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Aktuelle Kurznachrichten
text Audi erneut mit Absatzrekord
Thu, 09 Feb 2012 12:00:11 +0100

Trotz schwierigerer Rahmenbedingungen in einzelnen Märkten konnte die Audi AG im Januar erneut ihren Rekordabsatz aus dem Vorjahresmonat erreichen. Weltweit verkaufte das Unternehmen im vergangenen Monat rund 96.100 Automobile. Zum leichten Plus von 0,8 Prozent trugen insbesondere der Erfolg des neuen A6 und fortgesetztes hohes Wachstum in den USA (19,7 %) bei. Auch in China legten die Auslieferungen mit 22,6 Prozent abermals zweistellig zu. In Europa hingegen machte sich der Modellwechsel beim Audi A4, der volumenstärksten Baureihe der Ingolstädter, deutlich bemerkbar. Hier gingen die Verkäufe um 13,0 Prozent auf rund 45.900 Einheiten zurück. Die neue Generation des A4 wird erst in diesen Tagen in den Markt eingeführt.Starkes Wachstum in AmerikaAudi of America konnte die Rekord-Serie der Marke aus dem vergangenen Jahr fortsetzen und verzeichnete mit rund 9.354 Auslieferungen und einem Plus von 19,7 Prozent den erfolgreichsten Jahresauftakt in der US-Geschichte der Vier Ringe. Deutlich im Plus lag erneut vor allem die neue A6-Limousine: Sie übertraf mit 1.130 Fahrzeugen das Januar-Ergebnis ihres Vorgängers aus 2011 um 98,6 Prozent. Weitere 643 Einheiten lieferte Audi vom A7 Sportback aus, der auch in den USA massiv neue Kunden für die Marke erobert: Zwei Drittel aller A7-Kunden in den Vereinigten Staaten wählen zum ersten Mal ein Modell der Ingolstädter. Stark stiegen die Januar-Verkäufe für Audi auch in Kanada (+31,7 %) und Südamerika (+14,4 %). Neuer A4 sorgt hierzulande für hohen AuftragsbestandDass die neue Generation des A4 an den Erfolg ihres Vorgängers anknüpfen wird, zeigen die starken Auftragseingänge für das Modell in Deutschland – sie haben wesentlichen Anteil am  hohen Auftragsbestand im Heimatmarkt von Audi. Bei den Auslieferungen schloss der deutsche Markt den ersten Monat des Jahres mit 13.067 Einheiten ab, 2,3 Prozent unter dem Januar 2011. Auch hier fuhr der neue A6 starke Zuwächse ein, mit allein 77,6 Prozent Wachstum für den besonders gefragten Avant. Weltweit stieg die Nachfrage nach der gesamten A6-Baureihe im vergangenen Monat um 26,0 Prozent auf rund 19.900 Fahrzeuge.  Leichtes Minus auf den europäischen ExportmärktenWie in fast allen europäischen Exportmärkten steht der Januar-Absatz von Audi UK einem außergewöhnlich erfolgreichen Vorjahresmonat gegenüber; damals wirkte sich die im Herbst 2010 gestartete Markteinführung des Audi A1 massiv im Auslieferungsergebnis aus. Zum Jahresauftakt 2012 nahmen 8.565 britische Kunden ihren neuen Audi entgegen, minus 13,1 Prozent. In Frankreich übergab Audi im Januar 4.009 Automobile (-16,6 %) und bestätigte damit die Führungsposition der Vier Ringe im Premiumsegment. Hier belasteten auch Vorzieheffekte aus einer Steuererhöhung zum Jahreswechsel die Marktentwicklung der vergangenen Wochen. Weiterhin schwierig bleiben die Rahmenbedingungen jedoch vor allem in Spanien und Italien, wo die Verkaufszahlen für Audi im Januar um 38,1 und 27,6 Prozent unter denen des Vergleichsmonats lagen. Den Absatz aus dem Januar 2011 übertreffen konnte Audi dagegen in Osteuropa, allen voran in Russland mit einer Steigerung um 19,5 Prozent auf rund 1.440 Auslieferungen. Absatz in China über 20 Prozent gestiegenIn der Region Asien-Pazifik kletterten die Absatzzahlen um 21,8 Prozent. Hohe zweistellige Zuwächse erzielte Audi besonders in Indien (+39,0 %), Japan (+39,7 5) und dem wichtigsten Markt der Region: China.  27.206 Automobile gingen im Januar an chinesische Kunden (inkl. Hongkong), ein Plus von 22,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Zum starken Jahresstart im Reich der Mitte trugen auch der neue Audi A8 L mit 1.442 Auslieferungen sowie der anhaltende Erfolg des Audi A6 L bei: Das verkaufsstärkste Modell der Ingolstädter im Markt basiert als Langversion noch auf der Vorgänger-Generation, bereits in wenigen Wochen wird Audi auch in China die neue A6 Limousine einführen. (Auto-Reporter.NET/sr)



