Mit FRITZ!Powerline können Sie Ihr Heimnetz ganz einfach und komfortabel über die Stromleitung erweitern. Jede Steckdose im Haus wird dabei im Handumdrehen zum Netzwerkanschluss. Das jetzt neu hinzugekommene FRITZ!Powerline-Modell 520E bringt eine integrierte Steckdose mit. Auf diese Art und Weise geht kein Stromanschluss für andere Geräte verloren. Und schon den ersten Vergleichstest bei Tom`s Networking Guide hat der AVM-Adapter für sich entschieden! FRITZ!Powerline – schnelle Datenübertragung über das Stromnetz Zuwachs bei FRITZ!Powerline: Das neue Modell 520E bringt eine integrierte Steckdose mit. Wenn Sie Geräte vernetzen, aber dafür kein Kabel verlegen möchten, ist FRITZ!Powerline das Mittel der Wahl. Der kleine Adapter für die Steckdose verlängert das Netzwerkkabel über die hausinterne Stromleitung. So können Sie aus jeder Steckdose im Haus ganz einfach einen Netzwerkanschluss machen. Mit Datenübertragungsraten bis zu 500 MBit/s eignet sich FRITZ!Powerline selbst für datenintensive Netzwerkanwendungen. Das Übertragen von Musik und HD-Videos sowie schnelles Surfen, Gaming, Internet-TV und Video on Demand – alles optimal möglich. Einfache Anwendung und sichere Nutzung Wie von FRITZ!-Produkten gewohnt, ist auch die Inbetriebnahme von FRITZ!Powerline denkbar einfach: einstecken, PC oder Netzwerkgerät verbinden, fertig. Da FRITZ!Powerline bereits ab Werk mit 128-Bit-AES verschlüsselt ist, übertragen Sie Fotos, Musik, HD-Videos oder andere Daten vom Start weg sicher. Benutzeroberfläche mit hilfreichen Funktionen Die Benutzeroberfläche gibt Ihnen einen Überblick über das gesamte Powerline-Netzwerk. Sie bietet darüber hinaus hilfreiche Funktionen, wie das Abschalten der LEDs, Unterstützung bei der Wahl der optimalen Steckdose, die Benennung der Powerline-Adapter oder das Durchführen von Firmware-Updates. FRITZ!Powerline verfügt über moderne Energiespar-Eigenschaften. Im Betrieb verbraucht FRITZ!Powerline nur 3-4 Watt, im Stand-By-Modus weniger als 1 Watt. FRITZ!Powerline – im Set mit zwei Adaptern FRITZ!Powerline wird im praktischen Starter-Set mit zwei baugleichen Adaptern geliefert. Die beiden FRITZ!Powerline-Modelle 500E und 520E lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Selbst Powerline-Adapter anderer Hersteller können Sie einfach per Tastendruck ins Netzwerk einbinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Geräte 500 oder 200 MBit/s unterstützen.
Traditionell steht der zweite Tag der zweiten Woche des zweiten Monats ganz im Zeichen der Internetsicherheit. Auch in diesem Jahr soll das Augenmerk der Internet-Gemeinschaft wieder gezielt auf den Aspekt der Online-Sicherheit gelenkt werden. Unterschiedliche Gefahren gehören heute zum Alltag im Netz: Trojaner, Viren, Würmer und Phishing sind einige Beispiele. Der erfahrene Nutzer setzt sich damit auseinander und ergreift entsprechende Schutzmaßnahmen. Dazu finden Sie konkrete Tipps in unserem Sicherheitsbereich auf avm.de. Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet Zum „Safer Internet Day" gibt es weltweit eine Vielzahl an Veranstaltungen. Vielfältigen Gefahren sind hingegen Kinder und Jugendliche ausgesetzt. So begrüßen und fördern Eltern einerseits, dass ihre Kinder lernen sich in diesem wichtigen Medium zu bewegen. Andererseits machen sie sich aber auch Sorgen, dass die Unerfahrenen beim Surfen auf illegale und schädliche Inhalte stoßen könnten. Das „Safer Internet Programme" Dieser Thematik hat sich das „Safer Internet Programme" der Europäischen Kommission verschrieben: Es zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche beim Surfen im Internet zu schützen. Es möchte ihnen das Handwerkszeug vermitteln, das sie im Web