Es verbleiben nur noch zwei Tage bis Apple sein neues iPad vorstellen wird. Die iFans und Technik-Freaks diskutieren und spekulieren bereits seit geraumer Zeit darüber, wie das Tablet aus Cupertino China aussehen und was es alles können wird. Ein gewisser Simon Pierro, hauptberuflich so eine Art Gandalf, hat die flache Flunder in der dritten Version vorab in die Finger bekommen und zeigt, mit welchen fantastischen Funktionen das Gerät demnächst auch in Deutschland zu haben sein wird. Dank der Freibier-App wird das iPad wohl bald den Gang zum Büdchen ersetzen.
Und für alle die gern abheben, gibt es die Helium-App. Aber das alles hat seinen Preis: Das iPad 3 ist dicker und schwerer als sein Vorgänger – kein Wunder, befindet sich doch Siri mit an Bord.
Click here to view the embedded video.
// Interessante Beiträge:
- Bild für’s iPad: Weg mit dem Web – her mit der App
- Für Angeber: der iPad-Dummy
- App-Tipp: Neue iPad-App vom Spiegel
- Die Kopie, einer Kopie, einer Kopie…
- Praktisch: Gummiständer "Sniper Stand" für’s Smartphone
Schon einmal am Kopfhörerausgang eines iPhones geschnuppert? Nein? Dann ist euch sicherlich der süße Geruch von Ananas entgangen, der laut einem neuen Internetgerücht an dieser Stelle aus Apples Verkaufsschlager treten soll. Offenbar wurde das Phänomen zuerst in einem japanischen Forum beschrieben, wie die Technikseite Ubergizmo berichtet. Mittlerweile wurde das Gerücht wohl von mehreren Nutzern bestätigt.
Im Selbstversuch konnte das geheimnisvolle iPhone-Odeur noch nicht bestätigt werden; sollte das Gerücht jedoch stimmen, stellt sich die Frage, welche Absicht hinter dem ominösen Geruch steckt. Ist hier ein unbedarfter iPhone-Nutzer auf das eigentliche Geheimnis von Apples sagenhaftem Erfolg gestoßen? Wäre es möglich, dass ein unterschwelliger süßer Geruch einen harmlosen iPhone-Käufer in einen fanatischen Apple-Jünger verwandelt? Immerhin sprechen Gerüche Menschen oft unterbewusst an und können positive oder negative Gefühle hervorrufen.
Sollte dem so sein, dann hat sich Apple eventuell verkalkuliert, denn nicht jeder Mensch mag Ananas – ich gehöre beispielsweise nicht zu den Ananasliebhabern. Es ist also auch denkbar, dass Ananasgeruch bei manchen Menschen Aversionen gegenüber dem Apple-Produkt hervorruft.
Und so bietet das "Ananasgeruch-am-iPhone-Kopfhörerausgang-Gerücht" die erste vernünftige Erklärung für den irrational geführten Streit zwischen sogenannten "Apple-" beziehungsweise "iPhone-Jüngern" und ihren Widersachern, die im Volksmund "Android-Fan-Boys" genannt werden. Die beiden Parteien führen seit 2007 einen erbitterten Glaubenskrieg in diversen Internetforen. Vielleicht bieten die neuen Erkenntnisse ja die Chance einer Versöhnung.
Interessante Beiträge:
- Das iPhone und seine Besitzer
- Endlich: Apple erfindet die intelligente Verpackung
- Gestohlener iPhone-5-Prototyp: Apples Foltermeister melden sich zu Wort
- Do it yourself: Das iPhone zum Selbermachen
- Weckergate: Apple pennt irgendwie
Es wird gemalt, gewischt und geraten was das Zeug hält. Mit Drawsomething für Android und und iOS hat ein neuer App-Hype die Welt im Sturm erobert. Innerhalb der ersten sechs Wochen konnte die Mal-App 21,5 Millionen Downloads verzeichnen – laut "The Business Insider" spielen an einem gewöhnlichen Abend 4,5 Millionen Nutzer das Spiel gleichzeitig.
Dabei ist die App weder anspruchsvoll oder aufwendig. Wie bei den meisten erfolgreichen Dingen siegt auch hier die Einfachheit: der eine Mitspieler malt einen von drei vorgegebenen Begriffen aus drei Schwierigkeitsstufen und der andere rät das Gemalte – bei Erfolg gibt’s die gleichen Punktzahl für beide. Die Mitspieler kann man sich aus seinem Bekanntenkreis via Facebook suchen oder einen Zufallsgegner aus der Community wählen.
