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website Der offizielle Google Produkt-Blog

So wie beim Ungeheuer von Loch Ness habt ihr sicher schon die Gerüchte über Google Drive gehört. Wie sich nun herausstellt, existiert eines dieser beiden Phänomene tatsächlich.

Heute stellen wir Google Drive vor. Google Drive ist ein zentraler Ort, an dem ihr Inhalte erstellen, gemeinsam nutzen, zeitgleich bearbeiten und überhaupt all eure Dateien aufbewahren könnt. Egal, ob ihr zusammen mit einem Freund an einem gemeinsamen Forschungsprojekt arbeitet, eure Hochzeit plant, oder die Haushaltskasse mit euren Mitbewohnern notiert – all das könnt ihr auf Drive erledigen. Ihr könnt alle eure Dateien hochladen und darauf zugreifen, einschließlich Videos, Fotos, Google Docs, PDFs und mehr.

Google Drive - die natürliche Evolution von Google Docs

Mit Google Drive könnt ihr:

  • Inhalte erstellen und zusammenarbeiten. Google Docs ist direkt in Google Drive integriert. So könnt ihr mit anderen in Echtzeit an Dokumenten, Kalkulationstabellen und Präsentationen zusammenarbeiten. Ihr könnt Anmerkungen zu allen Dateien hinzufügen oder auf diese antworten (PDF-Dokumente, Bilder, Videos etc.) und Benachrichtigungen erhalten, wenn andere Anmerkungen zu gemeinsam bearbeiteten Dateien machen.

  • Alles sicher speichern und von überall darauf zugreifen – insbesondere auch von unterwegs. All eure Sachen sind ...einfach da. Egal was. Ihr könnt auf eure Dateien von überall aus zugreifen: über das Internet, zu Hause, im Büro oder beim Einkaufen – und das von all euren Geräten aus. Ihr könnt Drive auf eurem Mac oder PC installieren und die Drive App auf euer Android-Handy oder -Tablet herunterladen. Wir arbeiten auch eifrig an einer App für eure iOS-Geräte. Diese sollte im Laufe der nächsten Wochen verfügbar sein. Blinde Nutzer können per Screenreader auf Drive zugreifen.

  • Alles schnell finden. Ihr könnt Inhalte anhand von Schlüsselbegriffen suchen und nach Dateityp, Besitzer, Aktivität oder vielen weiteren Kriterien filtern. Drive kann mittels OCR-Technologie sogar Text in eingescannten Dokumenten erkennen. Angenommen, ihr habt ein eingescanntes Bild von einem alten Zeitungsausschnitt hochgeladen. Dann könnt ihr nach einem Wort im Text des eigentlichen Zeitungsartikels suchen. Wir haben auch damit begonnen, die Bilderkennung in Drive zu integrieren. Wenn ihr also Fotos von eurem Ausflug zum Grand Canyon per Drag&Drop in Drive speichert, werden diese Fotos aufgeführt, wenn ihr beim nächsten Mal nach „grand canyon" sucht. Wenngleich sich diese Technologie noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, erwarten wir, dass sie mit der Zeit immer besser und leistungsfähiger wird.

Loslegen könnt ihr mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz. Das reicht aus, um die hochauflösenden Fotos von surer letzten Reise, gescannte Briefe surer Großeltern oder Geschäftsangebote für ein ganzes Berufssleben zu speichern – und dabei bleibt immer noch Platz genug für den Roman, an dem ihr arbeitet. Für noch mehr Platz könnt ihr aufstocken auf 25 GB (für 2,49 US-Dollar pro Monat), 100 GB (für 4,99 US-Dollar pro Monat) oder sogar auf 1 TB (für 49,99 US-Dollar pro Monat). Wenn ihr ein Upgrade auf ein bezahltes Konto durchführt, wir der Speicherplatz für euer Google Mail-Konto ebenfalls auf 25 GB erweitert.

Drive wurde für eine nahtlose Zusammenarbeit mit allen anderen Anwendungen gebaut. Ihr könnt eure Fotos von Drive auf Google+ teilen, und demnächst werdet ihr Dateien von Drive auch in Google Mail direkt an E-Mails anhängen können. Drive ist als offene Plattform konzipiert. Daher arbeiten wir auch mit zahlreichen externen App-Entwicklern zusammen, sodass ihr direkt mit Drive beispielsweise auch Faxe verschicken, Videos bearbeiten oder Website-Entwürfe erstellen könnt. Um diese Apps zu installieren, solltet ihr dem Chrome Web Store einen Besuch abstatten und auch in Zukunft die Augen offen halten – für noch mehr nützliche Apps.

Dies ist erst der Anfang von Google Drive. Es werden noch viele weitere Funktionen hinzukommen!

Probiert Drive am besten gleich aus, unter drive.google.com/start – und haltet weiter Ausschau nach Nessie ...



Für alle, die lieber die Computer-Maus beiseite lassen oder deren Touchpad verklebt oder altersschwach ist, denen empfehle ich die Google+ Tastaturkürzel. Mithilfe der Tastaturkürzel könnt ihr von einem Beitrag bzw. Kommentar zum nächsten springen, super schnell auf die Suche zugreifen und kinderleicht die Kreise im Bearbeitungsmodus vergrößern bzw. verkleinern.

Wenn ihr in Google+ angemeldet seid, drückt das Fragezeichen auf der Tastatur, und die Hilfe zu Tastaturkürzeln auf Google+ öffnet sich.

Tastaturkürzel in Google+

Mit dem Tastaturkürzel j könnt ihr zum nächsten Beitrag springen und mit k geht es zum vorherigen Beitrag.

Tastaturkürzel in Google+

Der ausgewählt Beitrag wird automatisch oben im Stream angezeigt, und der Name des Nutzers erscheint in blau. Mit den Tastaturkürzel n könnt ihr zum nächsten Kommentar des aktuellen Beitrags springen. Mit p springt ihr zum vorherigen Kommentar des Beitrags.

Schneller Zugriff auf das Google+ Suchfeld

Wer es eilig hat und schnell etwas auf Google+ suchen will, der sollte den Tastaturkürzel / nutzen. Durch das Drücken von / landet der Cursor automatisch in dem Suchfeld oben auf der Google+ Seite. Wenn ihre eure Suchanfrage eingebt, werden euch sofort Vorschläge zur Autovervollständigung angezeigt. Mithilfe der Pfeiltasten könnt ihr aus den sofort angezeigten Vorschlägen auswählen. Ihr könnt eure Anfrage aber auch vervollständigen und die Eingabetaste drücken, um den vollständigen Suchstream anzuzeigen.

Darstellungsgröße der Kreise bearbeiten

Beim Bearbeiten der Kreise ist es manchmal von Vorteil, deren Darstellungsgröße zu ändern, damit sie zur Größe eures Bildschirms passen. Kreise im Bearbeitungsmodus können mit den Tasten + und - vergrößert oder entsprechend verkleinert werden.

Nicht vergessen, drückt das Fragezeichen auf der Tastatur, und die Hilfe zu Tastaturkürzeln auf Google+ öffnet sich.

Viel Spaß beim Zappen!


text Die Silver Surfer Deutschlands im Fokus
2012-05-16T18:23:00.001+02:00

Viele Ältere haben das Gefühl, dass das Internet ein wenig überwältigend oder auch schlicht gefährlich ist. In Verbindung mit der natürlichen Zurückhaltung gegenüber neuen Technologien, hält auch die Sorge um die eigene Privatsphäre viele davon ab, online zu gehen.

Um diese Wahrnehmung zu ändern, haben wir uns mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, mit 100 Organisationen und 13 Millionen Mitgliedern und mit Deutschland sicher im Netz, unserem Partner in der Gut zu Wissen-Kampagne, zusammengetan, um das Bewusstsein für Online-Sicherheit in allen Altersgruppen zu stärken.

Auf der SenNova diesen Monat, der Messe für die Generation 50+, haben Google und seine Partner einen Stand betreut, um die Besucher über die sichere Nutzung des Internets zu informieren und ihnen zu zeigen, wie sie das Internet noch besser für sich nutzen können.

Von 20 000 Besuchern insgesamt auf der Messe kamen 800 an unseren Stand um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und mit uns zu diskutieren. Viele Besucher freuten sich, endlich einmal Gesichter hinter dem Unternehmen Google zu sehen. Unsere Tips zum besseren Suchen im Internet und zur sicheren Nutzung sozialer Netzwerke, die wir mit unseren Partnern extra für diese Zielgruppe erstellt hatten, fanden reißenden Absatz.

