufels nimmt die Standpunkte der Gegenseite ein, ohne ihr anzugehören. Im Sinne einer offenen und transparenten Diskussion über eine Wiki-Einführung im Unternehmen möchten auch wir einmal den Advocatus Diaboli zu Wort kommen lassen. Und zwar weitgehend unkommentiert: Welche Argumente sprechen gegen ein Firmenwiki? Welche Vorteile hat man, wenn man kein Wiki einführt? Bereits im ersten Teil des Artikels haben wir einige Einwände benannt. Hier sind weitere Argumente und eine ausführliche Zusammenfassung.
JIRA ist die Plattform für Software-Entwicklung und Aufgabenmanagement, die Leute, Aktivitäten und Systeme verbindet. Nun ist das Major Release JIRA 5.0 erschienen. Was ist drin in der neuen Version? Sehen wir uns die wichtigsten Neuerungen und Optimierungen an.
//SEIBERT/MEDIA nutzt im internen und externen Projektmanagement sowie in der Software-Entwicklung seit langer Zeit die Software JIRA des australischen Herstellers Atlassian. Jeden Tag und auch in zahlreichen JIRA-Projekten sehen wir, wie hilfreich und wertvoll dieses zentrale Aufgabenmanagementsystem ist - und das bald erscheinende JIRA 5.0 bringt nochmals coole neue Möglichkeiten mit. Analog zu unserer Sammlung von 111 Gründen für ein Firmenwiki wollen wir nun die Fakten in Tweet-Länge zusammentragen, die für JIRA sprechen. Hier sind 88 Argumente.
Jedes Unternehmen, das mehr als nur ein paar vereinzelte Support-Anfragen erhält, wird früher oder später auf einen Helpdesk angewiesen sein, um den Überblick zu behalten und Chaos zu verhindern. Doch welche Strategie ist die richtige? Software-Lösungen wie Zendesk und OTRS sind angetreten, um den klassischen Telefonservice abzulösen und auch kleineren Unternehmen einen professionellen Helpdesk-Support zu ermöglichen. Der folgende Artikel beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Trouble-Ticket-Systeme und klärt die Frage, warum unserer Meinung nach weniger mehr ist.
Den Anwalt des Teufels kennt man nicht nur aus den Selig- und Heiligsprechungsverfahren der Katholischen Kirche, sondern auch aus der Rhetorik: Er nimmt die Standpunkte der Gegenseite ein, ohne dass er ihr angehört. Als Experten für Wikis und Enterprise 2.0 hören wir immer wieder auch Argumente gegen ein Firmenwiki. Und da wir viel Wert auf Transparenz und offene Diskussion legen, lassen wir einmal den Advocatus Diaboli zu Wort kommen, und zwar weitgehend unkommentiert: Welche Argumente sprechen gegen eine Wiki-Einführung? Welche Vorteile hat man, wenn man kein Wiki einführt?
Warum die Teilnahme an JIRA- und Confluence-Zertifizierungsschulungen von //SEIBERT/MEDIA sinnvoll istFri, 27 Jan 2012 08:20:26 +0000
//SEIBERT/MEDIA bietet Zertifizierungsschulungen zum Certified Confluence Professional (TM) und zum Certified JIRA Professional (TM) an: Professionelle Anwender-Trainings in Verbindung mit elektronischen Wissenstests, die Ihnen die Möglichkeit eröffnen, konzeptionelles und Praxiswissen effizient zu erwerben sowie direkt im System anzuwenden und sich Ihr Know-how per Zertifikat bestätigen zu lassen. Es gibt gute Gründe, an den //SEIBERT/MEDIA-Zertifizierungsschulungen teilzunehmen.
In der agilen Software-Entwicklung ist das sog. Product Backlog ein wichtiges Artefakt. Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Software-Anwendung erforderlich sind, also Funktionen, Fehler (Bugs) usw. Die Güte eines Product Backlogs hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut das Entwicklungsteam es abarbeiten kann. Je besser der Kunde und das Team ein solches Backlog also aufbereiten und aktuell halten, desto produktiver und schneller erfolgt die Umsetzung.
Trotz Wiki, zentralem Aufgabenmanagement und Microblog kommen noch ausreichend Nachrichten aus dem eigenen Unternehmen an, und die externe E-Mail-Kommunikation lässt sich mithilfe interner Tools nur in Grenzen einschränken. Hier sind einige operative Tipps zur möglichst effizienten Bearbeitung der E-Mail-Flut, mit der viele Mitarbeiter zu kämpfen haben.
