Ich wollte ja erst nicht, aber ich denke, er muss auf jeden Fall ins Blog: Der neue Iron Sky Trailer.
Auf den Film bin ich sehr gespannt!
Nachdem die ganzen Online-Editierlösungen wie EtherPad, GoogleDocs und andere das Licht der Welt erblickt hatten, war es nur eine Frage der Zeit bis es das auch für LaTeX gibt. Und ich muss gestehen, dass ich über die Umsetzung begeistert bin.
Ich fürchte, dass das niemals Open-Source-Software wird und damit ist selber hosten ausgeschlossen. Doof.
Sabayon Linux 8 wurde gestern veröffentlicht. Die, die bereits Sabayon insstalliert haben, müssen nichts tun, das Update passiert automatisch.
Alle anderen dürfen es gerne mal ausprobieren.
Mir gefällt das neue Artwork besonders gut.
Gerade habe ich die Mails mit den Überweisungsinformationen zur Buch-Aktion versendet und ich mag Linux einmal mehr.
Die Leute, die bereit waren etwas zu geben, hatte ich in einer LibreOffice-Tabelle. Von dort habe ich die Spalten Name, E-Mail-Adresse und Betrag in eine Textdatei kopiert (copy'n'paste).
Dann habe ich die Mail als einfache Textdatei geschrieben:
To: EMAIL Subject: S9y-Spendenaktion NAME, Du hast Dich vor einiger Zeit dazu bereit erklärt, EURO Euro zur Rettung des Serendipity-Buchs zu spenden. [...] Danke für Deine Unterstützung. Grüsse aus dem Grüt Dirk
In der Textdatei mit den Empfängern habe ich alle Tabulatoren durch je ein Semikolon ersetzt:
Und zum Schluss die Mails versendet:
Jede Mail einmal kurz diagonal gelesen und versendet. Schön, dass so etwas in 10 Minuten machbar ist.
War es nicht erst gestern, dass wir uns darüber geärgert haben, dass wir PAE gebraucht haben, um nominell mehr als 4 GB Speicher verwenden zu können oder dass der Listenpreis von 8 GB RAM für den Grossrechner bei 250000 Euro lag? Nee, ist schon länger her. Spannend ist es aber dennoch.
In vielen Firmen, die ich kenne, findet eine grosse Wanderung von grossen Unix-Trümmern hin zu Linux statt. Ich muss sagen, dass mein ersten Kontakt mit einer Maschine, die 128 Prozessorkerne und 512 GB RAM hatte, mir heute noch im Gedächtnis ist. Tja, heute sass ich an einem Linux-Trümmer - mit 256 GB RAM und "nur" 16 Kernen - und ich bin wieder beeindruckt, wie schnell Linux das Feld aufrollt.
In den vergangenen Tagen habe ich eine Reihe sehr guter Podcasts gehört.
Die aktuelle Ausgabe des Heldenfunk ist sehr hörenswert. Was ich überrascht mitgenommen habe, ist, dass es Wissenschaftlern gelungen ist, ein Bakterium vollständig und korrekt im Computer zu simulieren. Wenn man das Mooresche Gesetzt bzw. die Mooresche Beobachtung zu Grunde legt, könnte es im Jahr 2043 so weit sein, einen kompletten Menschen im Computer korrekt zu simulieren. Da das Gehirn eine Untermenge des gesamten Körpers ist, wird das vermutlich schon früher gelingen. Im Podcast sind noch einige weiter gute Themen verarbeitet. Natürlich gibt es auch einen "iPhone gegen Android"-Rant, aber der Meinung, dass Apple nur die User-Experience im Sinn hat kann ich nicht folgen, das ist ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen, die machen das, was sich gut verkauft. Aber, hört selbst!
Am vergangenen Montag war ich via Mumble zu Gast im S9y InfoCamp, die Folge ist jetzt Online und beleuchtet die Hintergründe hinter der Aktion, die Rechte am Buch von Garvin zu erwerben.
Die zweite Ausgabe vom Podcast des Hörspielprojektes ist Online. Spannend zu hören, wie toll ein Podcast sein kann, wenn Profis den machen und wirklich viel Zeit hineinstecken. Der Bericht vom Treffen des Projektes im letzten Jahr macht neidisch.