Auch wir haben viel gelernt auf der Messe. Ganz anders als ihre mit dem Internet aufgewachsenen Enkel und Urenkel, wünschen sich ältere Menschen Gespräche bezüglich des Internets von Angesicht zu Angesicht. Auch ausgedruckte Materialien sind wichtig, die die Informationen in einfacher und fremdwortfreier Weise zur Verfügung stellen. Eine 70-jährige Dame, mit der wir ein intensives Gespräch führten und die uns wissen ließ, dass für sie "Google" das Internet bedeutet, beendete ihren Standbesuch mit folgenden Worten: "Sie haben meinen Tag gerettet!". Sie war sehr dankbar darüber, dass wir auf der Messe waren, um ihr die Grundlagen der Internet-Suche und anderer Dienste zu zeigen, da ihre Kinder sich nicht die Zeit nehmen oder keine Zeit haben, um ihr zu erklären, was sie für zu kompliziert hielt.

Eine andere Dame erklärte, dass sie zur Messe gekommen sei, einzig um Google dort zu sehen, da sie mehr Information darüber benötigt, wie sie das Internet nutzen kann.

Der nächste Schritt im Rahmen unseres Projekts ist am 1. Juni der Start eines Wettbewerbs, um "Deutschlands digitalsten Senior" zu finden. Die Preisverleihung wird am 29. Oktober im Berliner Google-Büro stattfinden.


text Mit Google Docs auf Wolke 7
2012-05-14T16:42:00.000+02:00

Benutzt ihr Word-Dokumente, um gemeinsam an euren Gruppen-Referaten zu arbeiten? Erstellt eure WG Excel-Dateien, um die Ausgaben aufzulisten und zu verteilen? Dann probiert doch einfach mal Google Docs aus, denn damit könnt ihr ganz easy an solchen Dokumenten zusammenarbeiten - und das ganz ohne Versions-Chaos oder doppelte Arbeit.

"Aber wir haben ja jetzt nunmal .xls-Dateien oder .doc-Dateien rumzuliegen, was sollen wir denn damit machen?, höre ich euch sagen. Aber fürchtet nicht, denn ihr könnt alle Formate, ob Word, Excel, Open Office oder Text-Dateien, ganz einfach in Google Docs hochladen und konvertieren. Und damit stehen euch dann alle Vorteile von Google Docs zur Verfügung:

1. Gleichzeitiges Arbeiten am selben Dokument - und beim Öffnen des Dokuments immer die neueste Version vor sich haben

2. Teilen des Dokuments mit genau den richtigen Personen - und die Wahl, einigen Darf anzeigen-Zugriff, anderen nur Darf kommentieren-Zugriff und wieder anderen Darf bearbeiten-Zugriff zu geben. Einfach auf Freigeben klicken, E-Mails eingeben und Zugriff-Option wählen.

Dokumente mit anderen teilen

3. Möglichkeit, das Dokument im Web zu veröffentlichen.

Google Docs Dokumente als Webseite veröffentlichen

4. Kommentarfunktion mit Antwortmöglichkeit

Google Docs Dokumente - die Kommentarfunktion

Google Docs - auf Kommentare antworten

5. Unter Einfügen Links, Bilder und Zeichnungen und unter Tabelle Tabellen ganz einfach einfügen

Google Docs - ganz einfach Links, Bilder oder Zeichnungen einfügen

6. Wörterbuch: Wenn ihr euch unsicher seid, was ein Wort bedeutet, ganz einfach unter Tools auf Definieren klicken und so das Wörterbuch aufrufen und die Antwort finden.

Google Docs - die Wörterbuchfunktion

7. Unter Tools ein Dokument übersetzen mit der Funktion Dokument übersetzen - direkt in eurem Dokument. Kein Copy und Paste mehr. Einfach die Sprache auswählen, und es wird automatisch eine Kopie des Dokuments in dieser Sprache erstellt.

Google Docs - Dokumente übersetzen in andere Sprachen

und, und und...

Probiert es einfach mal selbst aus. Ich bin sicher, ihr werdet Google Docs und seine Fähigkeiten genau so schätzen, wie ich.


Wer beim kollaborativen Editieren eines Google Docs-Manuskriptes sporadisch über die Konnotation von Wörtern sinniert, an den möchte ich appellieren:

1. Wort markieren

2.
Google Docs Definitionskürzel

... und Google Docs liefert die Definition.


Google Docs Definitionskürzel


Das funktioniert natürlich auch für Mac-Nutzer, mit der Kombination Cmd + Shift+ Y. Hier findet ihr noch mehr nützliche Tastaturkürzel für Google Docs.


Viele Blogger-Nutzer schreiben zwar in nur einer Sprache, haben aber Leser auf der ganzen Welt. Nicht alle von ihnen sprechen Ihre Sprache. Ihre Blog-Inhalte sollen leicht für jeden zugänglich sein. Deshalb möchten wir Ihnen heute ein neues Google Übersetzer-Gadget vorstellen.

Translate-Gadget für Blogger

Mit dem Google Übersetzer-Gadget können Besucher Ihres Blogs aus einem Dropdown-Menü ihre bevorzugte Sprache auswählen. Mit dem kostenlosen Übersetzungsdienst von Google werden Ihre Posts dann in einer der mehr als 50 Sprachen angezeigt, die von Google Übersetzer unterstützt werden.

Translate-Gadget für Blogger

Zusätzlich zu dem neuen Google Übersetzer-Gadget führen wir zwei weitere Gadgets ein, mit denen Sie Webinhalte hervorheben können, die Sie interessant finden. Dies ist zum einen das Blog-Listen-Gadget, mit dem Sie Blogs hervorheben können, die Ihnen gefallen. Und mit dem Text-Listen-Gadget können Sie eine Liste Ihrer Lieblingsbücher, -filme oder anderer Lieblingsdinge anzeigen – und so Ihren Lesern helfen, Sie besser kennenzulernen.

Translate-Gadget für Blogger

Sie können diese Gadgets zu Ihrem Blog hinzufügen, indem Sie im Tab Layout auf Gadget hinzufügen klicken und das gewünschte Gadget aus der Liste under Grundlagen auswählen. Für Ihren dynamischen Blog werden drei neue Gadgets angezeigt. Dies sind Blog-Liste, Textliste und Google Übersetzer.



text Google+ Box für euren Blog
2012-04-30T16:45:00.000+02:00

Wenn ihr einen Blog bei Blogger habt und leichter mit Freunden, Fans oder Kunden in Kontakt kommen möchtet, ist die Google+ Box für Blogger vielleicht das Richtige für euch. Sie ermöglicht es euch, euren Blog mit eurem persönlichen Google+ Profil oder eurer Google+ Seite auf Google+ zu verknüpfen. Eure Leser können somit euch oder euren Blog zu ihren Kreisen hinzufügen und euren Blogposts direkt auf Google+ folgen.

Die Google+ Box für euren Blogger-Blog nutzen

Wenn ihr gerne unter eurem Klarnamen bloggen wollt, können die Leser eurem Stream auf Google+ folgen. Wenn ihr es vorzieht, lieber unter einem Alias zu bloggen, könnt ihr eine Google+ Seite erstellen, um euren Blog zu repräsentieren. Blogger, die anonym bleiben möchten, sollten einfach weiterhin so bloggen wie bisher.

Um die Google+ Box zu eurem Blog hinzuzufügen, klickt auf Gadget hinzufügen unter dem Layout-Tab auf Blogger. Ihr findet das Gadget dann unter der Auswahl Grundlagen. Dann müsst ihr eure Google+ ID (eures persönlichen Google+ Profils oder eurer Google+ Seite) eintragen, um das Gadget eurem Blog hinzuzufügen.

Fröhliches Bloggen!


text Euer Chrome, euer Design
2012-04-25T14:24:00.001+02:00
Chrome ist euer ganz persönlicher Browser: Mit Chrome könnt ihr eure Lesezeichen, Einstellungen, Apps und Lieblings-Erweiterungen immer mit euch führen, selbst auf eurem Android-Telefon! Jetzt könnt ihr Chrome noch weiter personalisieren mit Mein Chrome Design. Ihr könnt euer eigenes Design in nur wenigen Schritten kreieren. Folgt dazu einfach den folgenden Schritten:
  1. Installiert die App Mein Chrome Design aus dem Chrome Web Store
  2. Startet die App
  3. Importiert ein Hintergrundbild von eurem Computer oder erstellt ein Foto mit eurer Webcam.
  4. Fügt eurem Design ein paar Farben hinzu: Sucht euch eine Farbe für die Toolbar aus, eine Farbe für den Hintergrund-Tab und eine Farbe für den Rahmen.
  5. Gebt eurem Design einen Namen.
  6. Installiert euer Design.
  7. (Optional) Teilt euer Design mit euren Freunden in sozialen Netzwerken, wie Google+. (Einige Nutzer in Google+ nutzen schon den hashtag #mychrometheme um ihre Kreationen mit der ganzen Community zu teilen. Schaut sie euch mal an!