Microblogging im Unternehmen ist einer der Social-Media-Trend der Stunde. Ein interner Microblog kann schnell zu deutlich mehr Transparenz und Effektivität der internen Kommunikation führen. Wir haben in den vergangenen Monaten mehrere Lösungen intensiv evaluiert und sind unter verschiedenen Aspekten zu dem Schluss gekommen, dass StatusNET in der Version 1.0.1 derzeit die interessanteste Open-Source-Lösung am Markt ist, die für Unternehmen jeder Größe ein ausgezeichnetes Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet.
Für die Knowledge Jam @ i-KNOW 2011 hat Dr. Johannes Moskaliuk vom Veranstalter wissens.dialoge ein Interview mit //SEIBERT/MEDIA-Geschäftsführer Martin Seibert geführt. Das Gespräch, in dem es um die Frage ging, wie Wikis im Wissensmanagement sinnvoll eingesetzt werden können, wurde im Original im lesenswerten Blog wissensdialoge.de veröffentlicht.
Gäbe es eine Liste mit den am häufigsten verwendeten IT-Schlagwörtern der letzten Jahre, so wäre ein Begriff mit Sicherheit weit oben angesiedelt: Cloud Computing. Immer mehr Unternehmen bieten es an, immer mehr Unternehmen wollen es nutzen und immer stärker drängt sich eine entscheidende Frage in den Mittelpunkt: Wie sicher sind meine Daten in der Wolke eigentlich aufgehoben?
Projektmanagement: Die Auswirkung von Unsicherheit auf die Wahl eines VorgehensmodellsMon, 05 Dec 2011 08:15:25 +0000
Wenn ein Unternehmen ein neues Software-Entwicklungsprojekt plant, stellt sich schnell die Frage, nach welchem Vorgehensmodell das Projekt organisiert werden soll: klassisch mit der Planung des gesamten Projektverlaufs inklusive aller Meilensteine im Vorfeld oder agil, indem die gewünschten Arbeiten in mehreren Iterationen durchgeführt werden? Die Sicherheit im Hinblick auf die technischen und fachlichen Anforderungen ist für diese Entscheidung ein bedeutender Faktor, der in diesem Artikel genauer beleuchtet werden soll.
Zendesk integriert sich nahtlos in JIRA und füllt eine Lücke zwischen Kundenservice und Software-EntwicklungFri, 02 Dec 2011 08:36:26 +0000
Kunden-Feedback ist ein wichtiger Faktor bei der Software-Entwicklung: Nutzer melden Bugs und Fehler, äußern Wünsche nach neuen Funktionen, weisen auf Usability-Probleme hin usw. Durch die Integration in den Entwicklungsprozess können diese Rückmeldungen direkt mit der Umsetzung verknüpft werden – dank der Integration des Helpdesk-Systems Zendesk und der Aufgabenmanagement- und Bug-Tracking-Software JIRA.
Auf den XPDays 2011, der deutschen Konferenz für agile Methoden, hat Joachim Seibert am 17.11.2011 eine Fishbowl-Diskussion zum Thema "Agile Entwicklung mit Softwareunterstützung – ein Widerspruch?" moderiert. Auf Basis der Meinungen der Diskutanten und weiterer Gespräche vor Ort widmet er sich dieser Thematik hier noch einmal ausführlicher.
Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 im Vergleich: Strategische ÜberlegungenFri, 25 Nov 2011 08:52:13 +0000
Im dritten und letzten Teil unseres Vergleichs zwischen den Enterprise-Wiki-Systemen Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 stellen wir, nachdem wir Vorüberlegungen angestrengt und Funktionen betrachtet haben, abschließend zwei wichtige strategische Fragen und ziehen ein Fazit.
Vom agilen Vorgehensmodell Scrum und seinen Abläufen liest und hört man an allen Ecken, auch in unserem Blog. Schlagwörter wie Sprint-Planning, Review und Retrospektive sind jedem schnell geläufig, der sich ein wenig mit Scrum beschäftigt. Recht schwierig wird es jedoch, wenn der Entwickler selbst nach Möglichkeiten sucht, um Scrum am besten in seinem Team anzuwenden. Scrum stellt nämlich auch an die Entwicklungsmethoden an sich andere Anforderungen als klassische Vorgehensweisen. Einige Tipps können dem Entwicklungsteam sehr helfen. In diesem Artikel wollen wir Best Practices aus der der Erfahrung mit "Agile" bei //SEIBERT/MEDIA schildern.