Noch stärker, noch schneller, noch dynamischer: Im Frühjahr rollt der Audi TT RS plus an den Start. Als Coupé wie als Roadster imponiert der kompakte Sportwagen mit immenser Performance: Sein leistungsgesteigerter 2,5 Liter-Fünfzylinder-Turbo gibt 360 PS ab, genug für eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Gegenüber seiner Ausgangsbasis erzielt der Turbo-aufgeladene Direkteinspritzer 20 PS mehr Leistung. Sein Drehmoment hat um 15 auf nun 465 Newtonmeter zugelegt. Zur Kraftübertragung stehen ein manuelles Sechsgang-Getriebe und die Siebengang-S-tronic zur Wahl. Das Doppelkupplungsgetriebe hat eine Launch-Control-Funktion an Bord, sie optimiert die Beschleunigung bei stehendem Start. Der permanente Allradantrieb quattro, der mit einer Lamellenkupplung operiert, bringt die Motorkräfte souverän auf die Straße.In gut vier Sekunden auf Tempo 100Untermalt vom charakteristischen Röhren und Fauchen des Fünfzylinders, katapultiert sich das Coupé mit S tronic in 4,1 Sekunden (mit Handschaltung: 4,3 s) aus dem Stand auf Tempo 100. Der Roadster absolviert dieselbe Übung in 4,2 Sekunden (mit Handschaltung: 4,4 s). Die Höchstgeschwindigkeit wird für alle Varianten bei 280 km/h abgeregelt. Auf 100 Kilometern begnügt sich das Coupé mit der S tronic im Mittel mit nur 8,5 Liter Kraftstoff, beim Roadster sind es 8,6 Liter. Leistungsgewicht der ExtraklasseDiese Topwerte sind neben zahlreichen Effizienzmaßnahmen vor allem den leichten Karosserien in der Audi-Space-Frame-Bauweise (ASF) zu verdanken; sie bestehen im vorderen Bereich aus Aluminium und im Heck aus Stahlblech. Das handgeschaltete Coupé bringt, inklusive des quattro-Antriebs, lediglich 1.450 Kilogramm auf die Waage; sein Leistungsgewicht beträgt 4,0 Kilogramm pro PS, beim Roadster sind es 4,2 Kilo.Gekonnte VerzögerungDie Hochleistungsbremsanlage ist der Kraft des Motors jederzeit gewachsen. An der Vorderachse sitzen Vierkolben-Festsättel in Verbindung mit gelochten Bremsscheiben. Der Audi TT RS plus rollt auf 19-Zoll-Gussrädern im Fünfarm-Rotor-Design; sie sind schwarz lackiert, rote Felgenhörner setzen Akzente. Die Reifen haben das Format 255/35. Optional steht das adaptive Dämpfungssystem Audi magnetic ride bereit, ein großer, fest montierter Flügel erhöht den Abtrieb am Fahrzeugheck.Zur optischen Differenzierung trägt auch der Singleframe-Kühlergrill bei – sein Rautengitter ist in hochglänzendem Anthrazit gehalten, sein Zierrahmen in matter Aluminiumoptik. Die Gehäuse der Außenspiegel bestehen aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Die zweiflutige Sportabgasanlage, in der eine Soundklappe den Motorsound weiter schärft, trägt ovale, schwarze Endrohrblenden. Das Designpaket Carbon veredelt den Motorraum, der Knauf des Schalt- beziehungsweise Wählhebels trägt einen Zierring in Aluminiumoptik und eine TT RS plus-Plakette.PreiseDas TT RS plus Coupé mit Handschaltung ist hierzulande für 60.650 Euro zu haben. Mit der Siebengang S tronic liegt der Preis bei 62.800 Euro. Der TT RS plus Roadster steht mit 63.500 beziehungsweise 65.650 Euro in der Liste. (Auto-Reporter.NET/sr)

