
Anleger schichten ihr Geld in Dollar, Yen und Franken um. In der Schweiz verhindern nur die Notenbank und Gerüchte über Strafzinsen eine Aufwertung des Franken zum Euro.

Analysten von Morgan Stanley und anderen Konsortialbanken warnten Großanleger vor dem Börsengang von Facebook vor schwächeren Umsätzen. Wertpapierrechtler fordern nun neue Regeln, um den ungleichen wenn auch legalen Informationsfluss zu stoppen.

Das Privatvermögen der Deutschen steigt trotz Krise immer weiter: Im vergangenen Jahr horteten die privaten Sparer insgesamt rund 4,7 Billionen Euro.

Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag nach wechselhaftem Handelsverlauf leicht ins Plus gedreht. Enttäuschende Geschäftsklimadaten aus Deutschland und Frankreich hatten den Markt zeitweise deutlich ins Minus gedrückt.

Anleihen aus Australien rentieren so niedrig wie nie zuvor. Doch an der Hoffnung auf stabiles Wachstum haben Börsianer Zweifel. Der australische Dollar hat seinen Höhenflug vorerst beendet.
Unter den Aktienfonds mit stabilem Ertrag zeigen die Fonds mit Anlageschwerpunkt Asien Stärke. Vier der besten zehn Fonds investieren dort.

Das verpatzte Börsendebüt von Facebook hat Konsequenzen: Nasdaq, Morgan Stanley und das soziale Netzwerk selbst geraten ins Visier von Ermittlungen und Klagen.

104 Milliarden Dollar, umgerechnet 80 Milliarden Euro, soll Facebook an der Börse wert sein. FAZ.NET hat nachgerechnet, was man mit so viel Geld machen könnte.

Was uns selbst passiert ist, halten wir für wahrscheinlicher. Erleben wir lange genug steigende Aktienkurse, denken wir es könnte nicht mehr anders sein. Wir werden blind für die Risiken.

In Europa will die Schuldenkrise nicht enden. Doch es gibt viele Regionen der Welt, die Wachstum und Rendite bieten. Sicherheit in Deutschland zu suchen, wie viele Anleger es tun, ist ein Fehler.

Bankkunden müssen selbst für die Kosten aufkommen, wenn sie leichtfertig mit ihren Transaktionsnummern für das Onlinebanking umgehen und Betrüger dann ihr Konto plündern. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Anleger können sich nicht trennen: Sie behalten abgestürzte Aktien zu lange, weil sie die Niederlage nicht wahrhaben wollen. Doch es gibt Wege, sich vor Verlusten zu schützen.

Weil Stiefkinder keinen Anspruch auf Erbteil und auch nicht auf den Pflichtteil haben, muss für sie im Testament besonders sorgfältig geplant werden. Sonst drohen im Erbfall unliebsame Überraschungen.

Anlegerschützer sind sich einig: Zu den größten Kapitalvernichtern an der Börse gehörten 2011 Unternehmen der Solarbranche. Aber auch anderenorts gibt es wenig erfolgreiche, dafür um so reichere Manager.

Anleger ängstigen sich vor der Geldentwertung. Mit Immobilien, Gold und Aktien können sie sich dagegen stemmen. Anderes funktioniert weniger gut.

Die Renditen für deutsche und amerikanische Staatsanleihen sind zuletzt deutlich gestiegen. Anleger fragen sich deshalb, ob dadurch der Kursaufschwung am Aktienmarkt gefährdet ist. Eine Studie gibt Antworten.






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