RadioTux ist gerade dabei, sich gesund zu schrumpfen. Mit veränderter Crew ist nun die erste Sendung für 2012 online. Weil der Fehlerteufel es so wollte, hat der erste Aufnahmeversuch leider nicht funktioniert (Aufnahme und Backup gingen in die Hose), das zweite Gespräch fand in grösserer Runde statt und ist noch besser geworden.
Die Folge 190 von CRE fand ich auch klasse, es ging nicht um Technik, sondern um Rhetorik, was gerade für Computerfuzzies (ich mag nicht Geeks oder Nerds schreiben, die beiden Begriffe werden meiner Ansicht nach überstrapaziert) sehr interessant ist.
Silvia konnte aus gesundheitlichen Gründen lange kein Fleisch essen, Fisch hat gut funktioniert. Ich esse gerne Fleisch, habe es aber nicht eingesehen, dass wir zu Hause zweigleisig kochen und mich aus dem Grund Silvia angeschlossen. Wenn wir mal auswärts gegessen haben, habe ich etwas mit Fleisch genommen und Silvia etwas vegetarisches oder mit Fisch.
In der Zeit habe ich sehr viel gelernt und bin auch dankbar dafür.
Wenn Fleischesser (eigentlich Aasfresser, das ist ja totes Tier) sagen, dass Vegetarier etwas verpassen, wenn sie kein Fleisch essen, können das Vegetarier andersherum genauso tun bei Menschen, die auf Fleisch bestehen.
Auch wenn man gerne Fleisch isst, muss man das nicht bei jeder Mahlzeit haben, die Nachkriegsjahre sind lange vorbei.
Die Versorgung mit vegetarischen Gerichten hat sich in den letzten zwölf Jahren deutlich verbessert, mittlerweile hat wohl jedes Restaurant auch vegetarische Gerichte.
Apropos vegetarische Gerichte, Geflügel wird von vielen nicht als Fleisch angesehen, eine Tomatensuppe, die mit Hühnerbrühe angemacht wird, gilt in manchen Kreisen als vegetarisch.
Geflügel ist im übrigen viel ungesunder als vermutet.
Vegetarische Gerichte sind dann besonders gut, wenn sie nicht versuchen, Fleischgerichte zu imitieren.
Es gibt eine Sammlung von vegetarischen Kochbüchern für die ich hier gerne Werbung machen möchte und zwar die Ox-Kochbücher. Gut geschrieben und leckere Gerichte.
Mich hat dieses Video hier sehr nachdenklich gemacht.
Ich mag trotzdem noch gerne Fleisch essen, aber es ist weniger geworden und das ist gut so.
Mann, Mann, Mann ... es kann auch manchmal echt bescheuert laufen. Ich lächelte und ich war froh und es kam schlimmer.
In der letzten Woche hatte ich Bereitschaft (hier in der Schweiz nennt man das Pikett), was "normalerweise" kein Problem ist. In guten IT-Umgebungen sind Bereitschaftsdienste eine Rückversicherung für Fälle, die "eigentlich" nie eintreten. So ist es auch normalerweise. Nur eben in der letzten Woche nicht.
Ich bin zwei Mal nachts um drei Uhr und einmal um viertel vor eins aus dem Bett geholt worden, ärgerlicherweise immer für Fälle für die unser Team nicht verantwortlich ist. Na, ja, man kann nicht immer Glück haben. Bei uns ist es so, dass der Bereitschaftshabende im Normalfall die Änderungen an Produktionssystemen durchführt, was zu einem durchgearbeiteten Samstag geführt hat. Alles für sich genommen, ist das kein Problem, ich kann mich in der Woche eh nicht weit von zu Hause entfernen, da ich eine halbe Stunde Reaktionszeit habe, aber die letzte Woche war zu extrem.
Ins Herz geschlossen habe ich den Kollegen, der mich am letzten Montag direkt nachdem ich das Haus verlassen habe, auf dem Bereitschafts-Mobiltelefon erreicht hat und mich bat einen Produktionsserver neu zu starten. Das machen wir nicht auf Anruf, da muss schon eine bestimmte Prozedur eingehalten werden, sonst könnte ja jeder kommen. Auf diesen Kollegen habe ich über eine Stunde gewartet bis ich genervt nach Hause gegangen bin. Am nächsten Tag habe ich dann erfahren, dass es wohl nicht so wichtig war.