text Honda Naked Bikes im neuen Look
Fri, 10 Feb 2012 13:38:31 +0100

Atemberaubende Beschleunigung, leichtes Handling, Adrenalinstöße schon beim kleinsten Dreh aus dem Handgelenk: Hondas CB1000R packt Supersportleistung der Literklasse in eine kompakte und muskulöse Form. 2012 kommt das Naked Bike im neuen Look: Mat Cynos Grey Metallic. Mattgrau, Felgen und Gabel in Gold, ebenso die Graphics an Tank und Heck. Das Designbike mit 125 PS ist, wie alle neuen Honda-Motorräder über 125 cm³ Hubraum, serienmäßig mit Combined ABS ausgerüstet. Neben Mattgrau gibt es das Naked Bike auch in Pearl Cool White (Weiß) und Tricolor (Weiß, Rot, Blau). Preis: 11.655 Euro inklusive Nebenkosten.Im gleichen Look wird dieses Jahr auch die Honda Hornet angeboten; ebenfalls in Mat Cynos Grey Metallic. Was wie ein Custombike anmutet, ist serienmäßig. Mit 102 PS und Combined ABS kostet die Hornet 8.855 Euro inklusive Nebenkosten. Neben Mattgrau gibt es die Maschine auch in Pearl Cool White (Weiß) und Pearl Pacific Blue (Blau). (Auto-Reporter.NET/sr)

text Amarok gewinnt OFF ROAD Award 2012
Fri, 10 Feb 2012 13:15:36 +0100

Für die Leser der Zeitschrift OFF ROAD ist der Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge der beste Pick-up des Jahres. Bei der Wahl zum „OFF ROAD Award 2012" entschieden sich mit 24,1 Prozent fast ein Viertel der rund 57.000 eingegangenen Leserstimmen in der Klasse der Pick-ups für den Amarok.Die Auszeichnung übernahm am gestrigen Donnerstagabend Christian Wattenberg, Leiter Produktmarketing T-Modellreihe & Amarok. Insgesamt standen in zwölf Kategorien 143 Fahrzeuge zur Wahl, in der Kategorie der Pick-ups gab es fünfzehn Kandidaten. In der Kategorie der Sonderfahrzeuge belegte der T5 Rockton den zweiten Platz.Der Amarok ist mit drei verschiedenen Motorisierungen erhältlich. Der kraftvolle 2.0-Liter-TDI-Motor mit Common-Rail-Direkteinspritzung leistet in der Version mit Schaltgetriebe 122 PS, der stärkere Biturbo bringt es auf 163 PS. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe stehen 180 PS zur Verfügung. Drei unterschiedliche Kraftübertragungen stehen zur Wahl: permanenter Allradantrieb, zuschaltbarer Allradantrieb und Hinterradantrieb. Die Preise für den Amarok beginnen bei 19.500 Euro (zzgl. Mwst.). (Auto-Reporter.NET/sr)