Google Chrome Design

Euch gefällt das Cupcake-Design? Dann ladet es euch einfach hier herunter.

Welches Design hat euer Chrome Browser? Teilt ihn mit uns bei Google+ (#mychrometheme) oder in unserem Chrome Produktforum.


Folgendes wird alle Blogger unter euch sicher interessieren:

Es ist wichtig, dass ihr sicherstellt, dass euer Blog, eure Posts und eure Bilder ordnungsgemäß indexiert sind, so dass sie in den Suchergebnissen richtig angezeigt werden. Seit heute gibt es daher eine Reihe neuer Funktionen, mit denen ihr eure Sucheinstellungen effektiver anpassen könnt. Ein wichtiger Aspekt bei der Unterhaltung eines erfolgreichen Blogs ist es, festzulegen, wie euer Blog von Suchmaschinen angezeigt wird. Dabei ist nicht wichtig, ob ihr mit dem Bloggen eben erst angefangen habt oder schon ein erfahrener Blogger seid.

Im Folgenden findet ihr eine Übersicht darüber, was wir hinzugefügt haben:

Ihr werdet zunächst feststellen, dass es auf dem Tab Einstellungen eine neue
Option Sucheinstellungen gibt.

Blogger und SEO

Wenn ihr darauf klickt, werden drei Unterabschnitte angezeigt: Meta-Tags, Fehler und
Weiterleitungen sowie Crawler und Indizierung. Einige dieser Funktionen erscheinen bei Aktivierung zudem im Bereich Post-Einstellungen des Post-Editors, z. B. Beschreibung für Suchmaschinen und Benutzerdefinierte Robots-Header-Tags. Wenn ihr beispielsweise fine Beschreibung für Suchmaschinen erstellen möchtet, könnt ihr dies sowohl für euren Blog als auch für einzelne Posts tun.

Blogger und SEO

Blogger und SEO

Außerdem besteht die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Nachricht für "Seite nicht gefunden" (z. B. den häufigen sogenannten '404-Fehler') sowie benutzerdefinierte Weiterleitungen für Seiten in eurem Blog zu erstellen.

Blogger und SEO

Während sich die meisten der neuen Funktionen auf dem Tab Einstellungen befinden, sind einige wenige im Post-Editor verfügbar. Wir haben beispielsweise die Möglichkeit eingeführt, Bildern in eurem Post die Tags "alt" und "title" hinzuzufügen.

Schließlich findet ihr im Link-Tool auch ein Link-Attribut "rel=nofollow". Aktiviert das
Kontrollkästchen, wenn ihr möchtet, dass der Link von Webcrawlern ignoriert wird, wenn diese nach Informationen suchen, die sie für die Indizierung eurer Seite nutzen.

Blogger und SEO

Während die meisten dieser Funktionen einfach zu verstehen und verwenden sind, richten sich andere, z. B. benutzerdefinierte Robots-Header-Tags, an fortgeschrittene Benutzer, daher die Warnmeldung:

Blogger und SEO

Bevor ihr beginnt, solltet ihr einen kurzen Blick in die Artikel der Blogger-Hilfe werfen. Die thematisch umfassenden Artikel erklären einige technische Konzepte so, dass auch Laien sie verstehen können.

Wir hoffen, dass ihr mit den neuen Funktionen viel Spaß haben werdet. Sie sind Teil unserer
Bemühungen, Blogger für euch zu verbessern und zu modernisieren. Folgt uns auf +Blogger, um weitere Details zu erfahren.

Viel Spaß beim Bloggen!


text Mit Google Bilder euren Urlaub planen
2012-04-17T16:34:00.000+02:00
Wie verwendet eigentlich ihr Google Bilder? Ich persönlich benutze die Google Bildersuche zum Beispiel manchmal für meine Urlaubsplanung. Kennt ihr das auch, dass ihr eine ungefähre Vorstellung von eurem Urlaubsziel habt, jedoch euch zum Beispiel nicht zwischen mehreren Inseln einer Inselkette entscheiden könnt? Gebt die Reiseziele, die ihr in die nähere Auswahl gezogen habt, einfach mal bei Google Bilder ein, und lasst euch inspirieren.

Google Bilder - die Bildersuche zur Urlaubsplanung nutzen

Google Bilder - die Bildersuche zur Urlaubsplanung nutzen

Wenn das potenzielle Reiseziel noch komplett unbekannt für euch ist, könnt ihr auch Google Bilder nutzen, um eine Idee davon zu bekommen, wie der Ort aussieht, bespielsweise um auf einen Blick herauszufinden, ob der Ort eher zu einer Städtereise oder zu einem Abenteuerurlaub einlädt.

Stellt euch vor, ihr plant, nach Neuseeland zu reisen. Schaut euch einfach verschiedene Orte in Neuseeland mit der Google Bildersuche an, und die Bilder können euch helfen einen Eindruck von den Orten zu bekommen.

Google Bilder - die Bildersuche zur Urlaubsplanung nutzen

Google Bilder - die Bildersuche zur Urlaubsplanung nutzen

Äußerst hilfreich kann Google Bilder auch sein, wenn man etwa einen nicht sehr geläufigen Tiernamen hört oder liest und herausfinden möchte, wie dieses Tier aussieht. Wusstet ihr zum Beispiel wie ein Vari aussieht?

Google Bilder - die Bildersuche zur Urlaubsplanung nutzen

Wenn ihr mehr über Google Bilder erfahren möchtet, besucht gerne unsere Google Bilder-Hilfe oder tauscht euch mit anderen Nutzern im Google Websuche-Forum aus.


text Die neue Oberfläche von Blogger
2012-04-13T09:51:00.000+02:00

Letzten September haben wir eine neue Benutzeroberfläche vorgestellt, in der ihr das, was ihr braucht, leichter finden und euch ganz auf das Schreiben interessanter Blog-Posts konzentrieren könnt. Seitdem haben wir mehrere Updates und Verbesserungen vorgenommen, die alle auf eurem Feedback beruhen.


Im Lauf der nächsten Wochen werden wir die Standardoberfläche auch für diejenigen unter euch ändern, die noch die alte Version verwenden, um allen Nutzern die Vorteile der verbesserten Blogger-Oberfläche zugänglich zu machen. Wenn ihr bereits die neue Oberfläche verwendet, verändert sich für euch überhaupt nichts.


Wenn ihr bisher noch die alte Oberfläche verwendet, testet das neue Design noch heute und klickt auf Jetzt aktualisieren oben auf der Seite. Dieses Upgrade ist selbstverständlich kostenlos, und alle Funktionen sind in der neuen Oberfläche verfügbar. Ihr könnt immer noch vorübergehend zur alten Oberfläche zurückkehren, indem ihr auf den Link Bisherige Blogger-Oberfläche klickt, den ihr in den Einstellungen finden. Dies wird aber nicht mehr lange der Fall sein.


Blogger bekommt ein neues Design

Wir empfehlen jedem, der zurzeit noch das alte Design verwendet, zur neuen Oberfläche zu wechseln, denn alle Konten werden in naher Zukunft dauerhaft aktualisiert.


Wenn ihr zur neuen Oberfläche wechselt, werden euch einige neue Funktionen auffallen, die wir erst vor Kurzem veröffentlicht haben. Dazu gehören folgende:

  • Integration mit Google+
  • Dynamische Ansichten
  • Suchmaschineneinstellungen

Wenn ihr ein besseres Gespür für die Änderungen bekommen und sehen möchtet, wie in der neuen Oberfläche navigiert wird, seht euch unten das kurze Video an oder lest den Leitfaden Arbeiten mit der aktualisierten Oberfläche.



Wir hoffen, dass euch die neue Oberfläche gefällt, und würden uns über eure Meinung zum neuen Design freuen. Wenn ihr Vorschläge oder Feedback habt, meldet euch in Blogger an und klickt unten rechts im Bildschirm auf Feedback geben.



