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Die 20 neuesten Artikel aus CNET.de Alpha
Mit der Ankündigung des neuen Lumix G X Vario 2,8/12-35mm Asph./Power-O.I.S hat uns Panasonic endgültig verwirrt, was die Bezeichnungen der Linsen angeht. Die bisherigen Objektive der X-Serie waren zwar etwas hochwertiger verarbeitet als viele andere Linsen der bisherigen Lumix-G-Serie. Allerdings verzichteten sie auf die besseren Beschichtungen, lichtstärkeren Öffnungsverhältnisse und dergleichen, wodurch sich in der Regel die höherwertigen Optiken der Hersteller von ihren günstigeren Schwestern abgrenzen. Daher lag die Vermutung nahe, die Zugehörigkeit zur X-Serie an der Videooptimierung und am Motorzoom festzumachen, den die beiden zur letzten IFA vorgestellten Objektive mitbrachten. Falsch gedacht: Das heute vorgestellte X-Objektiv verzichtet auf den Elektromotor zum Steuern der Brennweite. Aber genug der Aufstellung - CNET hatte die Gelegenheit, am vergangenen Wochenende eines der neuen Objektive in Serienqualität auszuprobieren. Allerdings haben wir die Linse nicht mit der mitgelieferten Lumix DMC-GF5, sondern mit der Olympus OM-D E-M5 ausprobiert, die den adäquateren Body für eine solche Linse darstellen dürfte. In Kombination mit der größeren Olympus-Kamera fühlt sich die 12-bis-35-Millimeter-Optik sehr gut ausbalanciert an, während die GF5 schon etwas sehr kopflastig wird. Kopflastig dürfte übrigens auch das Preisverhältnis ausfallen, wenn man das Highend-Objektiv an der Einsteiger-Lumix einsetzt: Die Kamera würde dann 449 Euro kosten, während für die Optik eine Preisempfehlung von knapp 1600 Dollar durchs Netz geistert. Einen offiziellen Preis hat Panasonic bislang nicht bekanntgegeben.
Outdoor-Kameras sind zwar praktisch, weil sie alle nur erdenklichen Strapazen überstehen. Auf der anderen Seite gehen die wasserdichten und stoßfesten Digicams immer mit Kompromissen einher. Ein Punkt sind die Objektive, die zu ihrem eigenen Schutz immer komplett im Gehäuse integriert sind - und damit kompakter konstruiert sein müssen als bei ihren nicht-robusten Konkurrenten. Zumeist befinden sich diese Linsen dann sehr weit rechts auf der Vorderseite in unfreiwilliger Reichweite der Finger der linken Hand. Außerdem haben die Optiken bedingt durch ihre kompakte Bauweise meist sehr schlechte Lichtstärken aufzuweisen, was höhere ISO-Empfindlichkeiten fordert und damit die Bildqualität verschlechtert. Und nachdem schließlich vergleichsweise viel Geld für die überlebensfähige Konstruktion drauf gegangen ist, bleibt für die eigentliche fotografische Ausstattung nicht mehr viel Spielraum. Entsprechend durchschnittlich schlagen sich die meisten Modelle bei der Bildqualität. Die Olympus TG-1 will den Markt kräftig aufräumen. So bietet sie als erste Outdoor-Digicam eine lichtstarke F2.0-Linse. Im Telebereich fällt die Lichtstärke zwar bis auf F4,9 ab, doch auch damit ist die Knipse noch gut dabei. Außerdem ist der vierfache optische Zoom erfreulich panoramatauglich: Die kleinste Brennweite im Weitwinkel beträgt 25 Millimeter. Außerdem befindet sich das Objektiv in der Mitte des Gehäuses und ist damit weitgehend sicher vor den Fingern des Fotografen.
Der Film Der Hobbit betritt Neuland. Nicht etwa, weil er revolutionäre Spezialeffekte bietet oder alle nur erdenklichen Top-Schauspieler beinhaltet. Stattdessen ist er einer der ersten Filme, die mit 48 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, also mit der doppelten Bildrate von normalen Kinoproduktionen. Einer ausführlichen Facebook-Notiz vom Regisseur Peter Jackson zufolge soll das für eine deutlich klarere und weichere Bilder sorgen - insbesondere bei schnell bewegten Objekten oder rasanten Kameraschwenks und -fahrten.