text Eine kleine Hommage an James Rizzi
Fri, 10 Feb 2012 12:35:50 +0100

Er starb am 26.12.2011 im Alter von nur 61 Jahren: James Rizzi, New Yorker Pop-Art Künstler und Erfinder der 3D-Grafik. Als Gedenken an den Künstler und seine Kooperation mit Volkswagen stellt das AutoMuseum Volkswagen noch einmal die von ihm gestalteten New Beetle aus. Die Schau ist vom 11. Februar bis zum 31. März zu sehen.Im Besitz der Stiftung AutoMuseum Volkswagen befindet sich der Rizzi-Beetle, der mit den sich zum Lachen biegenden Wolkenkratzern New Yorks verziert ist. Er spiegelt ein Stück Lebensgefühl dieser Metropole wider – Rizzi liebte seine Heimatstadt New York und ihre Menschen. Daher stellen viele seiner Bilder ähnliche Szenarien dar.Den New Beetle mit dem Motiv aus Sonne, Mond und Sternen schenkte die Volkswagen dem Rizzi-Verein in Braunschweig. Dort steht auch das Rizzi-Haus. In seiner bunten und schiefen Gestaltung erinnert es ein wenig an Hundertwassers Baustil. (Auto-Reporter.NET/sr)


Die seit Jahren geplante Punktereform soll 2013 in Kraft treten. Viele der jetzt vorzeitig durchgesickerten Informationen seien im Kern richtig, wichtige Details der Neuordnung für Flensburg wurden jedoch noch nicht endgültig beschlossen, berichtet der ADAC. Juristen des Automobilklubs und Vertreter des  Bundesverkehrsministeriums arbeiten und diskutieren zurzeit an den letzten Einzelheiten. Gemeinsam werden ADAC und Ministerium Ende Februar die finalen Ergebnisse ihrer Reformarbeit der Öffentlichkeit darstellen.Falsch sei der in den aktuellen Veröffentlichungen vermittelte Eindruck, dass die Reform mit einer Erhöhung der Bußgelder einhergehen soll. Dass dies nicht richtig dargestellt wurde, darüber bestehe Einverständnis zwischen ADAC und Bundesverkehrsministerium. Dies habe das Ministerium gegenüber dem Klub nochmals bestätigt.Falsch ist es laut ADAC ebenfalls, dass künftig der Führerschein wesentlich früher als bisher (18 Punkte) entzogen wird. Richtig ist dagegen, dass Verstöße wie Handy am Steuer schwerer ins Gewicht fallen sollen. Für andere Verstöße, die nicht die Verkehrssicherheit gefährden, wie etwa die Einfahrt ohne Plakette in eine Umweltzone, gibt es keine Punkte mehr.Grundsätzlich gehe es bei der Reform darum, die Zahl der Einträge in Flensburg deutlich zu verringern und das System zu vereinfachen. Der ADAC mit seinen fast 18 Millionen Mitgliedern sehe sich in der Pflicht, gemeinsam mit dem Ministerium ein klareres und gerechteres Regelwerk zu verabschieden, heißt es aus München. (Auto-Reporter.NET/sr)


Bei der nächsten Mercedes-C-Klasse, die 2014 auf den Markt kommt, haben die Stuttgarter deutlich Hand an Gewicht und Windschlüpfigkeit gelegt. Wie „auto motor und sport" erfuhr, wird die neue C-Klasse zwar etwas an Länge zulegen, doch der Einsatz von Leichtbaumaterialien an Motorhaube und Kofferraumdeckel und ein um zehn Liter reduziertes Tankvolumen sollen das Modell im Vergleich zum Vorgänger Kilos verlieren lassen. Ein Feinschliff bei der Aerodynamik lässt den cw-Wert von aktuell 0,27 auf 0,25 sinken. Beide Maßnahmen bestimmen maßgeblich den Durst des Neuen. Gegenüber dem aktuellen Modell soll er etwa 20 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen.Klar ist nach „ams"-Aussagen auch das Motorenprogramm. So würden die Vierzylinder mit 1,8 Liter Hubraum schon in diesem Jahr durch die neuen 1,6-Liter-Turbo-Benziner ersetzt und auch in der nächsten C-Klasse zum Einsatz kommen. Hubraum-reduziert werden auch die Diesel. Statt 2,1 hat der Vierzylinder künftig 1,8 Liter mit Leistungen zwischen 109 und 136 PS. Mittelfristig werden die Vierzylinder-Triebwerke durch neue Motoren aus der Kooperation mit Nissan ersetzt. (Auto-Reporter.NET/arie)