Wir setzen alles daran, dass Ihr den reichhaltigen Fundus an Inhalten, die das Internet zu bieten hat, möglichst einfach und elegant nutzen könnt, beispielsweise zum Präsentieren von Fotos auf Google+ oder beim Anschauen von YouTube-Videos. Heute erweitern wir unser Angebot in Deutschland mit der Einführung von Google Currents. Mit dieser neuen App könnt ihr Online-Zeitschriften und andere Inhalte mit einer einfachen Fingerbewegung durchstöbern. Google Currents ist für alle Android-Geräte sowie für iPhone und iPad verfügbar und erlaubt eine ganze Menge toller Sachen.

Mit Google Currents könnt Ihr vollständige Artikel internationaler Top-Medien in einem Format durchblättern und lesen, das für Smartphones und Tablet-PCs optimiert ist. So könnt Ihr intuitiv zwischen Texten, Bildern und Videos navigieren. Und zwar auf großen und kleinen Displays, online und sogar im Offline-Modus.

Nach der Einführung in den USA Ende 2011 war euer häufigster Wunsch, dass wir diese App auch international verfügbar machen und dass wir eine automatische und im Hintergrund ablaufende Synchronisierung der Inhalte einbauen. Wir haben auf euch gehört: Nicht nur stellen wir Google Currents auf der ganzen Welt bereit, wir haben auch eine neue, dynamische Synchronisierungsfunktion ergänzt. So habt Ihr immer aktuellen Lesestoff zur Hand, egal wo Ihr euch aufhaltet.

An mehr Orten lesen

Mit diesem Update stellen wir Google Currents weltweit bereit, überall dort, wo es Apps auf Google Play oder im Apple App Store gibt. Internationale Medienhäuser können nunmehr ihre Inhalte über Currents weltweit zugänglich machen und eine automatische Übersetzung ermöglichen. Die Financial Times Deutschland ist bereits mit einer eigenen Edition vertreten, ebenso wie The Guardian aus Großbritannien, LaStampa aus Italien, ABC News aus Australien und die Hindustan Times aus Indien. Und natürlich könnt ihr eurer App auch eure lokalen Lieblings-Blogs hinzufügen und automatisch ins Format von Google Currents konvertieren lassen.

Auch in Deutschland haben wir mit diversen Medienpartnern zusammengearbeitet, um euch deren Editionen in Currents bereitzustellen. Neben der Financial Times Deutschland gehören beispielsweise auch National Geographic, kicker und Neue Zürcher Zeitung dazu. Google stellt Inhalteanbietern wie Verlagen und Blogs die Self-Service-Plattform Producer zur Verfügung, mit der Partner ihre Inhalte für Google Currents in sogenannte Editionen umwandeln können. Hier haben Verlage die Möglichkeit, ihre Inhalte anzupassen und markentreu zu gestalten.

Google Currents - jetzt such auf Detusch

In mehr Sprachen lesen

Damit ihr diese internationalen Inhalte genießen könnt, haben wir Google Translate in Google Currents integriert. Ihr braucht beim Lesen einer Veröffentlichung nur auf den kleinen Globus zu tippen und schon könnt Ihr automatisch den Inhalt in eine von 46 unterstützten Sprachen übersetzen lassen. Damit ist es leichter als je zuvor, sich aus Quellen in aller Welt über eure Lieblingsthemen zu informieren.

Google Currents - jetzt such auf Detusch

Aktuelle Inhalte lesen – automatisch und unterwegs auch offline

Dank unserer neuen, nun dynamischen Synchronisierungsfunktion habt ihr immer aktuelle Inhalte zur Hand. Beim Öffnen jeder Veröffentlichung werden diese automatisch aktualisiert, wobei nur ein Minimum eures Telefon- oder Tablet-Akkus beansprucht wird. Wer per Flugzeug oder Bahn reist, hat somit auch unterwegs und ohne Internetverbindung seine Lieblingsinhalte parat.

Google Currents ist ab sofort zum Herunterladen auf Google Play und im Apple App Store erhältlich, überall dort, wo es Apps gibt. Egal, ob Ihr nur lesen oder selber etwas veröffentlichen wollt, wir hoffen, dass Google Currents euch hilft, die besten Inhalte des Webs zu finden.

Google Currents wurde in den USA im Dezember 2011 gestartet. Und wir freuen uns, wie viele Leser und Verlage es dort schon nutzen: Fast 400 Verlagspublikationen und über 14.000 selbst produzierte Veröffentlichungen sind inzwischen verfügbar. Verlage haben jetzt die zusätzliche Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen weltweit verfügbar zu machen.

- Mehr über Google Currents
- Google Currents aus Google Play herunterladen (ab Android 2.2)


text Google wird einfacher und immer lebendiger
2012-04-11T15:33:00.001+02:00
Mehr als 170 Millionen Menschen haben sich inzwischen bei Google+ angemeldet. Diese 170 Millionen Google+-Nutzer können auf ganz neue Weise Inhalte über die Suchfunktion, Google Mail, YouTube und auf vielen anderen Webseiten teilen. Wir stecken damit noch in den Kinderschuhen, und es bleibt noch viel zu tun auf dem Weg, ganz Google mit der Vielzahl an Diensten zu einem nahtlosen, sozialen Erlebnis zu machen.

Ein entscheidender Bestandteil dieser sozialen Ebene ist ihr Design. Und auch dieses wächst und entwickelt sich mit unserem Fortschreiten weiter. In diesem Sinne führen wir heute eine noch funktionalere und flexiblere Version von Google+ ein. Das neue Google+ lässt sich einfacher nutzen, und es wird nicht nur optisch noch spannender. Für uns wichtig ist jedoch auch das dahinterstehende Bestreben: Wir möchten ganz Google noch einfacher und attraktiver gestalten, und wir treiben dieses Vorhaben mit der neuen Version von Google+ voran.


Navigation zum Selbstgestalten

Zu den offenkundigsten Veränderungen zählt eine neue Möglichkeit, durch den Stream zu navigieren. Statt statischer Icons am oberen Rand gibt es fortan ein dynamisches Navigationsband mit Anwendungen auf der linken Seite. Dieser Ansatz bringt eine Menge Vorteile mit sich. Einige unserer Favoriten sind:

  • Ihr könnt Apps einfach per Drag & Drop in die gewünschte Reihenfolge bringen.
  • Per Mausschwenk über bestimmte Apps könnt ihr wichtige Schnellfunktionen aufrufen.
  • Apps lassen sich ausblenden oder anzeigen, indem ihr sie in den Bereich Mehr verschiebt oder sie aus diesem hervorholt.


In der Summe erleichtern euch diese Funktionen den Zugriff auf eure Lieblingsinhalte sowie die Anpassung von Google+ gemäß euren Vorlieben. Mit dem Navigationsband denken wir zudem an die Zukunft: Es liefert einen klaren und übersichtlichen Ort für die „nächsten großen Features" und für „die Features danach". Bleibt also am Ball!

Konversationen, die euch bewegen

Nach Anmeldung bei Google+ ist es intuitiv einfach, Inhalte mit euren Kreisen von fast jedem beliebigen Ort aus zu teilen. Doch es ist mehr möglich. Unser Ziel ist ein Erlebnis, das Nützlichkeit und Attraktivität miteinander verschmilzt. Ein Erlebnis, das euch anregt, euch mit anderen zu verbinden, und das die Konversationen, die sich entfalten, entsprechend hoch wertschätzt. Das heutige Update ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Hierzu gehören:

  • vollformatige Fotos und Videos, die ihr posten könnt,
  • ein Stream mit Konversations-„Karten", der den Überblick über Diskussionen verbessert und euch die Teilnahme an diesen erleichtert,
  • eine „Aktivitätenschublade", die auf die Community in Verbindung mit eurem Content verweist.



Einfach gesagt: Wir möchten damit das Teilen von Inhalten noch attraktiver und bewegender gestalten. Ihr kennt vielleicht das Gefühl, über ein Kunstwerk zu staunen? Oder wenn Freunde mit einem unerwarteten Geschenk vor euch stehen? Wir möchten, dass sich das Teilen von Inhalten ähnlich anfühlt – möglichst jedes einzelne Mal.