Aktionen, die Müll in Kunst verwandeln, sind zwar spannend, aber inzwischen ein alter Hut. Das Trashcam Project beschreitet neue Wege und nutzt nicht den Müll, sondern Müllcontainer, um Kunstwerke zu erschaffen. Die beiden Müllmänner Christoph Blaschke und Mirko Derpmann haben in Zusammenarbeit mit der Agentur Scholz und Friends, der Hamburger Müllabfuhr und dem Fotografen Matthias Hewing nämlich ganz normale 1100-Liter-Container zu gigantischen Lochkameras umgebaut - und damit fleißig in der Hansestadt fotografiert. Lochkameras sind die einfachste Form von Kameras. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen lichtdichten Kasten, bei dem auf einer Seite innen ein lichtempfindlicher Film angebracht ist. Gegenüber in dem Kasten befindet sich ein winziges Loch, das als Objektiv fungiert. Daher rührt auch der Name Lochkamera. Als Film setzt das Trashcam Project Ilford-Fotopapier ein.
Samsung war nach Olympus und Panasonic der dritte Hersteller, der ein spiegelloses Kamerasystem an den Start gebracht hat. Bei den ersten vier Modellen namens NX10, NX100, NX5 und NX11 haben die Koreaner allerdings noch auf einen Bildsensor gesetzt, der mittlerweile vier Jahre auf dem Buckel hat. Erst zur IFA im vergangenen Herbst erblickte die NX200 das Licht der Welt, und der alte 14-Megapixel-Chip wurde in den Ruhestand geschickt. Und der neue 20-Megapixel-Sensor konnte uns bei der NX200 bereits mit seiner Bildqualität positiv überraschen. Heute stellt Samsung gleich drei neue Kamera vor, die ebenfalls mit dem 20-Megapixel-Chip ausgestattet sind: NX210, NX20 und NX1000. Neben dem neuen 20-Megapixel-Sensor verfügen alle drei Modelle über ein integriertes WLAN-Modul. Es dient dazu, Fotos und Videos drahtlos auf den Rechner oder in die Cloud zu sichern - auf Wunsch auch automatisch. Außerdem ist es möglich, die Aufnahmen ohne Kabelsalat am Fernseher zu bewundern. Mit Hilfe der für iOS und Android erhältlichen App Remote Viewfinder ist es auch möglich, das Sucherbild auf dem Handydisplay darzustellen und dort auf den Auslöser zu drücken. Die Android-App wurde übrigens kürzlich upgedatet und funktioniert jetzt auch auf Nicht-Samsung-Smartphones. Wir haben sie beispielsweise erfolgreich mit einem HTC Desire getestet. Alle drei Kameras stemmen im Serienbildmodus eine Geschwindigkeit von 8 fps. Im Videomodus sind maximal 1920 mal 1080 Pixel möglich. Der Empfindlichkeitsbereich beginnt jeweils bei ISO 100 und endet bei ISO 12.800. Das Topmodell des neuen Trios ist die NX20. Sie ist vom Formfaktor her der NX11 recht ähnlich und verfügt über einen elektronischen Sucher mit 800 mal 600 Pixeln. Beim Bildschirm darunter handelt es sich um eine 3,0 Zoll große AMOLED-Anzeige mit 640 mal 480 Bildpunkten. Das Display ist außerdem dreh- und schwenkbar aufgehängt. Die Samsung NX20 soll ab Mai im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1099 Euro.
Im Gegensatz zu Facebook, Lokalisten & Co. ist das auf professionelle Kontakte fokussierte soziale Netzwerk Xing nicht komplett kostenlos - jedenfalls nicht, wenn man alle Funktionen nutzen möchte. So dürfen beispielsweise nur Premium-Mitglieder Nicht-Kontakte anschreiben, und auch für die erweiterten Suchfunktionen muss man Geld auf den Tisch legen. Den meisten Anwendern wird der Unterschied zwischen Gratis- und Bezahlversion jedoch durch die Besucher des eigenen Profils auffallen. Denn wer umsonst netzwerkt, bekommt diese zwar immer rechts oben auf der Startseite eingeblendet, kann aber nur ein winziges Thumbnail des Profilbilds und keinen Namen einsehen. Das lässt sich mit einem einfachen Trick ändern. Xing überschüttet den Gratis-Nutzer geradezu mit Anreizen, auf die Premium-Version zu wechseln. Die Besucher des eigenen Profils dürfte für die meisten Anwender der Stärkste davon sein. Häufig hilft es ja schon, das Profilbild zu vergrößern, um zu erkennen, wer auf dem eigenen Profil stöbert. Dazu reicht es aus, mit einem Rechtsklick auf das Bild die URL des Profilfotos zu kopieren und dieses in einem neuen Browsertab zu öffnen. Anschließend entfernt man, wie in folgendem Screenshot gezeigt, einfach den hier markierten Teil .30x40 aus der Adresse, und schon ist das Foto auf immerhin deutlich identifizerungsfreundlichere 140 mal 185 Pixel angewachsen.