auf sichere Pfade führt. Zahlreiche Initiativen, die das Bewusstsein für illegale Inhalte schärfen und diese aktiv bekämpfen, verfolgen dieses Ziel. Kinder- und Jugendschutz bei AVM Bei AVM als einem Hersteller von Internet-Zugangstechnologie hat die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ganz konkrete, praktische Ergebnisse gezeigt: die standardmäßig integrierte Kindersicherung in den aktuellen Modellen der weit verbreiteten FRITZ!Box-Reihe. Mit der Kindersicherung Webseiten sperren und freigeben Mit der Kindersicherung können Erziehungsberechtigte komfortabel festlegen, welche Webseiten der Nachwuchs ansteuern darf. Sei es anhand der Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), einer erweiterbaren Blacklist (Liste mit gesperrten Inhalten), oder anhand einer Whitelist mit besonders für junge Surfer geeigneten Seiten. Nutzt man die Whitelist – dazu finden sich zahlreiche Vorgaben im Internet –, können anschließend nur diese Seiten aufgerufen werden. Auf diese Art und Weise können Nutzer einer FRITZ!Box einfach beeinflussen, welche Inhalte ihre Kinder im Internet ansurfen können. Zusätzlich lassen sich für jeden Wochentag individuell Zeiten festlegen, zu denen die Kinder am eigenen Computer online gehen dürfen. Damit lässt sich auch die Dauer der Internetnutzung komfortabel begrenzen. Weiterführende Links zu diesem Thema Die Europäische Kommission hat das „Safer Internet Programme" ins Leben gerufen. Dieses soll Kindern und Jugendlichen einen besseren Schutz im Netz bieten: http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/index_en.htm Klicksafe.de setzt den Auftrag der Europäischen Kommission um, "Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen." www.klicksafe.de/ueber-klicksafe jugendschutz.net kontrolliert das Internet und sorgt für die Einhaltung des Jugendschutzes. Hier finden Sie aktuelle Infos und Broschüren rund um das Themenfeld: www.jugendschutz.net Schau Hin bietet zahlreiche Informationen zum Thema Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen speziell für Eltern http://schau-hin.info/
Die Redakteure von Tom`s Networking Guide haben acht Powerline-Adapter einem umfassenden Vergleichstest unterzogen. FRITZ!Powerline 520E überzeugt die Tester durch gute Messwerte und das besonders attraktive Preis-Leistungsverhältnis: „Die Redaktion des Tom`s Networking Guide verleiht auf Basis der Ergebnisse der IRT-Messungen und dem günstigen Preis AVM Powerline 520E Set das Prädikat Testsieger." Acht Powerline-Adapter im Test FRITZ!Powerline punktet mit guten Messwerten und günstigem Preis. Tom`s Networking Guide untersuchte die Leistungsfähigkeit und die Störanfälligkeit der neuesten Powerline-Modelle. Hierbei prüften die Tester acht Powerline-Adapter verschiedener Hersteller und maßen die tatsächlich erzielbaren Datenraten über Stromleitungen im Nahbereich (2,5 m) sowie über größere Entfernungen (bis 22 m). FRITZ!Powerline Testsieger im Nahbereich Die Powerline-Adapter aus dem Hause AVM überzeugen unter anderem bei den Messwerten auf geringe Distanz: „Testsieger im Nahbereich (2,5 m) wurde das AVM Powerline 520E Set mit einer Netto-Datenrate von 267 MBit/s". Auch bei der größeren Entfernung von 22 Metern macht das FRITZ!Powerline Set eine gute Figur und erreicht eine Nettodatenrate von 200 MBit/s. Datenraten vergleichbar mit WLAN Die Redakteure kommen zu dem Schluss, dass die aktuellen Powerline-Adapter bei den für die private Nutzung typischen Entfernungen Nettodatenraten erzielen, die sich durchaus mit denen aktueller WLAN-Geräte vergleichen lassen. So liefern sie selbst über verschiedene Stromphasen hinweg genügend Datenrate für bis zu vier HDTV-Streams à 20 MBit/s.