Ein neuer Platz zum Abhängen

Google+ Hangouts bringen Menschen in Live-Videos zusammen. Das Spektrum dieser Erlebnisse reicht von rührend über atemberaubend bis hin zu Musik in unseren Ohren. Ab sofort gibt es eine spezielle Hangouts-Seite. Diese wartet mit noch mehr Möglichkeiten auf, live und direkt miteinander in Kontakt zu treten. Darunter:

  • eine stetig aktualisierte Liste mit Einladungen von Menschen in euren Kreisen;
  • ein Schnellzugriff auf alle öffentlichen und On-Air-Hangouts, um neue Bekanntschaften zu knüpfen und Live-Übertragung zu finden,
  • eine rotierende Anzeigetafel mit beliebten Hangouts, mit Profi-Tipps sowie weiteren Infos, die ihr nicht verpassen wollt.



Das Hervorheben aller Hangouts, an denen ihr weltweit teilnehmen könnt, erleichtert es gleichermaßen, Neues kennenzulernen – als auch unmittelbar füreinander da zu sein. Zudem: Dank bestehender Initiativen wie Hangout-Apps wird es künftig immer mehr Hangouts an noch mehr Orten geben.

Dies ist der Ausgangspunkt

Das heutige Google+-Update geht über Navigation, Stream und Hangouts hinaus. Beispielsweise gibt es eine neue „Erkunden"-Seite. Hier seht ihr auf einen Blick, was es Interessantes und Aktuelles in eurem Netzwerk zu entdecken gibt. Es gibt sowohl ein neues Profil mit viel größeren Fotos, als auch eine neue Chat-Liste, die eure Freunde ganz in den Mittelpunkt rückt. Und es gibt noch vieles mehr.

Wir werden all diese Verbesserungen im Laufe der nächsten Tage umsetzen. Schaut also immer wieder vorbei, falls ihr noch nicht alles vorfindet.



Indem wir uns auf euch, die Menschen, an denen euch etwas liegt, und die Dinge, an denen ihr interessiert seid, konzentrieren, werden wir fortfahren, all die Features zu aktualisieren, die ihr schon kennt und schätzt – von der Suche über Maps und Google Mail bis hin zu YouTube. Mit den heutigen grundlegenden Änderungen hoffen wir, noch schneller voranzukommen – auf dem Weg zu einem immer einfacheren und noch spannenderen Google.


Heute unser dritter Beitrag aus unserer Blogpost-Serie, die sich mit Google+ und den Privatsphären-Einstellungen beschäftigt. Wir haben uns im zweiten Teil unserer Blogpost-Serie mit "Meine Fotos auf Google+" beschäftigt. Im dritten Teil geht es heute um: Wer darf euch auf Fotos taggen und die Standortinformationen eurer Fotos ein- und ausblenden.

Wer darf mich auf Fotos in Google+ taggen?

Fotos können mit Name-Tags versehen werden. So kann der Betrachter sehen, wer auf dem Foto abgebildet ist. Das ist super, wenn man sehen will, wer mit wem unterwegs ist, wer die Frau an der Seite eures besten Kumpels ist, und wer die neuen Mitbewohner eurer ehemaligen WG sind. Ein Name-Tag auf einem Foto bedeutet, dieses Foto wird mit eurem Profil verlinkt und zu eurem Profilabschnitt Fotos von mir hinzugefügt.

Von Personen aus euren Kreisen hinzugefügte Name-Tags werden standardmäßig automatisch zugelassen und sind für alle sichtbar, die das Foto anzeigen können. Name-Tags, die von Personen außerhalb eurer Kreise hinzugefügt wurden, müssen dagegen von euch zugelassen werden, bevor das Tag mit eurem Profil verlinkt wird. Ihr könnt festlegen, für welche Kreise bzw. Personen die Foto-Tags für euren Namen automatisch als Links zu eurem Profil zugelassen werden.

1. Klickt rechts oben auf euer Profilbild und wählt Kontoeinstellungen.
2. Klickt auf Google+.
3. Unter Fotos - Für diese Personen sollen Foto-Tags für meinen Namen automatisch als Links zu meinem Profil zugelassen werden - Wählt die gewünschten Kreise oder Personen.

Foto-Tags in Google+

Ein- und Ausblenden der Standortinformation eurer Fotos

Wenn ihr Fotos in Google+ hochladet, werden die EXIF-Metadaten (Informationen, die innerhalb eurer Bilddatei gespeichert werden) für jedes Foto ebenfalls hochgeladen. Diese Information, die gemeinsam mit eurem Foto angezeigt wird, kann Attribute wie Kameramodell, Belichtung, ISO, Blende, Brennweite, Standortdaten sowie Uhrzeit und Datum der Aufnahme umfassen.

Der Vorteil beim Einblenden der Standortinformation ist, dass der Betrachter sehen kann, wo dieses Foto aufgenommen wurde. Ihr könnt die Standortinformationen für ein bestimmtes Album oder neues Foto ein- und ausblenden. Wenn ihr generell die Standortinformation für neu hochgeladene Alben und Fotos anzeigen lassen bzw. ausblenden wollt, dann könnt ihr dies unter Google+ Kontoeinstellungen tun.

Zum Ein- und Ausblenden der Standortinformationen eurer Fotos:

1. Klickt rechts oben auf euer Profilbild und wählt Kontoeinstellungen.
2. Klickt auf Google+.
3. Markiert das entsprechende Kontrollkästchen unter Fotos zum Anzeigen der Standortinformationen für neu hochgeladene Alben und Fotos.

Foto-Tags in Google+

Wir wünschen euch viel Spaß beim Teilen und Taggen von Fotos.


Südafrikanische Felszeichnungen, brasilianische Street Art, australische Aborigine-Kunst: auf Veranstaltungen in Berlin, Paris und Chicago stellen wir heute eine faszinierende Erweiterung des Google Art Project vor. Kunstliebhaber auf der ganzen Welt können ab sofort mit wenigen Klicks nicht nur Gemälde entdecken, sondern auch Skulpturen, Street Art und Fotografien von 151 Partnern in 40 Ländern.


Das Art Project ist ein Beleg für das Engagement von Google, Kultur ins Internet zu bringen und einem größtmöglichen Publikum zu erschließen. Unter Federführung des Google Cultural Institute in Paris haben wir beispielsweise hochauflösende Aufnahmen der Schriftrollen vom Toten Meer gefertigt, die Archive berühmter Persönlichkeiten wie Nelson Mandela digitalisiert und 3-D-Modelle von französischen Städten des 18. Jahrhunderts erstellt.

Seit dem Start des Art Project im letzten Jahr haben uns Kuratoren, Künstler und Menschen aus der ganzen Welt spannende Vorschläge zukommen lassen, wie man das Kunstspektrum erweitern und den Zugang erleichtern kann – und wie das Entdecken, Sammeln und Teilen von Kunst ein noch faszinierenderes Erlebnis wird. Institutionen aus aller Welt haben um die Mitwirkung bei diesem Projekt gebeten.

Das ursprüngliche Art Project umfasste 17 Museen in neun Ländern und 1000 Bilder, darunter größtenteils Gemälde westlicher Meister. Mittlerweile umfasst das Art Project über 30.000 Objekte in hoher Auflösung. Street View-Bilder gibt es inzwischen aus dem Inneren der Galerien von mehr als 46 Museen, und weitere sind in Arbeit. Das Art Project fasziniert nicht mehr nur Studenten aus Indien bei virtuellen Besuchen des New Yorker MoMA . Es ermöglicht nunmehr auch amerikanischen Studenten den Besuch der National Gallery of Modern Art im indischen Delhi.

Eine Vielzahl verschiedenster Institutionen sind Teil des erweiterten Art Project. Große und kleine, klassische Kunstmuseen ebenso wie weniger traditionelle Umgebungen der großen Kunst. Steigt hier ein und werft einen Blick auf das Weiße Haus in Washington D.C. Erkundet die Sammlung des Museums für Islamische Kunst in Qatar. Und taucht dann in die Details der japanischen Nationalkunstschätze von Hideyori Kano. Weiter geht die Reise nach Indien, zum Santiniketan Triptych in den Räumen der National Gallery of Modern Art in Delhi.

Unser erweitertes Art Project umfasst Institutionen vielfältiger Art und Größe, die sich auf Kunst oder andere Formen der Kultur spezialisiert haben. In Deutschland nehmen 3 Partner aus 3 Städten teil. Die Staatlichen Museen zu Berlin waren bereits in der ersten Phase des Art Project mit der Gemäldegalerie und der Alten Nationalgalerie vertreten und weiten die bestehende Partnerschaft nun auf das Pergamonmuseum, das Alte Museum und das Kupferstichkabinett aus. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nehmen mit insgesamt zwölf Sammlungen an dem erweiterten Art Project teil und sind damit weltweit der Partner mit den meisten Sammlungen, darunter das Grüne Gewölbe, Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung. Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf erlaubt mit insgesamt 303 hochauflösenden Bildern einen besonders umfangreichen digitalen Einblick in seine Sammlungen.