Google Drive startet nächste Woche - mit 5 GByte kostenlosem Speicher in der Wolke für alle Nutzer. Das berichtet TheNextWeb, die Informationen zu der Cloud-Festplatte zugespielt bekommen haben wollen. Wer mehr Speicher haben möchte, muss Geld auf den Tisch legen. Damit übertrumpft der Suchmaschinengigant schon einmal der wohl härtesten Konkurrenten namens Dropbox. Der Service bietet seinen Kunden nämlich "nur" 2 GByte für Lau. Wer mehr Speicherplatz haben möchte, muss zahlen oder diverse "Aufgaben" erfüllen. Für jedes neu geworbene Mitglied gibt es 500 MByte obendrauf, für den Kauf eines Smartphones der HTC-One-Serie sogar 23 GByte. In Apples iCloud gibt es übrigens ebenfalls 5 GByte umsonst.
In den Zeiten von intelligenten Armbanduhren, Uhrenhandys & Co. wirkt die Qlocktwo W schon fast altbacken, ja geradezu antiquarisch - und gleichzeitig erfreulich frisch. Denn anstatt die Uhrzeit in Form von Ziffern anzuzeigen oder Zeiger durch die Gegend zu drehen, schreibt sie die aktuelle Zeit aus. Mit "Es ist halb acht" zeigt die Qlocktwo W beispielsweise zweimal täglich an, dass es gerade 7.30 beziehungsweise 19.30 Uhr ist. Der Hersteller Biegert & Funk hat bereits mit der großen Schwester der Qlocktwo W etliche Preise abgeräumt. Die Qlocktwo - ohne W - ist deutlich größer als das Handgelenk-Modell und fühlt sich an der Wand wohler. Zwischen Handgelenk und Wand gibt es übrigens noch die Qlocktwo Touch fürs Nachtkästchen.
Dass man am Steuer keine SMS schreiben soll, dürfte nicht erst seit diversen Kampagnen bekannt sein. Und dass selbst Fußgänger beim Tippen ganz schön in die Traufe geraten können, hat uns vor ein paar Wochen ein Überwachungsvideo eindrucksvoll gezeigt. Und jetzt wurde beinahe der erste SMS-Tipper gefressen, weil er so sehr in sein Handy vertieft war. Vaz Terdandenyan war auf dem Weg zur Arbeit und schrieb gerade seinem Chef eine Nachricht, dass er wegen einem Tumult in der Nachbarschaft möglicherweise zu spät zur Arbeit kommen werde. Und beinahe wurde er von der Ursache für den Aufstand aufgefressen: einem 200 Kilogramm schweren Bären. Wie das folgende Video zeigt, bemerkte Terdandenyan den glücklicherweise nicht hungrigen Zeitgenossen erst wenige Meter vor dem direkten Zusammenstoß - und konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Es ist 2012, und mehr und mehr traditionelle Geschäfte verschieben ihr Offline-Business ins Internet. So auch der Autoersatzteile-Handel Smart Parts von George Monroy, dessen Laden im Osten von Los Angeles jetzt größtenteils leer steht. Die Gelegenheit hat Caine Monroy, ein riesiger Arcade-Fan und Georges Sohn, beim Schopf gepackt, und in den Sommerferien seine eigene Spielhölle gebaut. Aus Pappe, Klebeband und viel Phantasie. Sogar ein funktionsfähiger Greifautomat ist dabei. Nachdem das Geschäft von George größtenteils online operiert, hat Caine allerdings ein Problem: Es gibt fast keine Kundschaft, die sich in die Nähe verirrt. Trotzdem öffnet der Neunjährige geduldig jedes Wochenende die Pforten und versucht, Passanten für seine Spiele zu begeistern. Obwohl vier Spiele nur einen Dollar und ein Fun Pass für 500 Spiele gerade einmal zwei Dollar kosten, hält sich der Erfolg sehr in Grenzen - bis Nirwan Mullick auf der Suche nach einem Türgriff vorbeikommt. Und einen Fun Pass kauft. Begeistert von der Kreativität des Jungen dreht er ein Video über die Papp-Spielhölle und organisiert via Facebook und Reddit einen Flashmob. Was dabei herausgekommen ist, zeigt das folgende Video besser, als es 1000 Worte erklären könnten.