Die Redaktion der PC Praxis hat in ihrer Ausgabe 02/2012 den Erweiterungsfall eines Funknetzes durchgespielt. Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite wurde der FRITZ!WLAN Repeater 300E von AVM eingesetzt. Dieser hat den Test mit Bravour bestanden und die Gesamtnote „sehr gut" erhalten. Flexibler Funk und Gigabit-LAN-Port Im Test der PC Praxis erhält der Repeater 300E ein „sehr gut" für Leistung und Bedienbarkeit. Funktionsumfang und Preis/Leistung werden mit „gut" bewertet. In puncto technischer Ausstattung besticht der Repeater durch größtmögliche Flexibilität beim WLAN-Funk: „Funktechnisch gibt sich der Repeater flexibel. Neben dem aktuellsten WLAN 802.11n-Standard mit Datenraten von bis zu 300 MBit/s werden auch die langsameren Normen a/b/g unterstützt." Außerdem bindet er auch netzwerkfähige Geräte ohne eigenes WLAN ein: „Als Besonderheit bietet der FRITZ!WLAN Repeater 300E an der Unterseite noch einen Gigabit-LAN-Port." Einfache Bedienung Auch das Bedienkonzept des Repeaters aus dem Hause AVM überzeugt: „Simpel ist auch die Verbindung ..." und die integrierten LEDs geben wichtige Hinweise: „Praktisch: Wie gut die Signalstärke ist, erfahren Sie über fünf kleine Status-LEDs, die auf der Front des Repeaters untergebracht sind." Angenehme Optik Das Äußere – ein nicht zu vernachlässigender Aspekt – stieß bei den Redakteuren der PC Praxis auf Gegenliebe: „Das Gehäuse des FRITZ!WLAN Repeaters ist optisch sehr gefällig." Außerdem besticht der Repeater durch sein schlankes Design: „Angenehm flach lässt sich das Gerät dezent an die Steckdose anschließen." Die genannten Punkte sind für die Tester der PC Praxis Anlass genug, ihren Lesern den AVM-Repeater ans Herz zu legen.
Die Fachzeitschrit connect hat in ihrer Ausgabe 2/2012 die neue FRITZ!Box für LTE einem detaillierten Test unterzogen. Dabei kommen die Redakteure zu dem Ergebnis „Eines steht jedenfalls fest: AVM kann auch LTE". Unter Berücksichtigung aller Testergebnisse erhält die FRITZ!Box 6840 LTE die Note „sehr gut"! „Sehr gut" in der Handhabung Die Redakteure der Fachzeitschrift connect sind nach dem Test überzeugt: „AVM kann auch LTE". Das Lob der Tester beginnt schon bei der Einrichtung der FRITZ!Box, denn diese zeigt in ihrer Benutzeroberfläche die erreichten LTE-Werte an: „Diese Ausrichtungshilfe ist ein enorm praktisches Feature, sowohl wenn es um die Positionierung der Box und deren eigener Antennen als auch um die Einbindung einer Außenantenne geht." Und auch sonst stieß die einfache Einrichtung auf Gegenliebe: „Die Inbetriebnahme gestaltete sich denkbar einfach: SIM-Karte einlegen, auf der Weboberfläche der Box die entsprechende PIN eingeben und nach etwa einer halben Minute kann es losgehen." „Auf alle Eventualitäten vorbereitet" Auch die vielfältigen Möglichkeiten, die eine FRITZ!Box bietet, begeistern die Redakteure. So erwähnen sie neben den vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen den Zugriff auf angeschlossene USB-Datenträger sowie den Fernzugriff auf die Box über dynamische DNS-Services und VPN. Auch die umfassenden Telefoniefunktionen kommen gut an: „Denn im Bund mit einem Schnurlostelefon zeigt die 6840 auch mannigfaltige Telefonie-Talente." So freuen sich die Tester über das Webradio im AVM-Schnurlostelefon, die Möglichkeiten unliebsame Anrufe zu sperren oder auf einen eigenen Anrufbeantworter umzuleiten, und über die Klingelsperre, die beispielsweise für den ungestörten Nachtschlaf sorgt.