Über eine kleine Statistik-Übersicht kann der Spieler schauen, wie schnell man selber oder der Gegner malt, welche Farben man hauptsächlich benutzt oder welcher Schwierigkeitsgrad bevorzugt wird.
Die App Drawsomething gibt es als freie Version mit Werbung oder als kostenpflichtige Vollversion bei Google Play oder im Appstore. Derzeit steht die App leider nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Draw Something Free bei Google Play
Draw Something bei Google Play
Draw Something Free im App Store
Draw Something im App Store
Click here to view the embedded video.
Interessante Beiträge:- Google+ Song: Ode an das Netz der Kreise
- Wenn´s mit Youtube nichts mehr wird, kauft Google eben Twitter
- App Tipp: Augmented Reality-Spiel für die AR.Drone
- Zehn Tage kostenlose iPhone Apps von Gameloft
- Google: Aus der Garage zum Daten-Giganten
Die Smartphone Fan-Gemeinde wartet mit Spannung auf die nächsten Innovationssprünge der Branche. Bringt Samsung mit dem Galaxy S3 das erste biegsame Smartphone heraus? Wird das iPhone 5 fliegen können? Nokia hingegen schlägt einen anderen Weg ein: die Finnen finden Technik soll unter die Haut gehen und lassen sich den Vibrationsalarm via Tattoo patentieren.
Wie eine solche Tätowierung in Aktion aussieht ist noch nicht bekannt. Der Tattoo-Branche eröffnen sich hier jedoch ganz neue Möglichkeiten. Schmetterlinge auf dem Bauch, die mit den Flügeln schlagen, wenn der oder die Liebste anruft oder vibrierende Stiefel auf dem Gesäß für Mitteilungen vom Chef sind denkbar.
Für diejenigen welche dieses besonders intime Verhältnis zu ihrem Handy/Smartphone eingehen wollen, sich jedoch vor der Tätowiernadel fürchten, soll es auch die Möglichkeit eines entsprechenden Stempels oder Aufklebers geben. Bleibt abzuwarten ob Nokia seine Idee umsetzen wird und ob Smartphones ihre Besitzer demnächst in den Hintern beißen, anstatt zu piepen, wenn ihnen der Saft ausgeht.Interessante Beiträge:
- Palm: Der Abgesang geht weiter
- Luke Johnson Experiment: Immer schön anrufen
- Ei oder Huhn? 6233 oder 6234? Beides!
- Steve Jobs und die dunkle Seite der Macht
- Neulich in Österreich
Neulich vor dem Bildschirm… Den größten Teil des 20. Jahrhunderts war die Videotelefonie nur eine Zukunftsvision; inzwischen ist sie – dank Skype, Facetime & Co – am PC, Smartphone, Tablet oder Fernseher nur noch einen Klick entfernt. Vor allem in Science-Fiction-Streifen setzten Filmemacher die Videotelefonie als besonders zukunftsweisendes Feature ein, und das nicht erst seit "Star Trek". Vor 80er-Hits wie "Blade Runner" und "Back to the Future" gehörte das visuelle Gespräch auch schon in "2001 – A Space Odyssey" von 1968 zur Ausstattung. Einer der Väter der Videotelefonie im Film war wohl Fritz Lang, der sie 1927 in "Metropolis" einsetzte – da fehlte dann allerdings noch der Ton…
Click here to view the embedded video.
Interessante Beiträge:
- "The Hunt for Gollum"
- Das Fingerdisplay oder der dezente Griff in die Hosentasche
- Gestern: Das Buch zum Film. Jetzt: Das Handy zum Film. Morgen?
- Ein Land voller Terroristen
- 2012: It’s a disaster!
Schwarz oder weiß – das sind meistens die einzigen Auswahlmöglichkeiten, wenn es um die Coverfarbe eines Smartphones oder Tablets geht. Samsung bringt angeblich etwas Abwechlung in die triste Farbpalette der mobilen Geräte. Gerüchten zufolge soll das Galaxy Note bereits in zwei Wochen in Pink erhältlich sein.