Grrr! Ich muss auch mal quengeln
Selten habe ich das Telefon so gerne weiter gegeben, wie nach der letzten Woche.
Das Thema Bereitschaft könnten wir eigentlich mal in den Adminstories behandeln.
Nach dem ich beschrieben habe, wie mein Software-Setting im Job im Rahmen der Artikelreihe von Matthias beschrieben habe, folgt hier in einem zweiten Teil, das, was ich privat einsetze.
Alle Links - so weit möglich - aus der Wikipedia.
Auf meinen Trümmern zu Hause läuft die von Gentoo abstammende Rolling-Release Distribution Sabayon. Auf den Servern, die ich privat betreue, laufen entweder Debian stable oder Ubuntu LTS.
Bis auf das Dienstnotebook habe ich keinen Computer, auf dem ein proprietäres Betriebssystem läuft oder vielmehr eingesetzt wird. Laut Wikipedia ist auch Android freie Software, wobei sich darüber in engen Grenzen streiten lässt.
Natürlich setze ich auch eine grosse Menge an freier Software ein. Ich unterscheide mal willkürlich zwischen Client und Server und schreibe nur die Anwendungen auf, die ich häufig für Arbeit im weitesten Sinn benutze.
Client:
Die ersten drei bzw. vier Anwendungen sind auf meinem Rechner immer geöffnet. GUI steht für graphical user interface, CLI für command line interface, SRV für Server und WEB für eine Webapplikation oder html-Seiten, um die Gattungen mal zu unterscheiden. Auf den Clients läuft Gnome 3 mit Gnome Shell als Desktop Umgebung und ein aktueller 3.2er Kernel.
Browser (GUI): Firefox
Mail-Programm (GUI): Claws-Mail
Terminal (GUI): Gnome-Terminal
Shell (CLI): Bourne-again shell (ja, ich weiss, dass die zsh viel cooler ist).
Aufgabenverwaltung (CLI): Taskwarrior
Kopieren von Dateien (CLI): rsync (Tipp: Mal die Parameter "-Pha" verwenden).
Versionskontrollsystem (CLI): Git
Instant-Messaging-Client (GUI): Pidgin
IRC-Client (GUI): xChat
Editor (CLI): vim
Textsatz (CLI): LaTeX
Soundbearbeitung (CLI): SoX
Soundbearbeitung (GUI): Audacity
Programmierung (CLI): Shell oder Perl oder Make
Datenbank (CLI): SQLite
Datenbank-Entwicklung (GUI): SQuirrel SQL Client
Datenbank Reverse Engineering (CLI, WEB): SchemaSpy
Musikabspiel- und Videoanzeigeprogramm (GUI): VLC media player
Allzweckwaffe (CLI): OpenSSH
System Activity Reports (GUI): kSar
Server:
Blog-System (WEB): Serendipity
Wiki, Ticket-System und Repository-Browser (WEB): Trac
Content Management System (WEB): phpSQLiteCMS
Webmailer (WEB): Horde Groupware Webmail Edition (oder Roundcube)
Feedreader (WEB): Tiny Tiny RSS
Datei-Manager (WEB): AjaXplorer
Paketverwaltung (CLI): aptitude
Editor (CLI): vim
Podcatcher (CLI): podracer
Webserver (SRV): Apache
Datenbankserver (SRV): MySQL
Jabberserver (SRV): Ejabberd
Mailinglisten (WEB): GNU Mailman
Mail Transport Agent (SRV): Postfix oder Nullmailer
Mailserver (SRV): Dovecot
Monitoring (WEB, SRV): Icinga, Munin und Smokeping
System Activity Reporting (CLI): sar
Netzwerk-Traffic (CLI): vnStat
Webseiten-Zugriffe (WEB): Piwik
Obwohl ich jetzt einige Tage an der Liste gesessen habe, bin ich mir sicher, dass ich etwas vergessen habe.
Wenn Ihr Fragen zu den Programmen habt, schreibt sie bitte in die Kommentare.