Wie der Rechtsanwalt Arno Lampmann berichtet, ist die wohl erste Abmahnung wegen eines auf einer Facebook-Pinnwand hochgeladenen Fotos verschickt worden. Das Außergewöhnliche ist hier jedoch, dass nicht der Pinnwand- beziehungsweise Profil-Eigentümer, sondern ein Dritter das Bild gepostet hat. Der Abmahner fordert den Mandanten von Lampmann auf, das Bild unverzüglich zu entfernen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Außerdem verlangt er eine Auskunft über die Nutzungsdauer des Fotos und will eine daran angepasste Schadensersatzforderung stellen. "Die Besonderheit des Falles besteht darin, dass das betreffende Lichtbild von einem Dritten auf die Pinnwand unseres Mandanten hochgeladen wurde. Dieser kann naturgemäß gar nicht überprüfen, ob derjenige auch Rechteinhaber ist, der es auf der Pinnwand postet", so schreibt Lampmann auf seiner Webseite. "Die uns nun vorliegende Abmahnung, die sicherlich nicht die letzte bleiben wird, ist trauriges Zeugnis dafür, dass man bei den Betrieb einer Facebook-Seite auch und gerade als Privatperson nicht vorsichtig genug sein kann. Die Gefahr, wegen Rechtsverletzungen in Anspruch genommen zu werden, ist offensichtlich größer, als viele denken."
Keine Woche, nachdem Instagram endlich auch für Android zur Verfügung steht, hat Facebook bekanntgegeben, den Foto-Dienst übernehmen zu wollen. Die etwa 30 Millionen Nutzer waren dem sozialen Netzwerk rund eine Millarde US-Dollar Wert - und das, obwohl sie derzeit noch keinen Gewinn abwerfen. Und auch wenn Instagram sicherlich ordentlich Potenzial auf Wachstum hat, stößt die Übernahme bei etlichen Nutzern auf Frust. Mit Instaport lassen sich sämtliche Instagram-Daten als ZIP-Datei auf den Rechner herunterladen. Wer seinen Account jetzt in einem Anfall von Panik ob der Sicherheit seiner Privatsphäre löscht, verliert dabei sämtliche Freundschaften, Kommentare und vor allem auch Bilder. Mit Instaport lassen sich zumindest die Fotos wahlweise auf den Rechner herunterladen oder auf das soziale Netzwerk des Vertrauens verschieben. Dazu loggt man sich einfach auf der Webseite ein, erlaubt den Zugriff, und startet den Download.
Wer keine Lust mehr hat auf endlose Staus, auf verstopfte Ortsumgehungen, auf unfähige Autofahrer und auf chronisch rote Ampeln, kann aufatmen. Der US-amerikanische Autohersteller Terrafugia hat mit seinem Vorserien-Prototypen D2 den ersten erfolgreichen Testflug absolviert. Genau, Testflug. Denn das Gefährt verwandelt sich auf Knopfdruck von einem zugegebenermaßen nicht gerade hübschen Standard-Kfz in ein Mini-Flugzeug. Zukünftig könnte man also mit seinem Auto zum nächsten Flughafen fahren, in die nächste Stadt fliegen und anschließend - hoffentlich staufrei - zum Ziel rollen.
Google hat zwischen 2008 und 2011 mit Apples Mobil-Betriebssystem iOS viermal so viel Geld geschäffelt wie mit dem eigenen Smartphone- und Tablet-System Android. Das berichtet die britische Zeitung Guardian in Bezugnahme auf ein Angebot, das Google kürzlich der Software-Schmiede Oracle unterbreitet hat. So wollte der Suchmaschinen-Gigant einen Patentstreit außergerichtlich beilegen, indem er den Java-Hersteller mit Umsätzen an Android beteiligte. Oracle nahm das Angebot jedoch nicht an.
