www.bmwi.de - PressemitteilungenPresseveröffentlichungen des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union in seiner Stellungnahme begrüßt. Damit haben auch die Bundesländer einen wichtigen Beitrag für eine vereinfachte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte geleistet.
Rösler: Neues TKG ist Meilenstein für noch schnelleres Internet und stärkere Verbraucherrechte bei TelekommunikationFri, 10 Feb 2012 11:50:00 +0100
Nach erfolgreichem Abschluss des Vermittlungsverfahrens ist das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen (TKG) abschließend von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden. Mit der Gesetzesnovelle werden die Bedingungen für den Aus- und Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen verbessert und die Bestimmungen zum Daten- und Verbraucherschutz modernisiert. Die Gesetzesänderung soll Anfang März 2012 in Kraft treten.
Nach dynamischer Entwicklung bis zum Herbst schwächte sich die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2011 ab.
Rösler: Exportkreditgarantien bewähren sich in schwierigem MarktumfeldThu, 09 Feb 2012 09:42:00 +0100
Trotz der schwierigen Situation auf den Weltmärkten haben die deutschen Exporte in den beiden vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ihr Vorkrisenniveau erreicht. Zu diesem guten Ergebnis hat auch die Bundesregierung beigetragen, die 2011 deutsche Exporte im Wert von 29,8 Milliarden Euro mit Exportkreditgarantien ("Hermesdeckungen") abgesichert hat. Damit wurde der zweithöchste Wert in der 62-jährigen Geschichte dieses Förderungsinstruments erreicht. Neben der Exportwirtschaft konnte auch der Bundeshaushalt wieder profitieren:
Zum dreizehnten Mal in Folge wurde mit dem Instrument ein Jahresüberschuss erzielt. 519 Mio. Euro wurden an den Bundeshaushalt abgeführt.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und der kasachische Minister für Industrie und Neue Technologien, Asset Issekeshev, haben heute in Berlin in Gegenwart von Bundeskanzlerin Merkel und dem kasachischen Staatspräsidenten Nasarbajev ein Regierungsabkommen über eine Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich unterzeichnet. Rösler und Issekeshev führten darüber hinaus ein Gespräch über die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder.
Zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zum Außenhandel erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:
Rösler: Neue Potenziale der deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen nutzenWed, 08 Feb 2012 09:45:00 +0100
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat gestern Abend den türkischen Wirtschaftsminister Mehmet Zafer Çaglayan zu einem Meinungsaustausch über die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Türkei getroffen. Themen des Gesprächs waren unter anderem die Entwicklung des bilateralen Handels, beiderseitige Auslandsinvestitionen sowie das Investitionsklima in der Türkei.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat Vertreter innovativer mittelständischer Unternehmen sowie deren Verbände zu einem Wachstumsdialog "Innovativer Mittelstand" ins Wirtschaftsministerium eingeladen.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute die Konferenz "Die Ethik der Sozialen Marktwirtschaft: Vertrauen - Regeln - Wettbewerb" eröffnet. Gemeinsame Gastgeber der Konferenz waren das Bundeswirtschaftsministerium und das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik in Berlin. Zentrale Themen der Konferenz waren das Zusammenspiel von Vertrauen und Regeln im marktwirtschaftlichen Wettbewerb sowie die Regulierung der Finanzmärkte. An der Konferenz nahmen über 200 Teilnehmer aus Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden, Politik, Kirchen und Wissenschaft teil.
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Dezember 2011Tue, 07 Feb 2012 12:00:00 +0100
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe schwächte sich im Dezember vorläufigen Angaben zufolge [1] gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] um 2,9 % ab. Im Monat zuvor war sie aufwärts revidiert unverändert geblieben (+0,0 %). Zum Rückgang im Dezember trugen die Industrie (-2,7 %), das Bauhauptgewerbe (-6,4 %) und der Bereich der Energie (-2,2 %) bei. In der Industrie schränkten die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern ihre Erzeugung um 2,4 % bzw. 3,6 % ein. Die Produktion von Konsumgütern ging um 0,9 % zurück.





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