Ein weiteres Update, rund um das Serendipity-Buch.
- Serendipity-Buch vor der Vernichtung retten ...
- Update: Serendipity-Buch vor der Vernichtung retten ...
- Das Serendipity-Buch
(Artikel sind hier noch einmal verlinkt, damit die Kommentatoren der anderen Artikel über den Trackback informiert werden).
Mir sind gerade die Versandkosten genannt worden, mit denen wir rechnen müssen.
Deutschland: 100 Bücher ~ 48.79 EUR, 200 Bücher 79.15 EUR
Österreich: 200 Bücher ~ 93.09 EUR
Schweiz: Bitte bei mir anfragen. Wir finden einen Weg.
Alle Preise inklusive Versandkosten.
Mein derzeitiger Stand ist, dass wir Abnehmer für 600 Bücher haben, davon gehen je 200 nach Aachen, Konstanz und Wien.
Gibt es sonst noch Leute, die bereit wären "Bücher aufzunehmen"?
Wir benötigen also noch 250 EUR, um die Bücher zu den drei Städten zu schaffen und müssen noch klären, wie die Bücher von dort an Interessierte weiter verschickt werden. Sie dürfen nicht verkauft werden, aber eine Versandkostenerstattung sollte drin sein. Es darf niemand mit einem Minus aus der Geschichte rausgehen.
Gedanken? Vorschläge? plötzlicher Reichtum? Ab in die Kommentare.
Auf der Seite der Gnome Shell Extensions steht rot hinterlegt Alpha! und das sollte man ernst nehmen. Ich habe ein paar Erweiterungen ausprobiert, was dazu führte, dass meine Gnome-Shell nicht mehr starten wollte. Leider wurde nicht angezeigt, mit welcher Extension ein Problem aufgetreten ist.
Im Forum gab es dann die Auflösung. Extensions der Gnome-Shell werden in ~/.local/share/gnome-shell/extensions/, pro Extension ein Verzeichnis. Wenn man die löscht, klappt es auch wieder mit der Gnome-Shell.
Wir - Leszek, Henrik und ich - haben gestern etwas für RadioTux aufgezeichnet. Im Vorfeld hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass das aufnahmetechnisch eine Problem sein könnte. Aber es funktionierte hier unter Sabayon direkt ohne irgendwelche Konfiguration.
Headset am Knochen und Knochen via USB am Products > Vision 3D Series">Rechner angeschlossen, Skype gestartet, Audacity gestartet, Aufnahme gedrückt, fertig. Super!
Ich finde die Artikelreihe von Matthias zum Thema Wie ich arbeite sehr spannend. Daran beteilige ich mich mal und mache das auch in mehreren Teilen. Einige der Software, die ich einsetzen muss darf, belegt die vorderen Ränge von dreckstool.de und ist in der Regel auch nicht für Privatpersonen beziehbar. Wenn mich der Teufel reitet, mache ich mal ein "Was ich benutzen würde, wenn ich dürfte, aber man lässt mich ja nicht.".
Es gibt hier noch sehr viel mehr Software als die, die ich erwähne, aber ich liste nur die, mit der ich täglich zu tun habe. Einige der Programme habe ich auch noch mal unter Citrix, da ich mit meiner Workstation keinen Zugriff auf bestimmte Sicherheitszonen habe. Im Unternehmen selbst geschriebene Lösungen lasse ich auch mal aussen vor.
Redmont, Microsoft: Mail und Termine verwaltet hier Exchange in Verbindung mit Outlook. Wir setzen unter Windows 7 auch das Office der Firma, was sich mit Sharepoint verbindet, ein und ebenfalls den Communicator (der ist sogar sehr gut gelungen) und OneNote, also das volle Programm. OneNote ist erstaunlicherweise auch relativ gut. Natürlich gibt es auch interne Webseiten, die optimiert für einen bestimmten Browser sind, allerdings macht das manchmal auch Sinn, da sie die Zertifikate von der Smartcard nutzen.
Houston, BMC: Von der Firma setzen wir Remedy in den Geschmacksrichtungen Incident Management und Change Management ein. Neu kommt als Monitoring Lösung noch Patrol dazu (was BigBrother ablösen wird). Fast vergessen, auf den neuen Trümmern werden Installationen nur noch mit der Server Automation Console des Herstellers durchgeführt.