Einige weitere Neuerungen des erweiterten Art Project:

  • Street View-Bilder werden detaillierter angezeigt als in der ursprünglichen Version. Nutzer können auf unterschiedliche Weise durch die Inhalte stöbern: nach Namen des Künstlers, nach Kunstwerk oder dessen Art, nach Museum sowie nach Land, Stadt oder Sammlung. Google+ und Video-Hangouts sind in die Website integriert, sodass Besucher sich ihre ganz persönlichen, spannenden Galerien zusammenstellen können.

  • Ein spezieller Street View-„Trolley" hat in ausgewählten Galerien 360-Grad-Bilder aufgenommen, aus deren sich eine nahtlose Navigation durch nunmehr über 385 Museumsräume ergibt. Die Galerieinnenräume lassen sich übrigens auch direkt mittels Street View in Google Maps erkunden.

  • Mehr als 30.000 Kunstwerke sind hochauflösend erlebbar. Einige wurden mittels „Gigapixel"-Technologie außergewöhnlich detailliert erfasst. Der Betrachter kann Details der Pinselführung und Patina studieren, die das bloße Auge nicht erkennen lässt.

  • Die User Galleries-Funktion ist ein ideales Werkzeug für Studenten und Liebhaber von Kunst und Kultur. Sie ermöglicht Nutzern die Auswahl und Zusammenstellung eigener, individueller Sammlungen aus den 30.000 Werken, inklusive eigener Lieblingsdetails. Jedes Kunstwerk lässt sich kommentieren. Und ihr könnt eure eigene Sammlung mit Freunden und anderen Kunstliebhabern teilen.

Mit dem Art Project haben wir einen einfachen, intuitiven und lebendigen Zugang zur Kunst geschaffen. Das Art Project ist eine Plattform, und wir hoffen, dass sie auf das Interesse von Studenten, Schülern, aufstrebenden Künstlern und Kunstliebhabern in aller Welt stößt. All dies verdanken wir unseren Partnern rund um den Globus. Alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: Das Interesse an Kunst neu zu entfachen und uns zu inspirieren.


text Multitasking neu erleben
2012-04-01T10:12:00.001+02:00
Am 9. Dezember 1968 revolutioniert Douglas Engelbart die Computerindustrie mit der Mutter aller Computer-Demos: Er präsentiert die erste Maus. Einen einfachen, intuitiven Anzeiger mit einem Drehknopf und einer Taste, über den Computernutzer die Bewegung des Cursors auf dem Bildschirm direkt über die Bewegung der Hand steuern können.

Schon bald gehörte der langwierige Navigationsprozess über Befehl eingeben, Antwort abwarten, neuen Befehl eingeben usw. der Vergangenheit an. Die Maus begann die Welt zu erobern und veränderte die Art und Weise, in der wir mit Maschinen interagieren, bis heute.

Doch seit Engelbarts Erfindung wurde die Ein-Hand-Navigation nicht grundlegend weiterentwickelt, obwohl zum Beispiel andere Erfindungen und Entwicklungen sowie Informationen immer schneller verfügbar werden. Bis heute nutzen wir eine Hand für die Bewegung der Computermaus, während die andere Hand meistens einfach abwarten muss.

Genau an diesem Punkt hat das Chrome-Team angesetzt und geforscht. Das Ergebnis: der Multitasking-Modus in Chrome. Mit dem Multitasking-Modus in Chrome kann man mit mehreren Mäusen gleichzeitig im Web surfen und mehr erleben. Mehr Mäuse, mehr Freunde, mehr Spaß!


Willkommen in der Welt der Multinavigation! Mit mehreren Freunden auf Dutzenden von Seiten zur gleichen Zeit am selben Gerät surfen. Eine Präsentation vorbereiten und dabei Online-Games spielen. Ein Haus kaufen und gleichzeitig die große Liebe treffen. Zeit ist kostbar – warum also nur mit einer Hand surfen? Drauflos spielen, surfen, arbeiten, und und und...

Multitasking in Chrome jetzt testen


Wichtige Nachrichten lassen sich in Google Mail ganz einfach mit Sternchen markieren, das habt ihr sicher schon entdeckt. Aber hier gibt es jetzt drei Profitipps für Fortgeschrittene:

1. Viele bunte Sternchen

Im allgemeinen Bereich der Einstellungen könnt ihr neben dem standardmäßigen gelben Stern noch weitere auswählen. Dafür einfach den gewünschten Stern in den Bereich In Verwendung ziehen:

Markierungen mit Sternen setzen in Google Mail

Im Posteingang kann man dann durch nochmaligen Klick auf den Stern zum jeweils nächsten Symbol rotieren.

2. VIP-Bereich im Posteingang

Ich habe mir für alle Sternchen-Nachrichten einen extra VIP-Bereich im Posteingang eingerichtet. Dazu in der Registerkarte Posteingang in den Einstellungen bei Art des Posteingangs Markierte zuerst auswählen:

Markierungen mit Sternen setzen in Google Mail

3. Suchen und Finden

Alle Sternchen einer Sorte findet ihr mit dem Suchparameter has:

Hier zum Beispiel has:yellow-star

Markierungen mit Sternen setzen in Google Mail

Viel Spaß mit den Sternen!


Jeden Tag arbeiten wir daran, Technologie so einfach und intuitiv zu machen, dass ihr nicht mal mehr darüber nachdenken müsst – wir möchten, dass Google so gut funktioniert, dass es sich einfach in euer Leben integriert.

Heute führen wir Kontoaktivität ein, eine neue Funktion in eurem Google-Konto. Wenn ihr euch dafür anmeldet, schicken wir euch jeden Monat einen Link zu einem passwortgeschützten Bericht mit wichtigen Statistiken darüber, wie ihr euer Google-Konto nutzt.

Beispielsweise habe ich durch meinen letzten Kontoaktivitätsbericht erfahren, dass ich im letzten Monat fünf Prozent mehr E-Mails verschickt und drei Prozent mehr erhalten habe. Ein italienisches Hotel war mein häufigster Kontakt in Google Mail. Ich habe 12 Prozent mehr Suchanfragen auf Google durchgeführt als im Vormonat und meine Top-Suchanfragen reflektierten meinen geplanten Urlaub: [rom] und [hotel].

Google Konten - bessere Übersicht über die Google-Nutzung mit Kontoaktivitäten

Mehr Informationen über eure Kontoaktivität helfen euch dabei, euer Google Konto zu schützen. Beispielsweise könnt ihr euer Passwort sofort ändern und euch für die Bestätigung in zwei Schritten anmelden, um zusätzlichen Schutz für euer Konto zu erhalten, wenn ihr merkt, dass sich aus Ländern, in denen ihr nie wart oder von Geräten, die nicht euch gehören auf euer Konto zugegriffen wurde.

Probiert Kontoaktivität aus und teilt uns mit, was ihr davon haltet, indem ihr auf Feedback geben in der rechten unteren Ecke eures Kontoaktivität-Berichts klickt. Im Laufe der nächsten Monate planen wir, weitere Google-Dienste in diesen Service aufzunehmen. Zwischenzeitlich hoffen wir, dass Kontoaktivität euch hilft, eure Daten auf Google besser zu verstehen und zu verwalten.


Letztes Jahr im August waren einige Kollegen aus den Street View- und Google Earth-Teams in das Amazonasbecken eingeladen, um Bilder von den Flüssen, dem Regenwald und den Siedlungen des Rio-Negro-Reservats zu machen. Heute am World Forest Day machen wir diese Bilder über Street View auf Google Maps verfügbar. Ab sofort kann somit jeder die Schönheit und Vielfalt des Amazonas erleben.


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Unternehmt eine virtuelle Bootstour den Hauptabschnitt des Rio Negro entlang, und lasst euch in die kleineren Nebenflüsse treiben, wo der Wald unter Wasser steht. Macht einen Spaziergang auf den Pfaden von Tumbria, der größten Ansiedlung im Reservat, oder besucht eine der anderen Siedlungen, die uns eingeladen hatten, ihr Alltagsleben und ihre Kultur vorzustellen. Begebt euch auf eine Wanderung auf einen der Amazonas-Waldpfade und seht, wo Paranüsse geerntet werden. Und wenn ihr genau genug hinschaut, könnt ihr sogar einen kleinen Waldbewohner entdecken!


