Für TV Total zog Elton nachts durch die Straßen und klingelte an Haustüren. Den Bewohnern stellte er Quizfragen - das Spiel hieß "Bimmel-Bingo". Für uns Zuschauer mit Sicherheit amüsant, für die Bewohner ärgerlich und für ProSieben wahrscheinlich sehr teuer: Heute geht es für den Sender vor Gericht.
Der Kläger ist die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB), die einige Sendungen beanstandete, da sie zum einen eine "Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Betroffenen" aber auch deren "Recht am eigenen Bild sieht". Nun will die MABB Werbeeinnahmen für die betroffenen Sendungen kassieren.
Der Sender ist natürlich nicht damit einverstanden, immerhin geht es um 70.000 Euro. Heute findet ein Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig statt.
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Schon die Besetzung ist vielversprechend: Mark Wahlberg, Mila Kunis, Giovanni Ribisi, Joel McHale und Seth MacFarlanes Stimme für den Bären Ted - das sind "nur" die Hauptdarsteller des Films "Ted" der im August in die deutschen Kinos kommt.Worum geht es in dem Film?
John (Mark Wahlberg) wünscht sich als Kind, dass sein Teddybär lebendig wird. Das Mysteriöse: Es passiert sogar! John und sein Teddy werden mit den Jahren unzertrennlich.
Zwar ist Ted John's bester Freund, dennoch wird er immer mehr zur Gefahr für die Beziehung zwischen John und seiner Freundin Lori (Mila Kunis). John möchte Lori heiraten, die ist sich doch nicht sicher, da ihr Ted's Drogen-, Alkohol- und Sexeskapaden zu viel werden.
Für die, die den Trailer noch nicht gesehen haben: Ihr solltet ihn euch unbedingt HIER anschauen!
Ein Film den man auf keinen Fall verpassen sollte!
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Die Dreharbeiten zur Fortsetzung von "X-Men Origins: Wolverine" starten schon im August. Nachdem die Fans nun lange genug gewartet haben, steht dem Kinostart nichts mehr im Wege.Hugh Jackman (43) übernimmt in dieser Comic-Verfilmung des Hauses Marvel selbstverständlich wieder die Hauptrolle. Am 26. Juli 2013 soll dieser dann erstmals in den amerikanischen Kinos anlaufen.
Details über die Handlung sind auch bereits bekannt. Logan alias Wolverine (Hugh Jackman) steht im Kampf mit den Silver Samurai und den Ninjas, denn diese treiben in der Unterwelt Tokios so ziemlich ihr Unwesen. Zugleich verliebt er sich auch noch in die Tochter des Verbrecherchefs.
Dank Hugh Jackman und seinem Twitter-Profil weiß die Welt wann die Dreharbeiten starten werden. Denn er zwitscherte "Gedreht wird ab August!!!". Als Drehorte wurden Sydney und Japan gewählt.
20th Century Fox plant neben der Fortsetzung von Wolverine auch einen neuen Teil von "X-Men: Erste Entscheidung". Zudem wurden die Rechte an "Fantastic Four" und "Daredevil" gesichert. Somit steht weiteren erfolgreichen Comic-Verfilmungen nichts mehr im Wege.
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Tamae Watanbe ist bereits 73 Jahre alt, doch das hinderte sie nicht daran, am Samstag den Mount Everest zu besteigen. Somit ist Tamae die älteste Frau, die den Mount Everest erklommen hat.Bereits 2002 hat die Bergsteigerin mit damals 63 Jahren den höchsten Berg der Welt bestiegen. Nun hat sie ihren eigenen Rekord gebrochen.
Sie wurde von vier jüngeren Bergsteigern auf ihrem Weg begleitet. Samstagmorgen hat die Gruppe ihr Ziel erreicht und befindet sich mittlerweile auf dem Rückweg. Alle sind heil auf.
Einen "ältesten Mann auf dem Mount Everest" gibt es natürlich auch. Sein Name ist Bahadur Serchan, damals war er 75 Jahre alt.