So ein Mensch ist schon ganz praktisch: Fällt der mal hin, hat er meistens nur ein paar Kratzer, und die reparieren sich in der Regel recht zügig selbst. Ähnliche Experimente kann man mit Smartphones, Notebooks und Tablets eher nur genau einmal durchführen - und dann ist die Kiste hinüber. Forscher an der University of Southern Mississippi haben einen Kunststoff entwickelt, der sich selbst heilen kann. Das ist an sich keine neue Idee. Werkstoffe, die kleine Kügelchen mit dem flüssigen Rohstoff enthalten, gibt es schon länger. Wird das Material verletzt, läuft die Flüssigkeit aus und reagiert entweder mit der Luft oder anderen Chemikalien und verschließt die entstandenen "Verletzungen" wieder. Auch Kunststoffe, die sich bei Exposition gegenüber Licht oder Wärme selbst heilen, sind keine Neuheit. Das Team um Professor Marek W. Urban kombiniert beide Ansätze miteinander.
Das jüngste Gerücht um Apples Fernseher, der noch von Steve Jobs geplant wurde, lautet: Er kommt doch nicht mehr in diesem Jahr. Business Insider hat bei der asiatischen Marktforschungsagentur CLSA eine Information aufgespürt: "Wir sehen Apples TV-Hardware weiterhin als Veranstaltung im Jahr 2013 an." Den Marktforscher gilt die vorgestern gemeldete Beteiligung von Foxconn an Sharp als Indiz. Das chinesische Unternehmen Foxconn fertigt zahlreiche Apple-Produkte im Apple-Auftrag, und mit Sharp sichere es sich Zugang zu hochwertigen Bildschirmen. Sharp wird auch immer wieder als einer von wahrscheinlich drei Herstellern von Retina-Displays für das dritte iPad genannt, die es mit seiner IZGO-Technik fertigt. Das amorphe Silizium in IZGO ermöglicht eine höhere Beweglichkeit der Elektronen, weshalb die Beschichtung (Thin-Film Transistor, kurz TFT) dünner ausfallen kann und die Helligkeit steigt.
O2 ist in Großbritannien gerichtlich aufgefordert worden, die Daten von bis zu 9124 Breitbandkunden auszuhändigen. Das hat Richter Justice Arnold vom High Court angeordnet. Antragsteller sind die beiden Pornofilmunternehmen Golden Eye und Ben Dover Productions. Nach Angaben der Filmfirmen haben O2-Kunden via Bittorrent Urheberrechtsverletzungen begangen. Sie sollen über P2P-Netze Pornos heruntergeladen und verteilt haben. Schon auf der Homepage von Golden Eye heißt es aber: "Wenn Sie dies lesen, haben Sie unsere Rechte ziemlich sicher schon verletzt. Wenn Sie sich mit uns außergerichtlich einigen wollen, klicken Sie hier." Golden Eye und Ben Dover verlangten von O2 Namen und Adressen zu bestimmten IP-Adressen. Mit Hilfe eines Diensts des IT-Beraters Alireza Torabi hatten sie über 9000 IP-Adressen ausfindig gemacht, deren Besitzer die Urheberrechtsverletzungen begangen haben sollen.
Schneller voll als die Konkurrenz? Die Ladestandsanzeige des neuen iPads scheint zu schummeln - das hat zumindest das US-Unternehmen DisplayMate bei Tests herausgefunden. Demnach ist der Akku nur zu 90 Prozent geladen, obwohl ein Ladestand von 100 Prozent angezeigt wird. Die Laufzeit soll sich dadurch um 10 Prozent auf 10,4 Stunden verkürzen. Das Problem fällt offenbar nicht auf, wenn das neue iPad über Nacht beziehungsweise unbeaufsichtigt geladen wird, da der Ladevorgang auch nach Erreichen der 100-Prozent-Marke fortgesetzt wird. Den Tests zufolge dauert es mehr als 5,5 Stunden, ein ausgeschaltetes iPad mit leerem Akku vollständig zu laden. Ist das Gerät eingeschaltet und die Displaybeleuchtung auf die höchste Stufe gestellt, soll sich der Vorgang bis zu 20 Stunden hinziehen.