Raleigh, Red Hat: Wir setzen hier Red Hat Enterprise Linux ein und ich habe lokal Cygwin installiert (für letzteres "Yippieh!", das nimmt viele Schmerzen). Als ssh-Client nutze ich auch openssh unter Cygwin mit MinTTY als Shell.
Redwood Shores, Oracle: Zwei Drittel oder sogar mehr der von mir betreuten rund 1800 Trümmer laufen unter Solaris.
Palo Alto, VMware: Ja, was soll ich sagen, der Name ist das Produkt. Wird sind nur Client der vSphere-Infrastruktur.
Mountain View, Symantec: Wir setzes einiges an Veritas-Software ein, nämlich das File System, den Volume Manager, Cluster Server und Netbackup.
Armonk, IBM: Personal Communications ist mein Fenster zum Grossrechner, wo ich meine Arbeitszeit erfassen muss.
San Diego, Peregrine Systems: Deren AssetCenter wurde jetzt wohl an HP verkauft, wir nutzen es zur Inventarverwaltung.
Helsinki, Tectia: Das kommt ganz neu mit Server und Client: Tectia SSH, arbeitet mit Zertifikaten und nicht (nur) mit Keys.
All over the world, Open Source: Den SQuirreL SQL Client nutze ich, wenn ich in Datenbanken herumwühlen muss.
Vermutlich habe ich etwas vergessen, aber es wird in dem Fall nicht meine tägliche Arbeit beeinflussen.
Fast vergessen: Arbeitsrechner ist ein Intel Core2Duo, 2.3 GHz, 4 GB RAM von HP mit zwei Monitoren à 1280x1024.
Sebastian hatte bei Google+ gefragt, mit welcher Literatur er LaTeX lernen soll und ich habe das unten stehende geantwortet. Vermutlich hilft es noch dem Einen oder Anderen unter meinen Lesern.
In meinem Blogartikel sind zwei sehr gute PDFs von der Fernuni Hagen verlinkt, das ist ein guter Anfang.
"Den Kopka", mit dem ich angefangen habe, gibt es leider nicht mehr.
Toter Baum: "Schnell ans Ziel mit LaTeX 2e" von Jörg Knappen
Ich habe im Hinterkopf, dass der Dante (Deutschsprachige Anwendervereinigung TeX e.V.) ein Einsteiger-Buch in der Mache hat und würde darauf warten.
Die Dante-Bücher kann ich alle empfehlen.
Auf deren Webseite gab es mal eine Literaturliste, die nicht nur Dante-Publikationen enthält. Ah, die ist jetzt hier: http://projekte.dante.de/DanteFAQ/Literatur - die FAQ kannte ich noch nicht.
Ich vermute, dass es eine gute Idee ist, mit einem Schriftstück zu beginnen, was Du "erzeugen" möchtest und daran dann LaTeX zu lernen.
Enough said:
So, die gröbsten Schnitzer habe ich jetzt ausgebaut und die Feeds sind laut Feed Validation Service gültig.
Würdet Ihr bitte die folgenden Feeds mit Euren Podcast-Clients abonnieren und mir kurz eine Rückmeldung geben, mit welchem Client es funktioniert und welcher Client Probleme hat?
Vielen Dank für Eure Mithilfe!
- iTunes-Feed
- Feed mit ogg-Datei
- Feed mit mp3-Datei (nicht mehr nötig, da die mp3-Datei auch im iTunes-Feed liegt)
Ergänzung: Hier findet man die iTunes-Feed-Spezifikation von Apple.
Roman und ich haben gerade bei DeimHart das Podcasting-Plugin aktualisiert. Dazu mussten wir alle Artikel einmal anfassen. Wenn Ihr einen Fehler findet, bitte melden!
Das neue Plugin stellt sowohl einen iTunes-Feed wie auch einen Feed pro Dateiformat zur Verfügung. Da haben wir bereits einen Fehler gefunden, den ich noch diskutieren muss.