Wenn ein Unternehmen eine Wiki-Einführung plant, muss das Evaluationsteam rechtzeitig über die Wahl der richtigen Wiki-Software nachdenken. Hier stehen sich unserer Ansicht nach zwei Konkurrenten gegenüber: Foswiki in der aktuellen Version 1.1 ist das reifste Open-Source-Wiki am Markt, Confluence in der Version 4.0 ist das beste proprietäre Wiki und Marktführer im Bereich der kommerziellen Wikis. Nachdem wir im ersten Artikel zum Thema Grundsatzfragen aufgeworfen haben, sollen nun harte Fakten im Mittelpunkt stehen: die Funktionen.
Bei einem Vorgehen nach Scrum wird die regelmäßige Einbeziehung der Stakeholder (z.B. der Anwender oder Investoren) durch ein Sprint-Review-Meeting sichergestellt. Dieses findet am Ende eines jeden Sprints statt. Die direkte Interaktion zwischen den Software-Entwicklern und den Anwendern ist ein wichtiges Instrument, um den Nutzen des Kunden zu maximieren.
Unternehmen, die ein Wiki einführen wollen, müssen sich natürlich frühzeitig Gedanken über die Wahl der richtigen Wiki-Software machen. Hier stehen sich unserer Ansicht nach vor allem zwei Konkurrenten gegenüber: Foswiki ist das reifste Open-Source-Wiki am Markt, Confluence ist das beste proprietäre Wiki und Marktführer im Bereich der kommerziellen Wikis. In diesem und den folgendenen beiden Artikeln wollen wir untersuchen, wie sich die aktuellen Versionen Foswiki 1.1 und Confluence 4.0 im Vergleich machen. Zunächst zu einigen Grundsatzfragen.
Wir alle versuchen mehr oder weniger erfolgreich, über bestimmte Dinge im Alltag kontinuierlich den Überblick zu behalten. Das größte Problem: Kaum jemand ist diszipliniert genug, all diese Daten konsistent zu erfassen und zu verfolgen. Die neue iPhone-App von TwentyFeet, eine App zum Zählen, hilft Ihnen dabei!
Wofür können Unternehmen Firmenwikis tatsächlich nutzen? In unserem umfangreichen deutschsprachigen Fachbuch "Enterprise Wikis" vom //SEIBERT/MEDIA-Autorenteam haben wir 66 Beispiele für solche Use Cases vorgestellt. Im dritten Teil unserer Reihe mit Anwendungsfällen zeigen wir 22 weitere sinnvolle Möglichkeiten.
Wir möchten anhand konkreter Anwendungsfälle zeigen, was man mit einem Enterprise Wiki eigentlich alles machen kann. Aktuell haben wir 66 Beispiele zusammengetragen. In diesem zweiten Teil unserer Reihe stellen wir Ihnen die Möglichkeiten 23 bis 44 vor.
Vielen Programmierern im Internet-Umfeld stellt sich häufig die Frage, in welcher Umgebung sie ihre Anwendungen entwickeln sollen. Zur Auswahl stehen die eigene Workstation, ein zentraler Entwicklungsserver oder aber virtuelle Maschinen. Jede Lösung hat eigene Vor- und Nachteile, wodurch einem die richtige Wahl nicht immer leicht gemacht wird. In diesem Artikel wollen wir die virtuelle Maschine als Entwicklungsumgebung näher beleuchten und auf Basis eigener Erfahrungen zeigen, wann sie eine gute Wahl ist.
Die Retrospektive ist ein fest vorgesehenes Meeting im Scrum-Framework und wohl das wichtigste von allen, denn es ist das Instrument, das für die stetige Verbesserung des Teams und seiner Zusammenarbeit sorgt. In diesem Artikel werden Ablauf, Inhalte und Potenziale der Retrospektive beschrieben.
Was passiert eigentlich, bevor wir unseren Kunden die ersten richtigen Layouts präsentieren? Welche Schritte sind vorher nötig, damit die Website nicht nur gut aussieht, sondern auch die strategischen Ziele erfüllt und von den Usern bedienbar ist? Die meisten Konzeptphasen von Website-Projekten laufen bei //SEIBERT/MEDIA nach einem ähnlichen Schema ab, das hier kurz erläutert werden soll.