So, wie sich viele Bayern in Deutschland fühlen, so scheint es auch dem FC Bayern auf Facebook zu gehn. Irgendwie ganz ok, aber lieber hätte man doch sein eigenes Ding. Dementsprechend hat man beim Rekordmeister beschlossen, aus Zuckerbergs Republik auszutreten. Ab dem 28. März startet der FC Bayern unter www.myfcb.de sein eigenes Social Network, "Guad"-Button inklusive, so berichtet W&V. Aber auch Kritik und negativen Gefühlen will man sich nicht verschließen. Dementsprechend gibt es auch eine "Net-Guad"-Schaltfläche, sollte die Meisterschale mal wieder "zu die Preiß'n" gehn. Die Chancen, dass das rot-weiß-blaue Social Network durchstartet, stehen gar nicht so schlecht. Immerhin hat die Facebook-Fanseite des FCB gut 3,3 Millionen Anhänger. Wir gehen allerdings schwer davon aus, dass die Facebook-Präsenz weiterhin bestehen bleibt, auch wenn das eigene Netzwerk läuft. (Bild: Screenshot myFCB.de)
Anscheinend bringt Panasonic bald eine neue Systemkamera namens Lumix DMC-GF5. Der Nachfolger der GF3 ist im Instagram-Profil eines Users namens Angelababy aufgetaucht, so der Blog 43rumors.com. Angeblich sei die Besitzerin des Accounts ein Model, das in einem Fotoshooting oder Videodreh rund um die neue Micro-Four-Thirds-Kamera beschäftigt war und dort das fragliche Bild geschossen hat. Auf dem Blog sind inzwischen auch Produktfotos der Kamera aufgetaucht. Dem Zulieferer der Bilder zufolge soll die neue Digicam die selbe High-ISO-Performance bieten wie Canons Mittelklasse-DSLRs EOS 7D und EOS 60D. Informationen diesbezüglich, mit welchem Sensor die Knipse das schaffen soll, gibt es derzeit ebensowenig wie sonst irgendwelche technischen Daten. Angeblich soll zeitgleich mit der GF5 auch eine G5 das Licht der Welt erblicken. Warum Panasonic die "4" auslässt, ist uns allerdings noch nicht ganz klar. (Bild: CNET)
Wer hätte nicht gern ein Skateboard mit Elektromotor? Oder ein Fortbewegungsmittel, das sich per Gedankenkraft steuern lässt? Und vielleicht gibt es ja sogar jemanden, der es gar nicht erwarten kann, sein Windows-8-Tablet immer im Gepäck zu haben? Bei ChaoticMoon gibt es jetzt alles auf einen Schlag: Ein gedankengesteuertes Skateboard mit integrierter Windows-8-Flunder. Das Gefährt hört auf den Namen Board of Imagination - also Brett der Vorstellungskraft. Um das Auslesen der Gedanken kümmert sich ein spezielles Headset, das der Fahrer aufsetzt. Dieses schickt die Informationen dann an besagtes Windows-8-Tablet, das wiederum die gemessenen Hirnströme auswertet und an die Elektromotoren weiterleitet.
WLAN ist bei der Samsung WB850F bereits an Bord - fehlt nur noch Android. Samsung will eine Kamera mit dem Smartphone- und Tablet-Betriebssystem Android auf den Markt bringen. Das berichtet zumindest der Blog Engadget, der bei einem Besuch der Samsung-Zentrale in Südkorea davon erfahren hat. Einen Prototypen oder dergleichen gab es allerdings nicht zu sehen - und wir werden uns wohl noch etwas gedulden müssen. Aber selbst wenn Samsung noch dieses Jahr mit einer Android-Digicam auf den Markt drängen sollte, so wären sie nicht die ersten. Bereits im Januar hat Polaroid auf der CES die SC1630 vorgestellt - eine Kamera mit dem Google-Betriebssystem. Wir hatten bereits die Gelegenheit, auf der Messe in Las Vegas ein Vorseriengerät in die Finger zu bekommen, besonders begeistern konnte uns die Knipse mit dem Uralt-Android-Version 1.6 jedoch nicht. Das Serienmodell soll aber immerhin unter Android 2.3 laufen. Auch der dreifache optische Zoom mit einem Brennweitenbereich von 36 bis 108 Millimetern im Kleinbildäquivalent zieht mit größten Blenden von F3,1 bis F5,8 nicht unbedingt die Wurst vom Brot. Laut Polaroid sollen jedoch noch weitere Android-Kameras folgen.