View Larger Map

Ermöglicht wurde dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Amazonas Sustainable Foundation (FAS), der lokalen gemeinnützigen Organisation zum Schutz des Regenwaldes, die uns in dieses Gebiet eingeladen hatte. Wir haben das Street View Trike sowie eine Kamera auf einem Stativ mit einem Fischauge-Objektiv verwendet, wie es normalerweise benutzt wird, um Innenaufnahmen von Geschäftsräumen zu machen, um sowohl die natürliche Landschaft als auch die lokalen Siedlungen aufzunehmen. Mehr als 50.000 Fotos wurden aneinandergefügt, um diese 360°-Panorama-Ansichten zu erstellen, in die man regelrecht eintauchen kann:


Viele Bereiche des Amazonas inklusive des Rio-Negro-Reservats stehen unter dem Schutz der brasilianischen Regierung und sind nur eingeschränkt für die Öffentlichkeit zugänglich. Wir hoffen daher, mit dieser Street View-Galerie den Zugang zu diesem besonderen Flecken Erde zu ermöglichen, den viele von uns ansonsten nicht erleben könnten. Und wir freuen uns, gemeinsam mit der FAS dazu beizutragen, dass Forscher, Wissenschaftler und Sofaabenteurer auf der ganzen Welt mehr über den Amazonas erfahren und besser verstehen können, wie die lokalen Gemeinschaften am Schutz dieser einzigartigen Umwelt für zukünftige Generationen arbeiten.

Startet mit der Erkundung dieses Teils des Amazonas und anderen Orten weltweit in dieser Galerie.


text Euren Blog mit Google+ verknüpfen
2012-03-21T12:57:00.000+01:00
Wusstet ihr schon, dass ihr die Möglichkeit habt, euer Google+ Profil mit eurem Blog zu verknüpfen? Wenn ihr ein öffentliches Google+ Profil habt, könnt ihr am oberen rechten Rand auf das Zahnradsymbol klicken und Mit Google+ verbinden auswählen. Wahlweise könnt ihr auch über diesen Link das Profil wechseln.

Wenn ihr zu eurem Google+ Profil gewechselt habt, seht ihr eine Google+ Mitteilungsbox unmittelbar nachdem ihr einen Blogpost veröffentlicht. Die Mitteilungsbox enthält einen Ausschnitt eures Blogposts, den ihr mit euren Kreisen auf Google+ teilen könnt.

Google+ Mitteilungsbox für Blogger Blogposts

Natürlich könnt ihr diese automatisch erscheinende Mitteilungsbox auch jeder Zeit wieder ausschalten, indem ihr unter Einstellungen > Posts und Kommentare > Auf Google+ teilen > Nein auswählt. Außerdem könnt ihr einzelne Posts auch immer über die Auswahl Teilen unter dem jeweiligen Eintrag in eurer Post-Liste mit euren Kreisen auf Google+ teilen.

Google+ Mitteilungsbox für Blogger Blogposts

Natürlich ist der Wechsel nicht zwingend. Ihr könnt eure Blogs auch weiterhin mit eurem Blogger-Profil betreiben. Diese Option ist für Google-Nutzer gedacht, denen es entgegenkommt, ihr Google+ Profil mit ihren Blogs zu verknüpfen.

Für nähere Informationen lest euch bitte auch die Häufig gestellten Fragen über den Wechsel zu einem Google+ Profil durch.


Heute unser zweiter Beitrag aus unserer Blogpost-Serie, die sich mit Google+ und den Privatsphären-Einstellungen beschäftigt. Im zweiten Teil geht es heute um: Meine Fotos auf Google+.

Fotos sind eine tolle Sache um eure Erfahrungen und Erinnerungen mit anderen auf Google+ zu teilen. In Google+ habt ihr die Möglichkeit eure Alben gezielt mit anderen zu teilen. Ihr könnt unbegrenzt Fotos der letzten Party oder eures Urlaubs, auf Google+ hochladen. Wenn ihr gerne eure Erlebnisse mit den Freunden teilen, aber die kritischen Blicke des Chefs vermeiden wollt, dann ist dies ein unverzichtbarer Blogpost, denn wir befassen uns mit den wichtigen Themen: Wer kann meine Alben sehen, teilen und herunterladen?

Wer kann meine Alben sehen?

Wenn ihr Fotos hochladet, bestimmt ihr mithilfe der Einstellungen zum Teilen, wer das Album sehen kann. Es stehen euch vier Sichtbarkeitseinstellungen zur Verfügung:
  • Öffentlich: Jeder im Web kann eure Alben sehen. Öffentliche Alben können in den Suchergebnissen, auf dem Foto-Tab und in Google+ gefunden werden.
  • Erweiterte Kreise: Eure erweiterten Kreise sind die Personen in euren Kreisen sowie alle in den Kreisen dieser Personen.
  • Eingeschränkt: Eingeschränkte Alben sind nur für die Personen sichtbar, mit denen ihr diese geteilt habt.
  • Nur für mich: Das Album ist nur für euch sichtbar und niemand kann auf euer Album zugreifen.

Fotos teilen in Google+

Wer kann meine Alben teilen?

Interessante und lustige Fotos werden gerne geteilt. Bei Google+ können Alben standardmäßig von allen Nutzern, die Zugriff auf das Album haben, erneut geteilt werden. Wer sich eure Fotos ansieht, der will diese vielleicht auch anderen zeigen, so wie im richtigen Leben. Genau wie im richtigen Leben, könnt ihr aber auch bestimmen, ob andere eure Alben teilen dürfen. Ihr könnt die Funktion zum Teilen eures Albums für andere Personen deaktivieren, indem ihr das Album sperrt, dann kann es nicht per +Erwähnung oder Name-Tag erneut geteilt werden. Das Sperren von Alben ist nicht für öffentliche Alben möglich.

Zum Sperren eines Albums:

1. Klickt auf das Tab Fotos.
2. Wählt das Album aus.
3. Klickt auf Albumsichtbarkeit Eingeschränkt.
4. Wählt die gewünschten Kreise oder Personen.
5. Aktiviert das Kontrollkästchen Dieses Album sperren.
6. Klickt auf Speichern.

Wer kann meine Alben herunterladen?

Zusätzlich zum Sperren eines Albums, könnt ihr auch festlegen, ob die Betrachter eurer Fotos diese herunterladen können oder nicht.

Wer kann maine Alben in Google+ herunterladen?

1. Klickt oben auf der Seite auf das Profilsymbol Profil.
2. Klickt auf das Tab Fotos.
3. Klickt oben in eurem Profil auf Profil bearbeiten.
4. Aktiviert bzw. deaktiviert Betrachtern erlauben, meine Fotos herunterzuladen.

Viel Spaß beim Teilen und Betrachten von Fotos.


Ihr nutzt Chrome auf mehreren Computern und Geräten oder wollt mehrere Google-Konten im gleichen Browser verwenden? Google hat eine Lösung für beide Fälle!

Einer für alle: Auf allen Geräten eure Einstellungen nutzen

Mit Google Chrome kommt ihr immer schnell und einfach ins Internet. Ein besonderer Vorteil von Chrome ist es, dass ihr ihn nach euren Wünschen personalisieren könnt. Mit dem Browserdesign, Erweiterungen, Apps und euren Lesezeichen könnt ihr Chrome zu eurem Browser machen. Wäre es also nicht super euren personalisierten Browser auch jederzeit zur Hand zu haben? Sei es auf der Arbeit, unterwegs oder zu Hause? Meldet euch dafür einfach in Google Chrome auf allen euren Geräten mit eurem Google-Konto an. Ihr könnt somit immer und überall auf eure Lesezeichen, eure Erweiterungen und Apps zugreifen. Zusätzlich werden alle eure Änderungen auf allen Geräten in Echtzeit synchronisiert. Anmelden in Chrome ist kinderleicht: Klickt oben rechts auf das Schraubenschlüsselsymbol und wählt In Chrome Anmelden aus.