1953 wurde der Mount Everest zum ersten Mal erfolgreich bestiegen. Seitdem waren bisher nur ca. 3000 Menschen auf dem Berg.
Mehrere Hundert starben bei dem Versuch.
Eine 73-Jährige legt so eine Leistung vor, ich glaube von uns kann kaum jemand mithalten.
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Für Victoria Beckham ( 38 ) steht die Beautypflege an oberster Stelle. Um ihrem Alterungsprozess ein wenig Frische zu geben, schmiert sie sich regelmäßig Schafs-Plazenta ins Gesicht. Mindert das nun wirklich die Falten?Es klingt ziemlich ekelhaft, aber wenn es um ihre Schönheit geht, kennt Victoria Beckham keine Gnade. Mit diesem tierischen Trick hat sie keinerlei Probleme und nutzt es gerne.
Während andere auf Botox schwören, greift die Frau von Fußballstar David Beckham ( 37 ) in den Schafstall und bedient sich an der Plazenta des wuscheligen Wolltieres.
Auch wenn diese Hilfe aus der Natur stammt, ist das Ganze nicht wirklich günstig, denn eine Behandlung beim Erfinder soll ca. 320 Euro kosten.
Dabei wird allerdings nicht die Plazenta irgendeines Schafes genommen, sondern nur von den edelsten neuseeländischen Schäfchen. "Diese Tiere sind von der modernen Welt komplett unberührt", so der Arzt Dr. Lancer. Welche Wirkung diese Prozedur hat, ist allerdings noch nicht bekannt. Jedoch schwören bereits Stars, wie Jennifer Lopez, Renée Zellweger und Kim Kardashian auf Dr. Lancer.
Für Schönheitsexperimente mit seltsamen Mitteln ist Victoria bereits bekannt. Nachtigall-Kot und Bienengift hatte sie auch schon bereits ausprobiert.
Wer schön sein will, muss nicht nur leiden, sondern auch Mut zum Testen haben oder auch besser gesagt, ein wenig verrückt sein.
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Bond-Fans können sich wieder einmal freuen. Der erste Trailer zum neusten Bond-Streifen "Skyfall" wurde nun veröffentlicht."Ein paar Männer wollen uns töten. Wir töten sie vorher" - dies ist die neue Devise des besten Agenten, James Bond alias Daniel Craig.
In 'Skyfall' wird Bonds Loyalität M gegenüber auf eine harte Probe gestellt, als seine Vorgesetzte von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Als der MI6 unter Beschuss gerät, muss 007 die Angreifer aufspüren und unschädlich machen, ohne Rücksicht auf den Preis, den er selber dafür zahlen muss.
Düsterer und wieder sehr actionreich wird der neueste Streich von Regisseur Sam Mendes (46).
In weiteren Rollen spielen Javier Bardem, Ralph Fiennes, Naomie Harris, Bérénice Marlohe, Ben Whishaw sowie Albert Finney und Judi Dench.
Am 1. November 2012 kommt der spannende Film endlich in die deutschen Kinos und bis dahin müssen wir uns mit Trailern und Bildern vertrösten.
Macht euch doch selber ein Bild und schaut euch den Trailer hier bei uns an.
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Ein wirklich mehr als schockierendes Ereignis: Während einer Geburt im südamerikanischen Brasilien riss ein Arzt einem Neugeborenen den Kopf ab.Das Baby, welches offensichtlich mit den Schultern im Unterleib der Mutter steckenblieb, war sehr schwer zu holen. Schließlich zog der Arzt so stark, dass er dabei das kleine Köpfchen mit abriss.
Die Mutter litt während der gesamten Geburt und spürte bereits, dass irgendetwas nicht stimmte. Plötzlich rief ein Arzt: "Marcos, bist du verrückt?" Die bereits dreifache Mama sagte: "Ich fühlte, dass etwas herauskam, aber es war zu klein. Dann realisierte ich, dass es nur der Kopf war."