Entfernt ein Hauseigentümer entgegen der örtlichen Straßenordnung an seinem Dach hängende Eiszapfen nicht, sodass ein parkendes Auto durch einen herabfallenden Eisbrocken beschädigt wird, hat der Pkw-Besitzer Anspruch auf Schadenersatz. Das Landgericht Wuppertal hob damit das Urteil des Amtsgerichts auf, das entschieden hatte, „für Dachlawinen" hafteten Hauseigentümer in einer als schneearm geltenden Region nicht.Es habe sich nicht um eine Dachlawine gehandelt, sondern um einen Eiszapfen, wovon in der „ordnungsbehördlichen Verfügung! ausdrücklich die Rede sei, lautete die Begründung der Richter in zweiter Instanz. Und da der Gefahrenbereich unterhalb des Daches auch nicht abgesperrt worden war, sei der Hauseigentümer ersatzpflichtig (LG Wuppertal, 8 S 56/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

text Schnee statt Mandelblüte
Thu, 09 Feb 2012 17:32:54 +0100

Schnee und Eis sind zu dieser Jahreszeit hierzulande keine nennenswerten Wettererscheinungen. Sie sind kalkulierbar und für viele ein Grund, Deutschland in diesen Wochen den Rücken zu kehren. Ein begehrtes Ziel: Mallorca. Doch da haben die Reisenden in diesem Jahr die Rechnung ohne die Unbilden des Wetters gemacht. Südeuropa versinkt dieser Tage im Schnee, und die Mallorquiner freuen sich über die weiße Pracht ...Was die zugefrorene Alster für Hamburger, ist für die Mallorquiner Schnee: Sie rückten aus und bauten mit ihren Kindern Schneemänner, machten Schneeballschlachten und erfreuten sich der weißen Pracht. Immerhin hat Palma in diesem Jahr mit drei bis sieben Zentimeter Schnee die stärksten Schneefälle seit 1956 erlebt; und auch den kältesten Tag seit 40 Jahren. Auf den Straßen sorgen die Schneefälle immer wieder für Straßensperrungen und vorübergehendes Chaos während der Räumarbeiten. Durchaus möglich, dass Autofahrer schneebedeckte Straßen befahren, die sich nach vielen Kilometern als „Sackgasse" entpuppen, weil Räumtrupps die Straße kurzerhand sperren. Entsprechende Hinweisschilder? Fehlanzeige. Den Mallorquinern fehlt da offenbar der alljährlich wiederkehrende Umgang mit der weißen Pracht. Den letzten Schnee gab es 2010. Und eigentlich müsste sich auf Mallorca zu dieser Zeit ohnehin schon Frühlings-Feeling breitmachen. Doch in diesem Jahr ist alles etwas anders: Schnee statt Mandelblüte. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Renaults Stromer Twizy jetzt bestellbar
Thu, 09 Feb 2012 16:49:23 +0100

