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feed text Börse: Dax rettet sich ins Plus
Fri, 25 May 2012 18:02:42 +0200
Nach guten Konjunkturdaten aus Europa und den USA hat der Dax am Freitag an seine Erholungsbewegung vom Vortag angeknüpft. Doch die europäische Schuldenkrise verunsichert Anleger weiterhin.
Die Gläubiger der Drogeriemarktkette Schlecker haben ihre Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens aufgeschoben. Damit reagieren sie auf das Angebot des Investors Nicolas Berggruen, der jedoch harte Bedingungen stellt. Liegt bis 1. Juni kein tragfähiges Konzept vor, wird abgewickelt.
Eigentlich wollte die Formel 1 im Juni in Singapur an die Börse gehen. Doch Bernie Ecclestone will das IPO offenbar verschieben. Schade vielleicht für die Investoren - der Rennzirkus könnte eine attraktive Anlage sein.
Das Interesse des deutsch-amerikanischen Investors Nicolas Berggruen an Schlecker ist jetzt offiziell. Der Milliardär verlangt allerdings erhebliche Zugeständnisse. Jetzt muss der Gläubigerausschuss entscheiden.
Niemand wird zum Ja gezwungen, aber alle werden gefragt - alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig per Post aufgefordert, eine Erklärung zur  Organspende abzugeben. Nach jahrelanger Debatte zieht der Bundestag Konsequenzen aus dem fatalen Organmangel in Deutschland.
text China: Baosteel und Wuhan bauen Megastahlwerke
Fri, 25 May 2012 14:14:00 +0200
Die chinesischen Stahlriesen Baosteel und Wuhan bekommen grünes Licht für den Bau von zwei der größten Stahlwerke der Welt. Deren Produktionskapazität entspricht fast der Hälfte der deutschen Rohstahlproduktion.
Das Bundesfinanzministerium schätzt, dass deutsche Steuerbetrüger bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld in der Schweiz versteckt haben. Rund ein Viertel der Summe dürfte inzwischen aber "in vermeintlich sicherere Anlagestandorte transferiert" worden sein.
Die Aufregung um den verpatzten Börsengang hat sich noch nicht gelegt, da versucht Facebook mit einem eigenen Fotodienst zu punkten. Die Anwendung ähnelt sehr der von Instagram - dem Unternehmen, dessen Übernahme Facebook erst vor kurzem angekündigt hat.
Zum wiederholten Mal ist eine Parlamentsdebatte in der Ukraine in eine wüste Schlägerei ausgeartet. Anlass diesmal: Ein Gesetzesvorschlag, durch den russisch als zweite Amtssprache eingeführt werden soll.
Apple-Chef Tim Cook gilt als der bestbezahlte Firmenvorsteher der USA. Doch nun möchte er auf Dividenden in Höhe von 75 Millionen Dollar verzichten - angesichts eines Jahreseinkommens von mehreren hundert Millionen Dollar sicherlich eine vergleichsweise leichte Entscheidung.
Klöckner-Vorstandschef Gisbert Rühl hat auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns den baldigen Rückzug aus dem Osteuropageschäft angekündigt. Klöckner hatte zuletzt einen Gewinneinbruch erlitten und schreibt in der Region Verluste.
Google hat angekündigt, Links auf urheberrechtlich geschützte Inhalte in seiner Suchmaschine zu entfernen. Damit reagiert der Konzern auch auf ein gerichtliches Urteil, das die Gema vor wenigen Wochen erwirkt hat.
Die Industriellenfamilie Reimann hat aus steuerlichen Gründen Deutschland verlassen. Die Eigentümer und deren Angehörige zogen nach Österreich, Italien und in die Schweiz. Auch die Familienholding wurde ins Ausland verlegt.
Ein Gemeinschaftsunternehmen der Investmentbanken Morgan Stanley und Citigroup will nach dem Debakel um den Börsengang von Facebook einige Investoren entschädigen. Gleichzeitig streben US-Kanzleien Sammelklagen an.
Alessandro Benetton, seit April neuer Chairman der Benetton-Gruppe, will den Modekonzern reformieren. Die Firmenleitung habe in der Vergangenheit "den Endkunden aus dem Fokus verloren". Nun sollen Kollektionen häufiger gewechselt und die Läden neu gestaltet werden.
Die Konzernchefs von Volkswagen, Deutscher Bank und Daimler sind Deutschlands am besten bezahlte Topmanager des Jahres 2011. Die 30 Dax-Konzerne zahlen ihren Vorständen insgesamt 581 Millionen Euro. Ein Überblick.
Die Chemiebranche hat nicht gerade die höchste Attraktivität für Spitzenleute, erklärt VAA-Chef Thomas Fischer. Unternehmen wie BASF ziehen daraus die Konsequenz, die Kommunikation mit den Topkräften stetig zu verbessern und ihre langfristige Strategie nach innen wie außen zu leben. Wer ständig umbaut, rutscht im Ranking der Führungskräfte ab. 
Während Deutschlands Manager angesichts der Lage in Athen zunehmend verunsichert sind, lässt ein möglicher Euro-Austritt Griechenlands die hiesigen Konsumenten eher kalt. Nach einer kurzen Schwächephase hat sich die Verbraucherstimmung wieder stabilisiert.
Die Rettung der verstaatlichten Großsparkasse Bankia wird die klamme spanische Regierung voraussichtlich deutlich teurer kommen als bislang gedacht. Statt der angepeilten neun Milliarden Euro benötigt das Institut mehr als das Doppelte.
text Social Media: Warum Facebook unglücklich macht
Fri, 25 May 2012 08:16:24 +0200
Facebooks Börsengang war holprig, die Zweifel an den wirtschaftlichen Perspektiven des Unternehmens werden lauter. Doch die massenhafte Verbreitung des Social-Media-Giganten hat viel weiterreichende Konsequenzen: Facebook hat das (Arbeits-)Leben von Millionen Menschen verändert. Nicht nur zum Guten: Das weltweit größte Netzwerk weckt Neid, macht unproduktiv und unzufrieden. So beugen Sie vor.