Wie geschrieben, habe ich Cinnamon einmal ausprobiert, aber es haut mich nicht vom Hocker. Vielleicht bin ich einfach nicht die Zielperson dafür. Schliesslich habe ich die meiste Zeit, die ich privat vor dem Rechner verbringe nur drei Fenster geöffnet: Gnome-Terminal, Claws-Mail und Firefox.
Zwischendurch nutze ich öfter mal Chromium, aber da fehlen mir noch die Erweiterungen Lazarus und Update Scanner. Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne entgegen.
Update: Ich habe gerade bei Google+ von Patrick die folgenden beiden Plugins genannt bekommen:
- Lazarus Form Recovery, da wüsste ich gerne, warum ich das nicht gefunden habe.
- Page Monitor
Danke!
Beim besten Blog der Welt tut sich gerade einiges. Da Serendipity nicht so verbreitet ist, kann es leider nicht auf ein so gut gewachsenes Ökosystem wie beispielsweise Wordpress zurückgreifen. Grischa hat jetzt aus der Not eine Tugend gemacht und die bereits vorhandene XMLRPC-Schnittstelle so aufgebohrt, dass sie kompatibel zu der von Wordpress ist.
Das klappt wunderbar. Diesen Artikel hier schreibe ich mit dem Wordpress-Client für Android.
Verschieberitis:
So, es ist ziemlich genau ein Monat ins Land gegangen, seit die Aktion rund um das Serendipity-Buch von Garvin gestartet ist.
Die Zeit ist mehr als überfällig, um einen Zwischenstand zu geben. (Alle, die sich bereit erklärt haben, mitzumachen, werden den Link auf dieses Posting per E-Mail bekommen).
- Serendipity-Buch vor der Vernichtung retten ...
- Update: Serendipity-Buch vor der Vernichtung retten ...
Kurze Zusammenfassung:
Um das Recht zu bekommen, das Buch weiterzuentwickeln und Zugriff auf die Quelltexte zu bekommen, bietet Open Source Press an, die noch vorhandenen 850 Bücher zum symbolischen Preis von 1 Euro plus Mehrwertsteuer (also 1.07 EUR), das macht insgesamt 909,50 EUR, zu kaufen. Darin nicht enthalten ist der Transport der Bücher. Die werden in 100er Paketen per Spedition angeliefert und wir müssen separat für die Versandkosten aufkommen.
Bis heute haben wir die Zusage für 815.00 Euro bekommen. Uns fehlen also noch 94.50 Euro.
Wenn Ihr noch Reserven habt oder Leute kennt, die noch etwas geben wollen, ist genau jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, diese auch einzusetzen.
Kommentare bitte, wie gehabt, hier ins Blog.
Ein weiterer Beitrag zur Blogparade:
Eines meiner persönlichen Highlights ist der Film Das Leben ist schön von 1946. Den Film habe ich nur ein Mal gesehen und er hat mich nachhaltig beeindruckt. Es ist ein Weihnachtsfilm, was aber nichts über die Qualität aussagt.
Der Plot in Kürze: Ein Mann will Selbstmord begehen, die Gründe müsst Ihr Euch im Film anschauen. Ihm erscheint ein Engel, der ihm zeigt, wie die Welt ohne ihn aussehen würde.
Man sagt ja oft "Niemand ist nutzlos, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.", aber genau das zeigt der Film nicht. Er spielt mit der Vorstellung einer Welt, in der eine Person nicht existiert hat und zeigt sehr eindrücklich, dass selbst kleine Gesten oder Zuwendungen ein grosses Ergebnis haben können, dass einem gar nicht bewusst ist.
Wie sehe die Welt ohne Euch aus?
Unser privater Mailserver spukt, und muss sich einem Speichertest unterziehen.
Daher ist er heute ab 20:00 Uhr bis Morgen früh 06:00 Uhr offline.
Ich schicke gleich noch eine Mail rum, die, die diese Mail nicht erreicht, können sich hier informieren.
Update (09.01.2012, 05:30 Uhr): Der Test ist beendet, eine Festplatte ist defekt, die im Laufe der Woche ausgetauscht werden wird. Alle Dienste sind wieder verfügbar.
Update 2 (09.01.2012, 13:00 Uhr): Festplatte ausgetauscht.






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