In den Medien wird aktuell über eine Sicherheitslücke bei WPS berichtet. Die Modelle der FRITZ!Box-Familie sind von dieser Lücke nicht betroffen, da WPS bei der FRITZ!Box nicht dauerhaft aktiviert ist. WPS nur während des Verbindungsaufbaus aktiv Der WLAN-Taster der FRITZ!Box wird für cirka sechs Sekunden gedrückt. So wird die sichere WLAN-Verbindung hergestellt. Für den Verbindungsaufbau der FRITZ!Box zu einem anderen WLAN-Gerät muss WPS (Wi-Fi Protected Setup) vorübergehend durch den Anwender aktiviert werden. Dies ist entweder über die WLAN-Taste auf der Oberseite der FRITZ!Box oder die Benutzeroberfläche möglich. Anschließend kann innerhalb von zwei Minuten eine sichere drahtlose Verbindung aufgebaut werden. WPS automatisch wieder deaktiviert Nach einem erfolgreichen Verbindungsaufbau oder nach Ablauf dieser zwei Minuten wird WPS durch die FRITZ!Box wieder automatisch deaktiviert. Versuchen mehrere Geräte gleichzeitig, eine WPS-Verbindung aufzubauen, wird WPS sofort deaktiviert. Damit ist ein unberechtigter Zugriff von außen auf die FRITZ!Box nicht möglich. WPS vereinfacht den Aufbau einer sicheren WLAN-Verbindung WPS, der von der Wi-Fi Alliance entwickelte Standard, dient dem einfachen Aufbau eines verschlüsselten drahtlosen Heimnetzwerks. Das Hinzufügen neuer Geräte zu einem bestehenden WLAN wird dadurch deutlich vereinfacht. Der Anwender muss dann keine oftmals langen und komplexen Verschlüsselungscodes eingeben.
Wer seinen Besuchern den Zugang zum Internet ermöglich will, ohne ihm Zugriff auf das gesamte Heimnetz zu ermöglichen, kann mit der FRITZ!Box ganz einfach einen WLAN-Gastzugang einrichten. Eltern, die ihren Kindern eine Spielekonsole, einen Computer oder ein Handy schenken, sich aber um das Surf- und Spielverhalten des Nachwuchs sorgen, unterstützt AVM mit der FRITZ!Box-eigenen Kindersicherung. WLAN-Gastzugang ermöglicht Besuchern eigenen Zugriff aufs Internet Die Kindersicherung der FRITZ!Box schützt den Nachwuchs beim Surfen im Internet. Die aktuellen FRITZ!Box-Modelle verfügen über einen integrierten WLAN-Gastzugang, der Besuchern das Surfen im Internet ermöglicht. Dadurch können sich Freunde oder Familienmitglieder mit ihren Laptops, Smartphones oder auch Tablets problemlos mit dem Internet verbinden. Gleichzeitig bleiben aber alle wichtigen Daten sowie sämtliche Netzwerkgeräte vor Zugriff geschützt. Passwort und Sicherheitseinstellungen für optimalen Schutz Der Gastzugang lässt sich ganz einfach einrichten und durch ein eigenes Passwort sicher verschlüsseln. So kann das eigentliche WLAN-Kennwort geheim bleiben, da der Gastzugang vom Heimnetzwerk getrennt ist. Außerdem ist das eigene FRITZ!Box-Netzwerk so für den Besucher nicht sichtbar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugang zum Internet zeitlich zu begrenzen. Beim Surfen im Internet gelten dann natürlich auch für die Gäste die bewährten Sicherheitsvorkehrungen der FRITZ!Box wie die sichere WLAN-Verschlüsselung. FRITZ!Box-Kindersicherung: Surfverhalten des Nachwuchses steuern Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Eltern die Zugangszeiten zum Internet für jeden einzelnen Wochentag individuell steuern, indem sie die Uhrzeiten genau festlegen. Neben den gewünschten Zeitfenstern lässt sich darüber hinaus kontrollieren, auf welche Internetseiten die Kinder Zugriff erhalten bzw. welche Seiten für sie gesperrt sind. Das gilt für jugendgefährdende Webseiten ebenso wie für Tauschbörsen-Programme (z.B. BitTorrent). Individuelle Einstellungen für jedes Gerät im Netzwerk Bei der Kindersicherung der FRITZ!Box kommt die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zum Einsatz. Diese Blacklist kann zudem beliebig um zusätzliche Internetadressen erweitert werden. Unbedenkliche und für Kinder besonders geeignete Internetseiten lassen sich in einer Whitelist speichern. Anschließend können nur diese Seiten aufgerufen werden. Für unterschiedliche Netzwerkgeräte wie Computer und Spielekonsolen können die Filter individuell eingestellt werden. Kostenloses Update für FRITZ!Box-Besitzer Kindersicherung und WLAN-Gastzugang sind Teil der aktuellen Firmware für viele FRITZ!Box-Modelle. Wer bereits eine FRITZ!Box besitzt, sollte überprüfen, ob die aktuelle Firmware installiert ist. Nach der Eingabe von "fritz.box" in der Adresszeile des Internetbrowsers erscheint dazu die Übersichtsseite der FRITZ!Box. Hier findet sich in der rechten oberen Ecke die Firmware-Version.