Nach unserer ausführlichen Betrachtung von Akzeptanztests in der Software-Entwicklung widmen wir uns nun dem anderen Ende im Spektrum der Software-Tests: dem Testen von konkretem Code, im Extremfall von einzelnen Zeilen. Ein Unit-Test (auch Modultest oder Komponententest) ist ein ganz basaler Test einer einzelnen konkreten Funktionalität bzw. Funktion oder Methode.
Kaum etwas verändert sich so rasant wie das moderne World Wide Web. Für Probleme, die man vor kurzem noch nicht einmal kannte, bedarf es plötzlich dringender Lösungen, weil altbewährte Konzepte versagen und das Wachstum nicht gebremst werden soll. In den letzten Jahren war es vor allem das explodierende Datenvolumen großer Seiten wie Amazon, Google und Facebook. Mit NoSQL-Datenbanken wie Apache CouchDB ist man dem Problem riesiger Datenmengen schließlich Herr geworden. Dieser Artikel soll eine kurze Einführung in die Ideen und Konzepte einer solchen Datenbank geben.
Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf vermeintlich exemplarischen Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. Wir betrachten, welche Vorbehalte viele Mitarbeiter pflegen und wie man im Rahmen einer Einführungsstrategie argumentieren und überzeugen kann.
"Enterprise Wikis": Unser Fachbuch über Firmenwikis ist jetzt erhältlich!Fri, 12 Aug 2011 06:44:12 +0000
Was lange gewährt hat, ist hoffentlich gut geworden: Das von den //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeitern Martin Seibert, Sebastian Preuss und Matthias Rauer verfasste Fachbuch "Enterprise Wikis: Die erfolgreiche Einführung und Nutzung von Wikis in Unternehmen" ist im Gabler-Verlag erschienen. Ab sofort ist der 260 Seiten starke Titel bei Amazon erhältlich!
Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf aus der Masse herausgepickten Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. In diesem Zusammenhang haben viele Gerüchte ihren Ursprung in der grundsätzlichen Skepsis gegenüber neuen Technologien und Methoden der Zusammenarbeit. Einigen dieser Urban Legends, die in Wiki-Projekten immer wieder zur Sprache kommen, wollen wir hier Argumente gegenüberstellen. Zunächst: Worum sorgen sich Entscheider?
Ein Unternehmen, das ein Enterprise Wiki einführen möchte, steht früh im Projekt natürlich vor der Entscheidung für eine geeignete Wiki-Software. Nun haben Mitarbeiter der Pumacy Technologies AG eine Studie erstellt, die eben jenen Fragen nachgeht: Welche Anforderungen sollte eine Wiki-Software erfüllen und wie schlagen sich die verschiedenen Systeme im Vergleich? Wir fassen die Erkenntnisse zusammen.
Unternehmen, die MS SharePoint einführen wollen, müssen über eine prall gefüllte Kasse für interne Projekte verfügen. Hohe Lizenzkosten, eine teure Software Assurance und insbesondere die im Vorfeld kaum kalkulierbaren Folgekosten für Customizing-Maßnahmen bergen die Gefahr, dass aus einem SharePoint-Projekt schnell ein Budgetfass ohne Boden wird. In diesem Artikel sehen wir uns im Einzelnen an, wie die Kosten für eine SharePoint-Einführung zustandekommen.
Je nach Anspruch sowie nach vorhandenem Know-how im Unternehmen und der Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf neue Technologien und Arbeitsmethoden einzulassen, sollte für ein Wiki-Projekt ein Budget zwischen 5.000 und 25.000 Euro eingeplant werden. Der Median bei Projekten mit //SEIBERT/MEDIA liegt bei ca. 15.000 Euro. Damit ist es mit den Investitionen jedoch nicht vorbei, denn darüber hinaus fallen ggf. weitere externe und ganz sicher weitere interne Kosten an. Dieser Artikel soll einen Überblick bieten, worauf Unternehmen sich einstellen müssen, wenn sie die Einführung eines Firmenwikis planen.
Ihr E-Mail-Postfach sagt Ihnen, ob Sie ein Wiki und/oder Jira brauchenFri, 08 Jul 2011 06:51:18 +0000
Sie denken darüber nach, ob ein Firmenwiki oder ein Aufgabenmanagementsystem wie Jira für Sie in Frage kommt und in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist? Analysieren Sie Ihr E-Mail-Postfach! In einem ersten Schritt macht schon ein grobes Durchsehen deutlich, in wie vielen Fällen die E-Mail sich als problematisch erweist. Konkrete Anhaltspunkte findet man, indem man nach zwei Kategorien von E-Mails Ausschau hält: nach solchen mit Dateianhängen und solchen, in denen Aufgaben delegiert werden.
