Der diesjährige Aktionstag unter dem Motto "Wert der Kreativität" war ein überwältigender Erfolg. Rund um den 21. Mai fanden bundesweit über 450 Veranstaltungen statt. 235 Kulturmenschen haben ihre Unterstützung öffentlich bekundet und wurden zu wertvollen Stützen des Aktionstages. Durch die große Beteiligung und die enorme Resonanz in der Öffentlichkeit haben wir unser Anliegen erreicht. Das Thema "Wert der Kreativität" ist aus der öffentlichen Diskussion nicht mehr wegzudenken. Und wir machen weiter!
"Die Forderungen nach Personalabbau im Lehrerbereich und Schulschließungen vor allem im ländlichen Raum im Jahresbericht des Hessischen Rechnungshofs werden dem Stellenwert von Bildung für unsere Gesellschaft in keiner Weise gerecht und zeugen von wenig Sachkompetenz", erklärte der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, heute in Frankfurt.
So paradox es erst einmal klingen mag: Langfristig gesehen können Kinder, die sich dem Lernen verweigern, sehr glücklich dran sein! Sie stellen nämlich fest, dass eine Lernmethode, die andere für sie ausgesucht haben, bei ihnen nicht greift. Jetzt haben sie die Chance herauszufinden, wie sie wirklich und ganz individuell beim Lernen ticken – eine Lernerfahrung, die ihnen ihr ganzes Leben lang nützlich sein wird. Das Buch "Lerntrainer Motivation" hilft dabei.
(red) Eine Schule für alle - was in Deutschland gegenwärtig heftig diskutiert wird, ist in Italien längst Realität. Seit der Abschaffung der Sonderschulen vor 35 Jahren besuchen dort alle Kinder gemeinsam die Schule bis zum Ende der achten Klasse. Über die Erfahrungen, die Erfolge, aber auch über mögliche Probleme sprachen wir mit Dr. Heidi Ottilia Niederstätter. Sie ist Inspektorin beim Deutschen Schulamt in Bozen, Südtirol.
Die Resonanz war auch im fünften Wettbewerbsjahr wieder überwältigend: 3.500 Kinder und Jugendliche aus ganz Brandenburg haben sich für mehr Fairness und Teamgeist engagiert und bei "Fair bringt mehr – dem Wettbewerb für mehr miteinander" teilgenommen. 75 außergewöhnliche Ideen und Projekte rund um das Thema "Gewaltprävention" kamen bei der Aktion der Volksbanken Raiffeisenbanken in Brandenburg zusammen.
(hib/MPI) - Die SPD-Fraktion will die Rolle des Sports in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) sichern. In einem Antrag (17/9731), der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestages steht, fordern die Abgeordneten, die vom Parlament für das jeweilige Haushaltsjahr bewilligten Mittel für Kurz- und Langzeitprojekte "ohne Verzögerungen freizugeben".
"Klaus Wenzel schreckt nun vor nichts mehr zurück: Seine Machenschaften wiederholen sich von Woche zu Woche und machen auch vor der Realschule nicht Halt. Immer benutzt er dasselbe stereotype Schema: Miesmachen, Ruf schädigen, die Schule und die darin arbeitenden Lehrkräfte verunglimpfen und falsche Informationen über Schularten streuen. Deshalb muss ganz nüchtern festgestellt werden: Nicht die Lage an den bayerischen Schulen spitzt sich zu, sondern die Ahnungslosigkeit des BLLV-Präsidenten." Mit diesen deutlichen Worten kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), die jüngste öffentliche Miesmacherei des BLLV.
Der Ausbau des Ganztags in Nordrhein-Westfalen geht weiter. Zum kommenden Schuljahr konnten jetzt alle Anträge auf Einrichtung von Offenen Ganztagsangeboten (OGS) bewilligt werden. Insgesamt stehen 248.000 OGS-Plätze an 2.779 Grund- und 265 Förderschulen zur Verfügung.
Der BIB als größter deutscher Verband der Beschäftigten und Selbstständigen im Bibliotheks- und Informationssektor kooperiert mit der Frankfurter Buchmesse. Ziel ist, die Partnerschaft zwischen Verlagen, Buchhandlungen und Bibliotheken zu stärken, durch den Austausch von Wissen und die Förderung von Netzwerken. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wird heute auf dem 101. Bibliothekartag in Hamburg unterzeichnet (17.00 Uhr, Stand der Verbände, E1, Foyer CCH, Congress Center Hamburg).
(hib/ROL) - In Deutschland gibt es 7,5 Millionen funktionale Analphabeten. Davon sind 20 Prozent im Alter zwischen 18 und 20 Jahren und zudem Muttersprachler. Unter funktionalem Analphabetismus wird die Unfähigkeit verstanden, die Schrift im Alltag so zu gebrauchen, wie es im sozialen Kontext als selbstverständlich angesehen wird. Die Oppositionsparteien von SPD, Grünen und Die Linke haben dazu mehrere Anträge vorgelegt und fordern, dass sich der Bund stärker engagieren soll.






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