Bei dem vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut und dem Deutschen IPv6-Rat ausgeschriebenen IPv6-Wettbewerb geht AVM als Sieger im Bereich „Best Practices" hervor. Die Veranstalter würdigen AVM für die Entwicklung von marktreifen IPv6-Lösungen – die aktuellen FRITZ!Box-Modelle unterstützen bereits den neuen Internetstandard. Der zweite IPv6-Award in Kürze Diese Auszeichnung ist die zweite in Kürze, die AVM für sein Engagement in Sachen IPv6 erhält. Die niederländische Gesellschaft für Information hat AVM ebenfalls geehrt. IPv6 bei AVM Die FRITZ!Box unterstützt sowohl Dual Stack als auch Dual Stack Lite. Bei dem Dual-Stack-Verfahren werden natives IPv6 und natives IPv4 mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Im Falle von Dual Stack Lite werden ausschließlich native IPv6-Verbindungen zum Internetanbieter aufgebaut.
Ab sofort ist die FRITZ!Box 6840 LTE im Fachhandel erhältlich. Mit dieser neuen FRITZ!Box bietet AVM erstmals schnelles Internet über den neuen Mobilfunkstandard LTE. Die FRITZ!Box LTE vereint alle für die Kommunikation wichtigen Funktionen in einem Gerät: LTE-Funk, die kabellose Heimvernetzung per WLAN N, Netzwerkverbindungen über Gigabit-Ethernet, Netzwerkspeicherfunktion, Telefonanlage und DECT-Basisstation. So lassen sich die Möglichkeiten von LTE im Heimnetz voll ausschöpfen. Damit haben jetzt auch Anwender in Gebieten ohne flächendeckendes DSL Zugang zum schnellen Internet. FRITZ!Box 6840 LTE: Topausstattung für das Heimnetz Die FRITZ!Box 6840 LTE bringt schnelles Internet auch in Gebiete ohne flächendeckende DSL-Versorgung. Mit der FRITZ!Box LTE erhalten alle Geräte im Heimnetz einen schnellen Internetzugang. Über das AVM-Gerät können PC, Notebook, Playstation oder auch der Fernseher sofort die neuen Geschwindigkeiten von LTE nutzen. Die neue Box bietet die von AVM gewohnte Funktionsvielfalt: WLAN N mit 300 MBit/s und Gigabit-Ethernet-Anschlüsse erlauben schnelle Verbindungen im Heimnetz. Fotos, Musik, Videos und andere Dateien stellt die FRITZ!Box LTE dank der integrierten Netzwerkspeicherfunktion (Network Attached Storage) im gesamten Heimnetz bereit. Über USB 2.0 angeschlossene Geräte wie Speichersticks, Festplatten oder Drucker lassen sich von allen mit der FRITZ!Box verbundenen Computern nutzen. Auch Onlinespeicher, beispielsweise von GMX oder Strato, können dank der Unterstützung des WebDAV-Standards nahtlos eingebunden werden. Der Netzwerkspeicher und weitere Funktionen lassen sich ganz bequem über die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche bedienen. Die FRITZ!Box LTE unterstützt zudem das neue Internetprotokoll IPv6. Komplettausstattung auch bei der Telefonie An die integrierte DECT-Basisstation der neuen FRITZ!Box können bis zu sechs Mobilteile angeschlossen werden. Der Einsatz von analogen Telefonen ist ebenfalls möglich. Komfortmerkmale stehen wie vom Festnetzanschluss gewohnt zur Verfügung. Mit einer so umfassend ausgestatteten FRITZ!Box kann der LTE-Anschluss den bisherigen Festnetzanschluss vollständig ersetzen.






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