Samsung Galaxy Note in Berry Pink
(Quelle: GSMarena.com)
Schön und gut, wenn man ein paar Einheiten mehr des Smartlets verkaufen möchte und es auf dem Markt etwas mehr Abwechslung zu dem obligatorischen schwarz oder weiß gibt. Aber wer bezahlt bitte rund 500 Euro für ein Gerät in schrillem Pink? Schön war es, als wir noch in Zeiten von Wechselcovern gelebt haben. Die Displays hatten zwar nur zwei Farben und wenn man ein hochmodernes Modell hatte, verfügte dieses sogar über T9. Aber der Covervielfalt waren keine Grenzen gesetzt. Damals wären bestimmt auch noch mehr Leute mit einem Gerät in „Berry Pink" durch die Straßen gelaufen – aber für 5 Euro.
Interessante Beiträge:
- Ein Land voller Terroristen
- Abgerundet: Apple zeigt das neue Galaxy Tab
- David gegen Goliath
- Praktisch: Gummiständer "Sniper Stand" für’s Smartphone
- App "Augmented Reality Cinema" verbindet Film und Wirklichkeit
Jaja, es ist schon ein Spaß mit den sogenannten Mobilfunk-Experten. Jan Trionow, seines Zeichens Chef des österreichischen Mobilfunkanbieters "3″ hat sich in einem Interview mit einer spannenden Einschätzung zum Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zitieren lassen:
Da hat auch der MWC in der heutigen Online-Welt den Stellenwert verloren, dass dort die großen Sachen angekündigt werden.
Die holprige Formulierung lassen wir jetzt mal außen vor. Zu der knappen Behauptung aber mal ein paar ebenso knappe Gegen-Thesen:
- Die "heutige Online-Welt" funktioniert was Produktvorstellungen angeht nicht anders als früher. Zwar mögen Blogs, Twitter und andere Verbreitungskanäle dazu beitragen, dass Gerüchte sich noch schneller verbreiten. Produktpräsentationen, Messen und andere Events haben jedoch weiterhin ihren offiziellen Charakter und eine wichtige Rolle.
- "Große Sachen" werden auch dieses Jahr auf dem MWC präsentiert. Die Aussteller- und Besucherzahlen sowie Ankündigungen und Gerüchte weisen nicht darauf hin, dass die Messe unwichtiger wird.
- Die Tendenz, wichtige Produkte auch außerhalb der Messen zu präsentieren ist nicht neu. Mobilfunkanbieter haben einen Teil ihrer Produkte immer schon auf eigenen Events oder ohne großen Tamtam per Pressemitteilung angekündigt.
- Der Stellenwert einer Messe kann nicht nur auf die Produktpräsentationen reduziert werden. Viel wichtiger als die offiziellen Termine sind die vielen kleinen Gespräche und Begegnungen in der Branche, die man so auf einen Ort konzentriert nur in Barcelona und bei anderen Technikmessen haben kann. Wer sich dort nicht tummelt, findet nicht statt. Ausnahmen wie Apple bestätigen die Regel.
Interessante Beiträge:
- Adios Hannover, Hola Barcelona!
- So hätte wohl Apple den C64 vorgestellt
- Apple Store App jetzt auch für Deutschland
- CeBit, IFA oder 3GSM? Samsung tanzt auf jeder Hochzeit
- MacBattle: Hot or not für Nerds
Es soll bereits auf der diesjährigen CES ausgestellt worden sein und fand trotz seines markanten Aussehens so gut wie keine Beachtung: Das Casio-Konzept-Smartphone "G-Shock" widersetzt sich den aktuellen Smartphone-Design-Trends, welche vor allem auf flache Geräte und geradlinige Formen abzielen. Das G-Shock-Phone hält sich hingegen recht konsequent an die Designsprache der gleichnamigen Uhren – dick, klobig, unzerstörbar. Mit diesem Telefon lassen sich garantiert auch Nägel in Betonwände versenken.
Zu hässlich für die Medien?
Es brüstet sich damit einer Tonne Druck standzuhalten, übersteht Stürze aus mehr als drei Metern Höhe und ist wasserdicht bis zu einem Bar Wasserdruck. – Respektable Werte, doch wenn es um die Beurteilung des eigenwilligen Designs geht, ist sich die Technik-Blogosphäre weitestgehend einig: hässlich. Es wird gar gemutmaßt, das Gerät sei auf der CES mit Absicht unauffällig platziert worden um nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen.
Über die inneren Werte des grobschlächtigen Sonderlings ist jedenfalls so gut wie nichts bekannt. Anhand der Bilder des G-Shock-Phones ist lediglich ersichtlich, dass eine Version von Android als Betriebssystem eingesetzt wird.
