Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist zum besten Pressefoto 2011 gekürt worden. «Das Foto steht für die gesamte Region», begründete ein Jurymitglied die Auszeichnung.
Das Wetter ist der ideale Eisbrecher für ein Gespräch. Seit Wochen jedoch gibt es kein anderes Thema mehr. Weshalb reden wir Schweizer eigentlich so gerne übers Wetter?
Der gestrige «DOK» über das 1946 am Gauligletscher abgestürzte US-Passagierflugzeug hatte viele Glanzpunkte. Aber erst eine greise Amerikanerin machte den Film zur Ausnahmeerscheinung.
Bei seiner neuen Vorabendsendung in der ARD schalteten am Donnerstagabend erstmals weniger als eine Million Menschen ein.
Die berühmte Wohnmaschine von Le Corbusier in der Marseiller Cité radieuse musste evakuiert werden.
Bis am 18. Februar ist Berlin die Hauptstadt des Films. Bei der heutigen Eröffnung der 62. Berlinale war viel politischer Aktivismus zu spüren. Eine Schauspielerin stand auf dem roten Teppich besonders im Fokus.
Die 27-jährige Berner Sängerin Nina Gutknecht veröffentlicht heute mit ihrer Band Lily Yellow, ihr erstes Soloalbum «Yes I say No».
Die britisch-australische Schauspielerin spielt die Rolle der 1997 verstorbenen Prinzessin.
Am vergangenen Montag ist im Alter von 92 Jahren in Bern die Malerin Ruth Schwob gestorben.
Adrian Sterns Titelsong zur Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» steht unter Plagiatsverdacht.
Die deutsche Schauspielerin Diane Kruger sieht Parallelen zwischen sich und der französischen Königin Marie Antoinette (1755-1793).
Essstörungen nehmen zu – und es sind vor allem Frauen davon betroffen. Die Soziologin Nicola Lausus sagt, warum das so ist und inwiefern das auch mit den Folgen der Emanzipation zu tun hat.
Die Basler Ultras der 90er-Jahre sind zu nachdenklichen Zeitgenossen geworden. Der SF-Dokumentarfilm «Narben der Gewalt» zeigt eindrücklich, dass die Zeit nicht immer alle Wunden heilt.
Das Kino versichert sich in Zeiten des Umbruchs seiner eigenen Herkunft. Das zeigt sich in Martin Scorseses «Hugo» ebenso wie in Michel Hazanavicius’ Stummfilm «The Artist».
Toblerone, ABM, Frutiger: In Sachen Grafik und Design sind die Schweizer top. Barbara Junod, die Kuratorin der Ausstellung «100 Jahre Schweizer Grafik», erklärt, wieso.
Die neue Themenausstellung des Kunsthaus Zürich zeigt mit «Ein Wintermärchen» verschiedene Künstler von der Renaissance bis zum Impressionismus.
Afro mit jazziger Noblesse: Das Raaga Trio aus Genf vollführt den Clash der Kulturen mit aufreizender Selbstverständlichkeit.






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