Fünf Ärzte begleiteten sechs Stunden lang die Geburt und jeder versuchte das Kind auf die Welt zu holen, doch es schien unmöglich, denn es war eindeutig zu groß für eine Geburt. Die kopflose Babyleiche wurde per Kaiserschnitt entfernt. Bei der Beerdigung ihres Babys konnte die Mutter aufgrund dessen, dass sie einfach zu krank war, nicht teilnehmen.
Das Krankenhaus befindet sich momentan in Untersuchungen, wie dieser Horror-Unfall passieren konnte.
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Die Verleihung des Musikpreises Comet in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Viva sagte die Veranstaltung für das Jahr 2012 ab.Der Grund dafür, dass Viva in diesem Jahr auf die Verleihung verzichten will, seien die MTV European Music Awards, die dieses Jahr in Deutschland zu Besuch sind. Im November wird es so weit sein: In Frankfurt am Main werden zum 19. Mal die MTV EMAs an Musiker aus Amerika, England und Deutschland verliehen - somit wird ein internationalr und nationaler Starauflauf sicher sein.
Seit 1995 wird der Comet bereits verliehen. Das Besondere dabei: Nur nationale Künstler können diese Auszeichnung erhalten. Im März wurde der Echo verliehen und im Dezember gibt es noch einmal die Möglichkeit, bei der 1 Live Krone abzuräumen. Ohne Preise gehen unsere nationalen Künstler also dieses Jahr nicht aus.
Ob der Comet 2013 wieder verliehen wird, ist noch unsicher. Die Verantwortlichen seien sich zwar zu 99,9 Prozent sicher, dass es den Preis im nächsten Jahr wieder geben wird, sagen jedoch: "Solch eine Veranstaltung steht und fällt mit der Künstlerriege." Es liegt in den Händen der Küstler, ob sie dazu bereit sind, den Weg zur Comet-Verleihung auf sich zu nehmen oder auch aufzutreten. An ein endgültiges Ende glaubt aber niemand, schließlich ist die Comet-Verleihung die zweitgrößte nach der Echo-Verleihung.
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Mindestens vier Menschen starben bei einem schweren Erdbeben in Norditalien. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, dass zwei Arbeiter einer Keramikfabrik in Sant'Agostino, westlich von Ferrara, starben. Ein weiteres Opfer wurde in einer eingestürzten Halle in einem Industriegebiet in Bondeno geborgen.Eine 37-jährige Deutsche, die sich beruflich in Sant'Alberti di San Pietro aufhielt, ist ebenfalls unter den Opfern. Sie habe nach den Erstößen an Atemproblemen gelitten und dann das Bewusstsein verloren. Um 4.40 Uhr seien die Rettungskräfte von einem Mann alarmiert worden. Jedoch wird vermutet, dass die Panik aufgrund des Erdbebens die Ursache für den Tod der 37-Jährigen war. Woher die Frau kommt, wurde bisher nicht bekannt gegeben.
Um 4.04 Uhr wurde die Region Emilia-Romagna von dem Beben mit einer Stärke von 5,9 erschüttert. Eine Stunde später fand das Nachbeben statt. Die Gegend um Bologna, Modena, Mantova, Ferrara und Rovigo seien am schlimmsten betroffen.
Der Fernsehsender Rai berichtet, dass das Erdbeben in ganz Norditalien zu spüren gewesen sei. Im Fernsehen zeigte man Gebäude, die stark beschädigt waren oder Trümmer auf den Straßen diverser Orte. Augenzeugen berichteten, dass "Gebäude, Kirchen und Türme eingestürzt" seien. In Panik seien die Menschen auf die Straßen gelaufen.
Wo das Epizentrum des Erdbebens lag, ist noch nicht sicher, da es verschiedene Angaben dazu gibt. Zum einen wird gesagt, es habe in der Nähe der Gemeinde Finale Emilia (nördlich von Bologna) gelegen, zum anderen jedoch in San Felice sul Panaro.