Was als intellektuelle Herausforderung für einige "Phreaks" in den 70er Jahren begann, ist dank des digitalen Schwarzmarktes ein lohnendes "Geschäftsmodell" geworden: Mithilfe psychologischer Tricks erschleichen sich Social Hacker Zugriff zum geistigen Eigentum von Unternehmen, um es gewinnbringend zu verkaufen. Vor allem wegen der Vermischung des beruflichen und privaten Lebens in den sozialen Netzwerken ist die Gefahr der Spionage heute allgegenwärtig. Doch geschulte Nutzer können verdächtige Signale frühzeitig erkennen und angemessen reagieren. In diesem Beitrag beleuchten wir die diversen Facetten eines Social-Engineering-Angriffs näher.
Um Hacker-Angriffen erfolgreich zu begegnen, investieren Unternehmen viel Geld in den Schutz der eigenen IT-Infrastruktur. Doch bereits seit den 70er Jahren gibt es auch jene Hacker, die sich nicht auf technische Angriffe beschränken, sondern die Mitarbeiter ins Visier nehmen: Social bzw. Human Hacker. In diesem ersten Artikel zum Thema Social Engineering gehen wir den Fragen nach, wer die ersten Social Hacker waren und worin ihre Motivation bestand, inwiefern sich ihre Ziele verändert haben und wer im Unternehmen sich vor ihren psychologischen Tricks besonders hüten sollte.
YOURLS ermöglicht das Erstellen individueller Kurz-Links mit einem Tool, das in der eigenen Infrastruktur läuft. Damit macht YOURLS einerseits von externen Anbietern unabhängig, andererseits fügen sich die Kurz-URLs optimal in die Unternehmenskommunikation ein. Wir stellen die Open-Source-Software vor.
Atlassian Summit 2011 mit //SEIBERT/MEDIA: Gelungener Wiki-Vortrag und Auszeichnung als Fastest Growing PartnerMon, 27 Jun 2011 07:15:37 +0000
Der alljährliche Atlassian Summit gehört zu den aufmerksamkeitsstarken und renommierten internationalen Fachtagungen zum Thema Enterprise 2.0. Auch Martin Seibert war in San Francisco vor Ort und bringt für //SEIBERT/MEDIA die Auszeichnung als "Fastest Growing Partner" von Atlassian mit nach Hause! Davon abgesehen ist er am 7. Juni 2011 als Redner zum Thema Wiki-Einführung und Ankurbelung der Wiki-Nutzung im Unternehmen aufgetreten.
Heutige Web-Anwendungen sind ohne Cookies kaum noch vorstellbar. Anhand dieser kleinen Datenschnipsel, die auf den Festplatten der Besucher hinterlegt werden, kann die Webseite jeden Nutzer eindeutig identifizieren und ihn – sofern er die Cookies nicht regelmäßig löscht – auch jederzeit wiedererkennen. Kritisch wird es jedoch dann, wenn ein Angreifer in den Besitz dieser sensiblen Informationen kommt und die Identität des Opfers stiehlt. Nachfolgend werden mehrere Ansätze gezeigt, wie man diesen Diebstahl verhindern kann.
Zurzeit experimentieren einige //SEIBERT/MEDIA-Entwickler gewinnbringend mit Coding-Katas. Hierbei wird durch ständige Wiederholung trainiert: Der Entwickler versucht, dieselbe Aufgabe immer effektiver und effizienter zu erledigen, bis er seine Lösungsansatz schließlich perfektioniert hat. Konsequent betrieben, bieten Coding-Katas eine vielversprechende Möglichkeit, um sich als Entwickler kontinuierlich zu verbessern.
Ein interner Microblog bietet die Möglichkeit, die Cafeteria- und Flurgespräche der Mitarbeiter digital abzubilden: Kollegen tauschen Informationen, Neuigkeiten, Ideen und Projektdetails aus und geben sich gegenseitig Feedback und Input. Davon können Unternehmen profitieren. Wir haben 36 Use-Cases für einen Enterprise Microblog gesammelt. Hier beschreiben wir die Anwendungsfälle 25 bis 36.





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