Ab sofort kann der rein elektrisch betriebene Cityflitzer Renault Twizy in Deutschland geordert werden. Ausgeliefert wird das dritte E-Fahrzeug der Marke ab 21. April; Einstiegspreis: 6.990 Euro. Neben dem Kaufpreis muss der Lithium-Ionen-Akku gemietet werden. Je nach Laufzeit und -leistung werden dafür montatlich ab 50 Euro fällig.Der 2,30 Meter lange Zweisitzer ist ein völlig neu entwickeltes Fahrzeugmodell, das sich mit seiner Wendigkeit speziell für den Innenstadtverkehr eignet. Angeboten werden der Twizy 45 mit 4 kW/5 PS (Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h), der ab 16 Jahren mit dem Führerschein Klasse S gefahren werden kann, und der Twizy in Standardausführung mit 13 kW/18 PS (Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h). Zur Serienausstattung aller Varianten zählt neben dem längs einstellbaren Fahrersitz auch das abschließbare 31-Liter-Gepäckfach hinter dem Rücksitz. Hinzu kommen zwei Handschuhfächer im Instrumententräger (eines ist abschließbar). Nützlich auch die beheizbare Frontscheibe (Option für Twizy 45). Ebenfalls von Hause aus an Bord sind das 3-Meter-Ladekabel mit Schuko-Stecker in der Frontverkleidung, der Z.E. Bordcomputer mit Reichweiten- und Batterieladestandsanzeige sowie Econometer für Information über den aktuellen Energiebedarf. Zum Schutz gegen Wind, Staub und Nässe sind für alle Ausstattungen optional halbhohe Flügeltüren mit transparentem unterem Segment erhältlich. Ordern lässt sich für den Stromer auch ein Panoramadach. Aktive und passive SicherheitBasis für die passive Sicherheit des Twizy sei die hochsteife Fahrgastzelle in Kombination mit einem aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Vorbau, erklärt Renault. Als Trumpf im Vergleich zu Motorscootern werden die vier Räder und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt hervorgehoben. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung des Twizy und Twizy 45 gehören darüber hinaus Fahrerairbag und 4-Punkt-Sicherheitsgurt vorn und 3-Punkt-Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. Beide Plätze verfügen über integrierte Kopfstützen. Vier Scheibenbremsen sollen für präzise Verzögerung sorgen. Die elektronische Bremskraftverteilung (EBV) trägt dazu bei, das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll auszunutzen. Um sich Gehör zu verschaffen, lässt sich beim Twizy der Warnton „Z.E. Voice" aktivieren. Lithium-Ionen-Batterie bringt 100 Kilometer weit Die 98 Kilogramm schwere, luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie des Twizy verfügt über eine Kapazität von 6,1 kWh. Die Reichweite bei innerstädtischem Fahrzyklus ECE-15 gibt der Hersteller mit 100 Kilometern an. Auch bei dem elektrisch betriebenen Cityfloh lässt sich die Reichweite von Fahrstil, Geschwindigkeit und Streckenprofil beeinflussen. Am sparsamsten ist das Fahrzeug im dichten Stadtverkehr mit vielen Stop-and-go-Phasen unterwegs, da hier durch häufiges Verzögern viel Energie zurückgewonnen wird. Außerdem wird selten die volle Leistung benötigt. Der Twizy 45 mit gedrosselter Leistung bietet bis zu 120 Kilometer ECE-15-Reichweite. Der E-Motor stellt ein maximales Drehmoment von 57 Nm vom Start weg zur Verfügung; der Spurt von null auf 45 km/h ist in 6,1 Sekunden erledigt. (Auto-Reporter.NET/arie)


Auf Opels Vorstandsmitglied für Verkauf, Marketing und Aftersales, Alain Visser, warten neue Aufgaben. Zum 1. März steigt Visser zum Global Chevrolet Marketing Vice President auf und übernimmt besondere Verantwortung für die Märkte außerhalb Nord- und Südamerikas. Seit 2004 gehörte Visser zum Opel-Vorstand.Die Ernennung Vissers ist Teil einer Neuorganisation der weltweiten Marketingverantwortung bei Chevrolet. Damit soll GMs größter Marke noch mehr Schwung verliehen werden. In seiner neuen Position ist Visser dafür verantwortlich, das Profil von Chevrolet zu schärfen, Marketingstrategien umzusetzen und den Marktauftritt einheitlicher zu gestalten. Er berichtet dabei an GM Chief Marketing Officer Joel Ewanick. Ein Nachfolger Vissers bei Opel wird demnächst benannt. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Überarbeitete Mercedes-E-Klasse kommt 2013
Thu, 09 Feb 2012 15:08:26 +0100