Ansa schreibt, dass das Erdbeben fast so stark gewesen sei wie das von Aquila. Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,2 richtete am 6. April 2009 schwere Schäden in der Stadt an.
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Flugzeuge und Hubschrauber können fliegen. Doch Last- bzw. Personenkraftwagen sind davon bis heute noch ausgenommen. Am gestrigen Freitag, den 18. Mai hat ein Lkw-Fahrer einen sehr gefährlichen Stunt gemacht, der definitiv schiefgelaufen ist. Die B9 in Richtung Frankenthal bleibt bis auf Weiteres gesperrt.Ludwigshafen. An der gesperrten Unfallstelle werden nun aufwendige Reinigungsarbeiten durchgenommen, laut Polizei sind in etwa 2500 Liter einer wassergefährdenden, ätzenden Flüssigkeit ausgelaufen. Die auf der Straße verteilte Chemikalie wurde von der Feuerwehr bereits gebunden und entsorgt allerdings ist das Erdreich in höhe der Unfallstelle nun kontaminiert und muss abgetragen werden.
Gestern ist ein Lastwagenfahrer in Richtung Frankenthal unterwegs gewesen und durch Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen. Dies hatte zur Folge, dass er auf eine abgesengte Schutzplanke fuhr und abhob. Der Container wurde an einer Brücke so stark beschädigt, dass dieser platzte. Die Chemikalien, die auch in das Erdreich liefen, waren laut angaben des Sprechers zum Papierbleichen gedacht.
Lkw-Fahrer und zwei Rettungssanitäter wurden ins Krankenhaus eingeliefert da sie schwere Atemwegsreizungen. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
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Papa können wir in den Jemen; ich würde gerne Lachse angeln! Geh doch lieber ins Kino mein Sohn. Seit Donnerstag, den 17. Mai ist der Film "Lachsfischen im Jemen" im Kino und wir haben ihn für euch unter die Lupe genommen.Der Film handelt von Dr. Alfred Jones, einem international anerkannten Fischzüchter, der von Harriet Chetwode-Talbot mit einem kuriosen Angebot konfrontiert wird. Sein Auftraggeber ist ein jemenitischer Scheich, der gerne in seinem Wüstenstaat Lachse ansiedeln will. Dr. Jones stempelt diese Aktion als kompletten Schwachsinn ab, wird allerdings durch Chetwode-Talbot zu diesem Abenteuer überredet. Hinzu kommt auch die britische Regierung, die in diesem Projekt eine Möglichkeit sieht, ihr Image in Nahost zurechtzubiegen.
Die Kritiker sagen zu diesem Film: Es ist "Ein Märchen aus 1001 Nacht, [..], die in Marokko gefilmt wurden.". Er erzählt eine zwischenmenschliche Geschichte zwischen Ms. Chetwode-Talbot und Mr. Dr. Jones wobei das Buch, welches dem Film vorherging, seinen Schwerpunkt auf die außenpolitischen Probleme Englands mit dem Nahen Osten setzt.
Das Filmscript bietet viele satirische Einlagen und die Charaktere sind sorgfältig ausgesucht worden. Nachteilig für den Film sind jedoch die "(wenigen) Actionmomente, die nicht zum Rest der Handlung passen.", dies ist aber auch das einzig negative am Film.
Unsere Empfehlung: Diese Lovestory gemischt mit Satire und Komödie ist wirklich sehenswert, aber auch verwirrend ("Die Spinnen, die Briten"). Anspruchsvolles Kino ist hier neu inszeniert worden.
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Tödliche Fehler werden nicht immer bestraft, zumindest nicht in diesem Fall: Eine 27-jährige Ärztin vertauschte zwei Blutkonserven in einer Kölner Klinik im Juli 2011. Ihr 63-jähriger Patient überlebte diesen Fehler nicht.Die Ärztin wurde zwar schuldig gesprochen (wegen fahrlässiger Tötung), jedoch hat der Richter auf eine Strafe verzichtet.