Alle für einen: Mehrere Nutzer in Chrome verwalten

Ein Familienmitglied oder ein Freund nutzen euren Computer mit? Oder ihr habt zwei Google-Konten, die ihr beide in Chrome nutzen wollt? Kein Problem, denn mit Google Chrome könnt ihr nun mehrere Nutzer verwalten. Nach der Anmeldung werden alle Lesezeichen, Apps, Erweiterungen, Designs und Browser-Einstellungen für den Nutzer mit dem Konto synchronisiert. Ihr könnt somit kinderleicht von Nutzer zu Nutzer wechseln ohne euch abzumelden. Und so könnt ihr einen neuen Nutzer zu Chrome hinzufügen: Klickt oben rechts auf das Schraubenschlüsselsymbol und wählt Optionen (Mac und Linux: Einstellungen) > Privates > Neuen Nutzer hinzufügen aus.

Mehrere Nutzer in Chrome verwalten


Seid ihr Mitglied einer gemeinnützigen Organisation, deren Projekte von einer visuellen Darstellung profitieren würden? Kennt ihr jemanden, der für einen guten Zweck arbeitet und der mehr Unterstützung und Öffentlichkeit gebrauchen könnte? Dann ist Google Earth Outreach vielleicht interessant für euch. Google Earth Outreach gibt kostenlos Google Earth Pro-Lizenzen an förderungswürdige Organisationen ab.

Es ermöglicht gemeinnützigen Organisationen, ihre Geschichte visuell ansprechend mithilfe einer Google Earth-Ebene zu erzählen. Wenn ihr nicht recht wisst, was eine Google Earth-Ebene ist, geschweige denn, wie man eine solche kreiert, fürchtet nicht - denn es gibt eine fantastische Online-Hilfe, mit Video-Anleitungen und einem "Bauplan" der das Erstellen einer Google Earth-Ebene ganz einfach macht.

Dass dabei tolle Ergebnisse herauskommen können, könnt ihr am nachfolgenden Beispiel des BUND erkennen:

Google Earth-Ebene aus der Google Earth Outreach-Galerie - vom BUND

Wenn ihr jetzt herausfinden möchtet, ob ihr oder eure Organisation geeignet seid, von Google Earth Outreach gefördert zu werden, dann schaut einmal hier nach und bewerbt euch.

Und solltet ihr für euer Projekt auch so eine schöne Ebene erstellen, dann lasst uns das gerne wissen, denn sehr schöne Beispiele kommen schon mal in unsere Google Earth Outreach-Galerie.


Heute starten wir eine Blogpost-Serie, die sich mit Google+ und den Privatsphären-Einstellungen beschäftigt. Im ersten Teil geht es heute um die Sichtbarkeit meiner Daten auf Google+.

Google+ bietet den Nutzern neue Möglichkeiten zum Teilen von Inhalten - ganz nach dem Vorbild von Beziehungen und Kommunikation im richtigen Leben. Bei der Google+ Entwicklung haben wir großen Wert auf Privatsphäre und Datenschutz gelegt. Deshalb ist es kinderleicht zu kontrollieren, wer welche Inhalte sehen darf. Der Nutzer kann die Sichtbarkeit seiner Daten für die meisten Profilbereiche individuell bestimmen.

Sichtbarkeitseinstellungen für individuelle Profilbereiche festlegen

Mit der Funktion Profil ansehen als könnt ihr sehen, wie euer Profil für andere aussieht.

1. Bei Google+ Anmelden.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

2. Klickt auf Profil.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern - die Funktion: Profil ansehen als

3. Klickt auf Profil ansehen als rechts von eurem +1 Tab. Hier könnt ihr entweder einen entsprechenden Namen aus euren Kreisen eingeben oder Öffentlich wählen. Wenn ihr Öffentlich wählt, dann seht ihr all die Information, die für jeden Nutzer frei zugänglich ist.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

4. Eine rote Leiste erscheint und zeigt aus welcher Sicht das Profil angezeigt wird.

5. Jetzt könnt ihr die Sichtbarkeitseinstellungen für individuelle Profilbereiche überprüfen, klickt hierzu auf die unterschiedlichen Tabs:

1. Beiträge
2. Über mich - legt fest, welche Information für wen angezeigt wird.
3. Fotos
4. Videos
5. +1

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

Für das Foto-, Video- und +1-Tab könnt ihr einzeln festlegen, ob dieses Tab in dem Profil angezeigt werden soll. Alben bzw. Videos auf dem Foto- bzw. Video-Tab sind nur für Personen sichtbar, mit denen sie geteilt wurden.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

6. Wenn ihr jetzt die Sichtbarkeitseinstellungen für individuelle Profilbereiche festlegen wollt, dann klickt Profil bearbeiten auf der roten Leiste.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

7. Jetzt könnt ihr den Profilbereich nicht nur bearbeiten, sondern auch individuell angegeben, für wen dieser Profilbereich angezeigt wird. Für die meisten Bereiche könnt ihr aus fünf Sichtbarkeitseinstellungen wählen: Öffentlich, Erweiterte Kreise, Meine Kreise, Nur für mich oder Benutzerdefiniert. Während ihr euer Profil bearbeitet, könnt ihr anhand der Symbole neben dem Profilbereich schnell erkennen, wer diesen Profilbereich sehen kann. Zum Bearbeiten der Sichtbarkeit einfach auf den jeweiligen Bereich klicken und aus dem Dropdown-Menü die gewünschte Einstellung wählen.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

8. Klickt auf Speichern.

9. Wiederholt diese Schritte bei Bedarf für andere Bereiche in eurem Profil.

Sichtbarkeitseinstellungen in Google+ verändern

10. Klickt auf Fertig in der roten Leiste.

Weitere Informationen zur Sichtbarkeit von Daten auf Google+ findet ihr in unserer Hilfe.


Meine Freunde sind über den ganzen Erdball verteilt. Da sind die wenigen, die noch in Berlin sind, einige sind in Irland, andere in Schweden, wieder andere in den USA und in Japan. Da ist es schwer, Events zu planen und alle zusammenzubekommen. Aber jetzt heiratet Alma, und wir planen die Hochzeit für sie. Da müssen natürlich alle dabei sein! Um diesen Planungsprozess zu erleichtern und enorm zu beschleunigen, benutzen wir die Google Docs Formulare. Damit kann man ganz einfach Vorlieben etc. abfragen, ohne dass dafür zig E-Mails oder Dokumente hin und her reisen müssen.

Und so einfach geht’s:

Als erstes müsst ihre eure Docs Liste unter docs.google.com öffnen, auf Erstellen klicken und dann Formular wählen.

Google Docs Formulare erstellen

Dann seht ihr eure Formular-Vorlage, die ihr nach Belieben anpassen könnt.

Google Docs Formulare erstellen

Ihr könnt Fragen stellen, den Fragen einen erklärenden Text hinzufügen und die Antwortoption einstellen. Zur Auswahl stehen: Text (eine Textzeile), Textabsatz (für mehr Text), Auswahlfrage (wenn nur eine Antwort möglich ist, z.B. entweder ja oder nein), Ankreuzen (wenn mehrere Antworten erlaubt sind), aus einer Liste wählen (wenn man Antwortvorgaben machen möchte), Skala (wenn man eine Einschätzung der Ausprägung von etwas haben möchte, also zum Beispiel zwischen stimmt voll und ganz und stimmt gar nicht) und Raster (eignet sich zum Beispiel für einen Stundenplan).

Google Docs Formulare erstellen

Google Docs Formulare erstellen

Weil wir zunächst wissen wollen, wer denn überhaupt zu Almas Hochzeit kommt, wählen wir zuerst die Option Auswahlfrage. Ihr könnt auch entscheiden, bestimmte Fragen als Pflichtfragen zu markieren, so dass dort auf jeden Fall geantwortet werden muss, da sonst das Formular nicht abgeschickt werden kann.

Zum Bearbeiten des Formulars klickt ihr einfach auf den kleinen Bleistift am rechten Rand eures Formulars.

Google Docs Formulare erstellen

Ihr könnt Fragen durch hin und her ziehen einfach von oben nach unten verschieben und euch einen anderen Formularhintergrund aussuchen - vielleicht einen zur Hochzeit passenden. Dazu klickt ihr einfach auf den Button Thema am oberen linken Rand des Formulars.

Und so könnte das (fast) fertige Formular dann aussehen:

Google Docs Formulare erstellen

Die Antworten erscheinen schön ordentlich in einer Tabelle, und ihr könnt euer Formular als E-Mail verschicken und als Webseite veröffentlichen. So könnt ihr damit sogar Online-Umfragen mit Unbekannten durchführen.

Bestimmt findet ihr auch eine schöne Anwendung für die Docs Formulare. Viel Spaß dabei!