Schon im Januar 2013, nicht einmal vier Jahren seit der Markteinführung, will Mercedes eine grundlegend überarbeitete E-Klasse auf den Markt bringen. Mit Ausnahme von Dach, Scheiben und vorderen Türen bleibe kein Teil der Karosserie, wie es war, berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 6). Den Anfang macht die Limousine. Sie wird auf der Detroiter Autoshow im kommenden Jahr erstmals zu sehen sein. T-Modell, AMG-Varianten und 4Matic-Allradtypen folgen im Sommer. Hybridmodelle sind in Arbeit.Als eleganter und harmonischer in ihrer Wirkung wird die überarbeitete E-Klasse beschrieben. Auf Sicken und Falze, Linien und Fugen haben die Designer weitestgehend verzichtet. Neu sind beispielsweise eine im vorderen Stoßfänger untergebrachte Kamera für zusätzliche Assistenzsysteme und einteiligen Scheinwerfer mit verbesserter LED-Lichttechnik. An Bord der E-Klasse würden sich zahlreiche Extras befinden, die auch der neuen S-Klasse gut zu Gesicht stünden, kommentiert das Blatt. Allerdings kommt die Neuauflage der S-Klasse erst Ende 2013 auf den Markt. In Sachen Motorisierung hat Mercedes bei Leistung, Drehmoment und Effizienz nachgebessert und seine Vier- und Sechszylinder modifiziert. Geplant sind bis zu fünf verschiedene Hybrid-Varianten. Ganz vom V8 verabschieden wird sich Mercedes in der E-Klasse nicht. Allerdings bleibt dieser Antrieb in Europa nur dem E 63 AMG vorbehalten. Über einen Hochleistungsdiesel nach Art des BMW M550xd sei noch nicht entschieden, berichtet AUTO BILD, da hier eine Neukonstruktion nötig wäre. (Auto-Reporter.NET/arie)


Als nächsten Schritt der im vergangenen Jahr vereinbarten Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) sowie dem MoMA PS1 in New York hat am 5. Februar eine neue Bühne für innovative Künstler aus aller Welt eröffnet. Der „Performance Dome" in Form einer sogenannten geodätischen Kuppel steht im Hof des MoMA PS1 im Herzen von Queens, New York. Das PS1 gehört zum MoMA und versteht sich vor allem als Plattform für progressive, medienübergreifende Kunst- und Kulturprojekte.Untergebracht in einem der ältesten Schulkomplexe in New York bietet das MoMA PS1 nicht nur weltweit berühmte Ausstellungsräume für Sammlungen einiger der bekanntesten zeitgenössischen Nachwuchskünstler, sondern auch Ateliers, in denen aufstrebende Künstler arbeiten und sich weiterentwickeln können. Der mit Unterstützung von Volkswagen errichtete „Performance Dome" im Hof des PS1 erlaubt dem Museum, seine international beachtete Veranstaltungsarbeit auch in den Wintermonaten nahtlos fortzusetzen. Der neue „Performance Dome" wird künftig Schauplatz der wöchentlichen „Sunday Sessions", die bis zum 13. Mai das Programm des unweit von Manhattan gelegenen Kulturzentrums bereichern. Eröffnung mit innovativer MusikperformanceMit dem amerikanisch-chilenischen Musiker Nicolas Jaar bietet der „Dome" zur Premiere einem der vielversprechendsten Nachwuchskünstler im Bereich der elektronischen Musik eine Bühne. Der 22-jährige Jaar betreibt unter dem Namen Clown & Sunset Aesthetics mittlerweile ein eigenes Kunstprojekt. Als Teil des durchgehenden multimedialen Stückes von Jaar spielen passend zu den sphärischen Computerklängen eine klassische Band, eine Videoinstallation ist zu sehen und eine Tanzperformance wird dargeboten.Volkswagen, MoMA und das MoMA PS1Den Auftakt für die umfangreiche zweijährige Partnerschaft zwischen dem Automobilhersteller und dem renommierten Kunstmuseum machten VW-Chef Martin Winterkorn und Glenn D. Lowry, Direktor des MoMA, im März 2011. Ziel der Kooperation ist die Förderung neuer, zukunftsweisender Denkanstöße, die für Kunst und Wirtschaft gleichermaßen Inspiration abseits klassischer Entwicklungspfade bieten. Als Höhepunkt wird das MoMA eine komplett neue Kunstschau konzipieren, in deren Rahmen sich der deutschstämmige Direktor des PS1 Klaus Biesenbach mit zeitgenössischen Künstlern aus aller Welt auseinandersetzt. Im Fokus der im Jahr 2013 öffnenden Ausstellung sollen Kunstwerke zu den drängenden Themen des 21. Jahrhunderts im Bereich des Umweltschutzes, der Ökonomie, der Bevölkerungsentwicklung und der sozialen Unterschiede stehen. (Auto-Reporter.NET/sr)

