Amazons Gier nach neuen Märkten kennt keine Grenzen. Nun startet der Online-Riese seinen ersten Versuchsballon in Sachen klassischem Buchhandel. Noch in diesem Jahr plant Amazon die Eröffnung seines ersten traditionellen Buchladens in Seattle. Neben der gesamten Kindle-Palette sind auch gedruckte Bücher aus dem Exclusices-Angebot von Amazon geplant. Parallel dazu werden momentan bereits sogenannte Abholstationen von Amazon im Echtbetrieb erprobt. Hier kann der Kunde einfach sein Buchsendungen zu jedem Zeitpunkt abholen, ähnlich wie man es von den Packstation von der Deutschen Post her kennt. Sollte die ersten Tests für Amazon gut laufen, muss sich der stationäre Buchhandel weltweit warm anziehen.
Wie Sie Ihr Tablet-PC oder eBook Reader vor der Kälte schützen, ist ganz einfach. Setzen Sie das Gerät nicht für längere Zeit der Kälte aus. Zwar kommt es sehr selten vor, dass die Temperaturen deutlich unter den Gefrierpunkt fallen, doch wenn es dann wirklich kalt wird, sollten Sie als Nutzer eines Tablet-PCs auf einige Dinge achten. Immerhin handelt es sich bei eReadern und Tablets um absolute Hightech-Geräte, die bei sehr niedrigen Temperaturen schnell ihre Funktionalität einbüßen. Dabei sind Tablet-PCs und eBook Reader besonders bei Reisenden besonders beliebt und werden bei Jahreszeit und bei fast jedem Wetter mitgeführt.
Gerade in schwierigen Zeiten ist der Schritt in die Selbstständigkeit immer noch eine interessante Alternative zum klassischen Angestellten-Dasein. Zumal die Chance zur Selbstverwirklichung in großen Unternehmen und Organisationen immer mehr schwindet. Hier stehen eher die wirtschaftlichen Interessen der Firma im Mittelpunkt. Für die Vorlieben und speziellen Fähigkeiten des Einzelnen bleibt kaum noch Platz. Daher kann die Gründung einer eigenen Firma genau die gesuchte Alternative für den Einzelnen darstellen. Hier lassen sich die persönlichen Interessen, gepaart mit dem eigenem Know-how, zu einer erfolgreichen Firmengründung entwickeln. Wer die passende Nische für sich findet, kann diese in kürzester Zeit zu einem lukrativen Geschäft verwandeln.
Apple bessert tatsächlich die Lizenzbedingungen von iBooks Author etwas nach. Ausgangspunkt des Unmuts vieler Nutzer war die Tatsache, dass die mit "iBooks Author" erzeugten eBooks kostenpflichtig nur auf der Apple-Plattform vertrieben werden durften. Ausschließlich kostenlose eBooks durften nach Aussage von Apple auch auf anderen Plattformen angeboten werden. Nun hat Apple auf Druck der Öffentlichkeit die Lizenzbedingungen minimal nachgebessert. Nun bezieht sich die von Apple geforderte Exklusivität nur auf .iBooks-Dateien. Die Inhalte können also auch auf anderen Plattformen kostenpflichtig angeboten werden. Allerdings läuft momentan das Format sowieso nur auf iPads. Eine tatsächliche Verbesserung stellen die neuen Bedingungen nicht dar.
Ab sofort ist der Kindle Touch international verfügbar. Zumindest kündigt dies Amazon auf seiner US-Seite an. Allerdings wird momentan das Gerät in Deutschland und Österreich nicht angeboten. Dafür können sich unsere Schweizer Nachbarn freuen, denn hier ist der Kindle Touch verfügbar und bestellbar. Bleibt abzuwarten, wann auch deutsche Kunden in den Genuss des Kindle Touch kommen?
Amazon zahlt anscheinend einen hohen Preis, um seine Vormachtsstellung weiter auszubauen. Doch diese Strategie zehrt ganz entscheidend am Gewinn. Mit kostenlosen Aktionen, vielen Innovationen (z.B. Kindle Fire), Ausbau seiner Logistik und kostenlosem Versand besonders in den USA versucht Amazon mit aller Macht den Mitbewerb auf Distanz zu halten.
27 deutsche Bildungsmedienverlage werden auf der didacta – die Bildungsmesse (14. bis 18. Februar in Hannover) eine Preview-Version der Lösung „Digitale Schulbücher" vorstellen. Zusätzlich wird eine Gemeinschaftspräsentation auf dem Stand des Verband Bildungsmedien zu sehen sein (Halle 16, Stand E22). „Digitale Schulbücher" ist eine offene Lösung, mit der Schulen, Lehrkräfte und Schüler Bücher verschiedener Verlage in einem Regal verwalten, lesen und nutzen können - online oder offline.
Neueste Untersuchungen zeigen, knapp 90 Prozent aller Internetnutzer haben bereits die unterschiedlichsten Waren im Internet gekauft. Dabei wurden nicht nur die klassischen Online-Marktplätze genutzt, sondern besonders beliebt sind Auktionsplattformen.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von iBooks Author erntet Apple auf breiter Front Kritik für sein aktuelles Selfpublishing-Tool. Im Mittelpunkt steht dabei das eingeschränkte Verwertungsrecht. Hier verlangt Apple eine Ausschließlichkeit für die erzeugten eBooks, wenn diese kostenpflichtig verkauft werden sollen. Zudem kann Apple nach den Bedingungen der Software auch selbst entscheiden, ob das eBook überhaupt auf dessen Plattform veröffentlicht werden darf. Zudem kann ein eBook, das auf alle multimedialen Effekte von iBooks Author zurückgreift, ohnehin nur auf Apple Produkten (iPad, Reader-App oder iPhone) angezeigt werden. Lehnt Apple ohne Angaben von Gründen das produzierte eBook ab, hat der Autor das Nachsehen. Hier sollten sich Autoren sehr genau überlegen, ob zum jetzigen Zeitpunkt Apple überhaupt ein geeigneter Partner ist. Bleibt zu hoffen, dass Apple aufgrund der erhobenen Kritikpunkte die Verwertungsrechte nachbessert, was aber aus bisherigen Erfahrungen kaum passieren wird.
Der US-Sender NBC startet nach eigenen Angaben in das eBook-Geschäft. Unter dem Namen NBC-Publishing sollen zukünftig eigene elektronische Veröffentlichungen folgen. Basis sollen die Inhalte des eigenen Senders sein. Dabei konnte NBC bereits in der Vergangenheit einige interessante Veröffentlichungen auf den Markt bringen. Für den europäischen Markt sind die Ambitionen von NBC eher zweitrangig.






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