Bei Casio glaubt man jedenfalls mit dem "härtesten Handy auf dem Markt" die Mobilfunkwelt für immer zu verändern, wie aus einem Facebook-Eintrag hervorgeht. Okay, man wird sehen… Vorausgesetzt Casio schickt diesen Panzer unter den Smartphones tatsächlich in den Verkauf. Allerdings wird es auch dann wahrscheinlich außschließlich für Outdoor-Enthusiasten in Japan und den USA erhältlich sein.Interessante Beiträge:
- App der Woche: "HD Camera – 7.0 Megapixel"
- Unverhoffte Goldgrube: iPhone-4-Testgerät auf Ebay
- App-Tipp: Evernote 2.0 für Android
- Windows Phone 7 für Android-Smartphones
- Apple-Ericsson oder Sony-Apple… so könnte es aussehen:
War Steve Jobs einen Bomben-legendes Genie, das sein Geld mit Silikon-Produkten verdiente und von vier Elternteilen gezeugt wurde? So oder so ähnlich könnten zumindest die 250.000 Besitzer der Erstausgabe von der Steve-Jobs-Biografie denken, die im Dezember in den deutschen Handel gekommen ist. der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) hat nun zwei der schönsten Übersetzungsfehler veröffentlicht und versucht zu erklären:

Gleich im ersten der 41 Kapitel findet der Leser den Satz: "Für Steve Jobs beginnt der Aufstieg zum strahlenden Olymp der Erfinder mit dem Bericht über zwei Elternpaare und die Kindheit in einem Tal, das gerade lernte, wie man Silikon in Gold verwandelt". Der BDÜ erklärt sich diese verwirrende Information mit der hohen Anzahl der Übersetzer, Zeitdruck und fehlender Professionalität. Diplom-Übersetzer und Pressesprecher des BDÜ, Alexander Heyne: "Das englischesilicon (Silizium) und der deutsche Begriff Silikon sind sogenannte ‘falsche Freunde’, auf die man schon im Übersetzerstudium hingewiesen wird. Kein halbwegs versierter technischer Übersetzer würde darüber stolpern. Ich vermute, dass bei der Übertragung ins Deutsche großer Zeitdruck herrschte. Die ungewöhnlich hohe Zahl von sechs Übersetzern ist ein Indiz dafür."
Über Steve Jobs Schulzeit heißt es: "Einmal brachten wir unter dem Stuhl unserer Lehrerin Mrs. Thurman Sprengstoff an. Das hat sie wirklich fertiggemacht." Autor Walter Isaacson schrieb im Original: "One time we set off an explosive under the chair of our teacher, Mrs. Thurman. We gave her a nervous twitch." Übersetzer Alexander Heyne klärt auf: "Bei dem ‘Sprengstoff’ wird es sich wohl um einen simplen Knallkörper gehandelt haben. Und das Auftauchen von Jobs und seinem Mitschüler ließen die Lehrerin jedes Mal zusammenzucken. Eine andere Dimension als der im Buch verwendete Begriff ‘fertigmachen’".
Interessante Beiträge:
- Der iSarg
- Microsoft verpasst Apple ein Tampon
- Wie Steve Jobs das Wetab sabotierte
- App-Tipp: ADAC-Mitfahrclub-App für iPhone und iPad
- Steve Jobs und die dunkle Seite der Macht
Eine der am meisten beachteten Innovationen der neuen iPhone-Generation ist die intelligente Spracherkennung Siri. Viele iPhone-Fans sind von ihrem neuen Gesprächspartner völlig begeistert. Manch einer will sich von seinem Smartphone allerdings nicht beleidigen lassen oder sucht mangels iPhone eine Alternative, z.B. für Googles Betriebssystem Android.
Leider sind die alternativen Programme oftmals eher lieblos gestaltet oder funktionieren nicht richtig. Neben vielen Fakes und mies programmierter Software findet sich jedoch noch ein Juwel: Unterhaltungen mit "iRis" sind nicht zielführend, aber zumindest kurzweilig:
Click here to view the embedded video.
Interessante Beiträge:- Klassik meets Technik
- Ich glotz Web-TV: Seehofer, der Gaddafi-Song und Cocksucker
- iPhone XXL: Österreicher entwickeln den iTisch
- Darth Vader im Apple Store
- Yoda vs. TomTom: "Left you must keep"






Verzeichnis






