Apple gestattet es den Virenjägern von Kaspersky nicht, eine Security-App für iOS herauszubringen. Laut Kaspersky schaufelt sich Apple damit sein eigenes Grab.
Das letzte automatische Update für drei Avira-Programme blockierte einzelne Anwendungen oder gar Windows selbst. Mittlerweile hat Avira das Problem behoben.
Das renommierte Fraunhofer Institut untersuchte verschiedene Cloud-Speicherdienste wie Dropbox und Wuala auf ihre Sicherheit hin. Mit ungenügendem Ergebnis.
Um Creative Suite 6 zu pushen, wollte Adobe keine älteren Versionen mehr patchen. Der Ankündigung folgte eine Medienschelte und weltweite Kundenempörung. Jetzt rudert Adobe zurück.
Eine Schnüffel-App für Android ermöglicht es, über WLAN verschickte WhatsApp-Nachrichten von anderen mitzulesen.
Das Unternehmen OpenDNS hat die Windows-Version des Tools DNSCrypt in einer Vorabversion zum Download freigegeben. Das Tool soll das Surfen im Internet sicherer machen.
An einer Veranstaltung des IT-Security-Spezialisten Avantec in Zürich hat der Hamburger Security-Fachmann und Entschlüssler des Stuxnet-Wurms, Ralph Langner, aufgezeigt, wie er der Malware auf die Schliche gekommen ist. Ein Cyberkrimi erster Güte.
Auf einer Website haben Unbekannte die Zugangsdaten von knapp 60'000 Twitter-Nutzern inklusive der Passwörter veröffentlicht. Twitter wiegelt in einer ersten Reaktion ab.
Interpol-Präsident Khoo Boon Hui hat am regionalen Kongress der Polizeiorganisation in Tel Aviv ein düsteres Bild der weltweiten Cybercrime-Situation gezeichnet.
Eine kleine Schraube und eine verpfuschte Reparatur waren schuld am iPhone-Brand, der sich im vergangenen November in einem Flugzeug einer australischen Fluggesellschaft ereignete.
In der aktuellen Version von Mac OS X 10.7 (Lion) hat sich ein Fehler eingeschlichen, durch den Passwörter im Klartext abgespeichert werden.
Die Zahl der Cyber-Angriffe ist im letzten Jahr um 81 Prozent gestiegen. In Europa belegt Deutschland den ersten Platz in der Cybercrime-Rangliste. Doch auch die Schweiz ist nicht so unschuldig wie man vermuten könnte.
Die Betreiber von Skype sollen schon vor fast zwei Jahren über die IP-Schwachstelle in der Telefonie-Software informiert worden sein.
Lookout warnt vor dem erstern Drive-by-Download-Schädling für Android-Nutzer. «NotCompatible» mogelt sich fast automatisch auf Ihr Smartphone.
Über Flashback dürften sich nicht nur die Besitzer befallener Rechner ärgern, sondern auch Google. Jeden Tag sollen dem Suchgiganten wegen des Trojaners bis zu 10'000 US-Dollar entgehen.
Ein Hacker hat sich eine Sicherheitslücke in Skype zunutze gemacht, um ein Tool zu schreiben, das die IP-Adressen der Anwender enttarnt - auch die internen.
Microsoft bietet mit Security Essentials 4.0 eine neue Version seiner Antiviren-Software für Windows zum kostenlosen Download an.
Laut dem Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky ist der Flashback-Ausbruch auf Apples Macs nur der Anfang einer neuen Malware-Welle.
Teile des Quelltexts von VMware ESX ist gestohlen und online veröffentlicht worden. Welche Sicherheitsrisiken sich hieraus ergeben, ist noch unklar.
Ein kürzlich entdeckter Schädling nutzt die gleiche Java-Schwachstelle wie Flashback, kann jedoch sowohl Mac- als auch Windows-Rechner infizieren und eine Hintertür öffnen.
Cyberkriminelle «verdienen» jährlich über 12 Milliarden US-Dollar. Einen grossen Teil davon ergaunern sich russischsprachige Hacker.
Der Sicherheitsanbieter secure.me hat untersucht, wie (un)vorsichtig Europäer mit sensiblen Informationen auf Facebook umgehen. Obwohl im Ländervergleich eher zurückhaltend, geben auch die Schweizer viel preis.
Sicherheitsexperten warnen vor einem Backdoor, der bereits über eine Million Windows-Rechner infiziert und zu Mitgliedern eines Botnetzes gemacht haben soll.
Google hat in den letzten Tagen über 20'000 Websites kontaktiert, die möglicherweise gehackt wurden und seitdem Malware verbreiten.
Die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab haben einen neuen Mac-Trojaner entdeckt. Die Schadsoftware heisst SabPub und verbreitet sich über Word-Dokumente.






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