Unter Tränen erinnert sich die 27-Jährige an ihren Dienst als einzige Ärztin in der Ambulanz des St. Franziskus-Hospitals in Köln. "Ich war nicht ausreichend konzentriert. Weil ich einfach so erschöpft war.", sie musste im 24-Stunden-Dauerdienst arbeiten. "Ich hatte da aber schon eine Woche mit 62 Stunden hinter mir. Die Personaldecke war so dünn."
Sie wollte dem 63-jährigen Patienten mit Leberzirrhose eine Blutkonserve anhängen. Sie eilte zur Intensivstation und holte dort zwei Konserven - eine für den 63-Jährigen und eine für eine andere Patientin. Dabei verwechselte sie die Konserven.
Die Begründung des Richters, die Ärztin zwar schuldig zu sprechen, jedoch von einer Strafe abzusehen: "Eine Verkettung unglücklicher Umstände." Die Schuld trage die Klinik, da dort chaotische Zustände herrschen.
Die Klinik hat ihre Abläufe mittlerweile verbessert und die Ärztin darf weiterhin als Ärztin arbeiten.
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Gestern Abend sind in Weil am Rhein zwei Menschen bei einer Schießerei in einem Café verletzt worden. Der Täter wurde festgenommen.Weil am Rhein. Der mutmaßliche Täter betrat gegen 22.40 Uhr das Café im Stadtteil Friedlingen und hat zwei Personen aufgefordert sich mit ihm vor die Tür, zu begeben. Er feuerte im Außenbereich Schüsse ab; die beiden Personen versuchten sich im Lokal zu verstecken doch der Schütze folgte ihnen und ließ dort ebenfalls einige Schüsse frei. Im Nachhinein flüchtete der Täter auf das Dach, wo er von einem Sondereinsatzkommando widerstandslos festgenommen wurde. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.
Warum der Täter so reagiert hat, ist noch unklar.
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Fassadenkletterer gibt es immer wieder, doch diesmal handelt es sich um einen 38-Jährigen aus Düsseldorf der am gestrigen Donnerstagabend neben dem Haupt-Portal des Kölner Doms in die Höhe kletterte.Die Polizei wurde sofort alarmiert, als Augenzeugen den Mann entdeckten. Bei seinem Aufstieg von sieben Metern beschädigte der Düsseldorfer einige Steinfiguren und kletterte wieder herab.
Bevor der Mann wieder verschwand, prügelte er auf Augenzeugen und einen Domschweitzer ein, weil diese ihn festhalten wollten. Einem Zeugen gelang es sogar, den Mann so lange festzuhalten, bis die Polizei eingetroffen ist.
Wie der 38-Jährige auf die Idee kam, den Kölner Dom zu erklimmen, ist unklar. Vielleicht lag es an seinem Alkoholpegel, der Düsseldorfer hatte schließlich 1,6 Promille im Blut.
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Für die einen schockierend, für die anderen eher uninteressant, dennoch etwas, worüber wir nachdenken sollten: Die Kehrmaschinen, die unsere Straßen von Laub und Dreck befreien sollen, erwischen auch das ein oder andere Mal Tiere. Für diese kann eine Kehrmaschine zur "tödlichen Gefahr" werden.Im pfälzischen Neuwied saugte ein Mitarbeiter der Stadtreinigung unerwartet ein paar Lebewesen sein. Er wollte die Kehrmaschine
reinigen und plötzlich fielen aus dem Auffangbehälter nicht nur Laub und Müll heraus, sondern auch vier Eichhörnchen-Babys. Die Kleinen überlebten diesen Ausflug in den Auffangbehälter der Maschine unbeschadet.
Wie die Eichhörnchen an den Straßenrand kamen, kann sich bisher niemand erklären, da Eichhörnchen ihre Jungen normalerweise in Nestern auf Bäumen aufziehen. Im Moment werden die vier Nachwuchsnager in einem Tierheim aufgepäppelt.
Vielleicht sollten wir alle einfach ein wenig mehr auf unsere Umwelt achten, dann können solche Unfälle ganz einfach vermieden werden.
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