Print ist out: Das berühmte Lexikon Encyclopaedia Britannica wird nicht mehr in Druckform erscheinen. Nach 244 Jahren gibt es das gesammelte Wissen nun mehr ausschließlich im Internet. Die Ausgabe von 2010 ist somit die letzte Ausführung auf Papier. Sie hat bisher 8000 Abnehmer gefunden, berichtet die New York Times. Weitere 4000 Exemplare sind noch erhältlich. Der Preis liegt bei rund 1400 Dollar. Die gute Nachricht für Interessierte: Im Rahmen der Umstellung gibt es den Zugriff nun für eine Woche kostenlos. Heute ist das Werk so umfangreich, dass es sich auch in - wie zuletzt - 32 Bänden nicht mehr unterbringen ließe. Außerdem nutzt die Onlineversion die Möglichkeiten der neuen Medien, darunter Ergänzungen in Bild-, Video- und Tonform, Volltextsuche, Hyperlinks und Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Nutzern. Sie ist per Browser oder auch in Form einer iOS-App zugänglich.
Auch wenn die CeBIT immer von ihrem Consumer-Anteil verliert und zunehmend mehr zur Business-Messe mutiert, so bleibt eine Seite auch im Jahr 2012 stark in Hannover: Gaming. So finden hier auch in diesem Jahr vom 6. bis zum 10. März wieder die Intel Extreme Masters statt, in denen sich die Besten der Besten aus der Electronics Sports League messen. In diesem Beitrag könnt Ihr die Turniere in den Disziplinen Counter-Strike 1.6, StarCraft II und League of Legends live mitverfolgen. Counter-Strike 1.6 Im letzten Jahr gewann der ukrainische Clan Natus Vincere die Weltmeisterschaft in Counter Strike 1.6 - wie auch schon im Jahr 2010. Wer auf der diesjährigen Intel Extreme Masters siegreich ist, könnt Ihr in folgendem Stream mitverfolgen. Watch live video from esltv_event3 on en.twitch.tv StarCraft II Die erste StarCraft-II-Weltmeisterschaft konnte Jung Woo "AcE" Seo für sich entscheiden. Ob der südkoreanische Gamer dieses Jahr ebenfalls wieder vorne mit dabei ist, wird sich in den nächsten Tagen in dem nachstehenden Stream zeigen.
Auf Apples Aktionärsversammlung in Cupertino ging es nicht nur um die Verteilung der 100 Milliarden Dollar, die das Unternehmen inzwischen angehäuft hat: Der Vorstandsvorsitzende Tim Cook hat aufregende, neue Produkte versprochen. "Sie können sicher sein, dass wir in diesem Jahr so hart wie immer daran arbeiten, für ein unglaubliches Jahr zu sorgen und einige Produkte vorzustellen, die Sie umwerfen werden", zitiert ihn Forbes. Ob es dabei "nur" um das anstehende Facelift der MacBooks, das neue MacBook Air und das im März erwartete iPad 3 geht oder um den sagenumwobenen Apple-Fernseher, lässt sich allerdings aus seiner Aussage nicht ablesen: Der Apple-Chef ließ sich zu keinen näheren Andeutungen über die versprochenen Produkte hinreißen. Auch auf die Frage eines Aktionärs, ob er seinen eben gekauften 55-Zoll-Fernseher von LG in der Rückgabefrist von 60 Tagen retournieren solle, ging er nicht auf die Gerüchte über kommende Fernsehgeräte von Apple ein. Er lehnte eine Stellungnahme lachend ab und empfahl den Kauf der bereits verfügbaren Settop-Box Apple TV für 99 Dollar. Wenig Respekt schenkte Cook den Konkurrenten im PC-Geschäft: "Wir sind wohl das einzige Unternehmen, das im Bereich des Personal Computers für Innovationen sorgt, und das ist schon eine ganze Zeit so." HP sowie Dell fühlten sich angesprochen und reagierten schon kurz danach mit gegenteiligen Stellungnahmen.