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Bagdad. Bei den Atomgesprächen mit der iranischen Führung in Bagdad hoffen die internationalen Unterhändler auf Zugeständnisse der islamischen Republik.
Berlin. Tiere sollen in der Zucht, bei wissenschaftlichen Versuchen und im Zirkus künftig besser vor Quälerei bewahrt werden. Zehn Jahre nach der Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel ins Grundgesetz beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch schärfere Regeln in mehreren Bereichen.
Athen/Patras. In der westgriechischen Hafenstadt Patras ist es in der Nacht zum Mittwoch zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Rechtsextremisten gekommen. Hintergrund der Ausschreitungen war die Tötung eines Griechen durch drei Migranten aus Afghanistan.
Paris. Der französische Außenminister Laurent Fabius sieht in der Diskussion über sogenannte Eurobonds keine unüberbrückbaren Meinungsunterschiede zwischen den Regierungen in Paris und Berlin.
Kairo. Unter den wachsamen Augen der Militärs hat in Ägypten die erste demokratische Präsidentenwahl in der Geschichte des Landes begonnen. Zum Auftakt blieb es am Mittwoch rund um die Wahllokale, vor denen Soldaten und Polizisten postiert waren, friedlich.
Damaskus/Istanbul. Das syrische Regime bemüht sich seit Tagen, Spekulationen über einen Giftmord im innersten Zirkel der Macht zu entkräften. Doch gleichzeitig dringen immer mehr Details über das angebliche Komplott gegen die Mitglieder des Krisenstabs von Präsident Baschar al-Assad an die Öffentlichkeit.
Berlin. Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaine geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten.
Berlin. Im Bundeskanzleramt hat ein Energie-Gipfel von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), mehreren Ministern und den 16 Ministerpräsidenten begonnen.
Berlin. Das Bundeskabinett hat ein neues Gesetz für stärkere Patientenrechte beschlossen. Ärzte sollen ihre Patienten vor einer Therapie verständlich und umfassend informieren - auch über die Risiken. Dazu soll ein persönliches Gespräch geführt werden.
Berlin (dpa) Die Union bricht nach ihrer Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen laut einer Umfrage auch bundesweit ein. Im wöchentlichen Wahltrend des Magazins «Stern» und des Senders RTL verliert sie vier Punkte und fällt auf 31 Prozent.