Der Fernseher wird zum Web-Zugang und zum Multimedia-Display im Wohnzimmer. Die gute, alte Fernbedienung ist zunehmend überfordert, doch das Wettrennen um ihr Erbe ist noch offen.
Mit Dragon ist seit gestern die erste private Raumfähre Richtung ISS unterwegs. Die NASA freut sich über Milliarden-Einsparungen, weil sie die Transporter nicht mehr selbst entwickeln und unterhalten muss. Dabei hätte sie sich noch viel mehr sparen können.
Erinnern Sie sich noch an das allererste iPhone? Sie wissen schon, das mit dem Silberrücken. Wo ist es nur hin?
Glasers gesammelte Linkwolke aus der Welt der Wissenschaft und Technologie. Heute unter anderem mit einem Minecraft-Taschenrechner, einem Stringtheorie-Song und anatomischen Außergewöhnlichkeiten.
Eine japanische Hightech-Tante-Emma-Kette will Amazons Vorstoß in den Online-Einzelhandel stoppen. Die Verbindung zwischen Brick- und Klick-Wirtschaft könnte gelingen.
Was „wartungsfrei" bedeutet, darüber scheint die Fahrradindustrie ganz eigene Ansichten zu haben.
Gesundmachendes Essen ist so 2011. Die Zukunft gehört kosmetischen Lebensmitteln.
Google will sein Streetview-Projekt offenbar auf die Spitze treiben: Nachdem mittlerweile auch der letzte Hinterhof erfasst ist, arbeiten die Kalifornier daran, jetzt das australische Great Barrier Reef zu digitalisieren.
Das Weltklima ist eine Baustelle, denken sich nun auch deutsche Forscher - und suchen nach einem Plan, es umzubauen.
Hewlett-Packard stellt in Shanghai eine Armada von "Ultrabooks" vor, mit denen der Konzern Apple Paroli bieten will. Aber diese Entwicklung lässt mich genauso kalt wie die bisherigen Tablets. Ich warte auf mein Traumprodukt.
Musik in der Dauerkrise: Erst kamen die tauschbösen Buben. Dann zerfiel das Album in Tracks. Schließlich verkam die gehobene Stereophonie zu MP3-Gekrächz. Aber zum Glück gibt es Neil Young – und den Normalmusikhörer.
Die Preise für Kohlendioxid-Zertifikate sind auf einem Rekordtief angekommen. Es wird Zeit für unkonventionelle Ideen.
Der nächste hochdotierte X-Prize könnte eine einfache aber bedeutsame technische Lösung für die Dritte Welt honorieren.
Da ist sie ja wieder, die berüchtigte Stromlücke: Ab 2020, spätestens wenn 2022 die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, fehlen in Deutschland rund 11 Gigawatt installierter Kraftwerksleistung
Drei Tage lang traf sich die digitale Bohème zu ihrem jährlichen Ball in Berlin, der Konferenz re:publica. Am gestrigen Freitag nun ist er zu Ende gegangen. Was bleibt, ist erstaunliche Ernüchterung: Die Euphorie ist weg. Die digitale Bohème, sie fühlt sich im Stich gelassen.






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