text VW-Mitarbeiter spenden an AWO-Kreisverband
Thu, 09 Feb 2012 13:51:58 +0100

Die Volkswagen-Mitarbeiter des Standorts Wolfsburg unterstützen den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wolfsburg mit einer Spende von 5.000 Euro. Die Zuwendung wird in Form von Sozialzuschüssen Kindern aus einkommensschwachen Familien zugutekommen. Die AWO ermöglicht damit benachteiligten Mädchen und Jungen, im Sommer an einer Gruppenfreizeit in Plau am See teilzunehmen. Zum AWO-Kreisverband Wolfsburg gehören die Ortsvereine Wolfsburg, Vorsfelde und Fallersleben mit insgesamt mehr als 1.000 Mitgliedern. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Sozialberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Nachbarschaftshilfe und die Vermittlung von Mutter-Vater-Kind-Kuren. Die Belegschaftsspende nahmen heute für die Arbeiterwohlfahrt der Kreisvorsitzende Klaus Heyer, Geschäftsführerin Carola Wäke und Projektkoordinatorin Nicole Wäke entgegen aus den Händen von Marco Wittek, Geschäftsführer des Wolfsburger Betriebsrats, sowie von Domenico Lo Presti, Mitglied des Betriebsrats und des Sozialausschusses, und Nicole Kösling vom VW-Personalwesen. Sie wurden begleitet von VW-Mitarbeiterin Bettina Ollmann, die seit vielen Jahren zur Belegschaftsspende beiträgt. (Auto-Reporter.NET/sr)


Mit 9.613 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen der Baureihen 911, Boxster/Cayman, Cayenne und Panamera erzielte die Porsche AG im Januar ein Plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.Im Januar dieses Jahres zogen die Auslieferungen in allen Regionen der Welt an. Auf dem Heimatmarkt Deutschland verbuchte der Sportwagenbauer mit einem Plus von 16 Prozent. In Europa wurde der Vorjahreswert um 6,3 Prozent übertroffen. Besonders Skandinavien und Russland haben einen großen Anteil an diesem Zuwachs. In den USA lieferte Porsche 2.550 Fahrzeuge an Kunden aus; ein Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zu Januar 2011. Mit 2.261 verkauften Einheiten konnte auch in China das Vorjahresergebnis im Januar erreicht werden, obwohl die nationalen Feiertage des Chinese New Year in diesem Monat lagen.Das weltweit am meisten nachgefragte Modell des Sportwagenherstellers war im Januar 2012 der sportliche Geländewagen Cayenne, von dem fast 4.900 an Kunden in aller Welt übergeben wurden. Um die große Nachfrage bedienen zu können, wurde Ende Januar im Porsche-Werk Leipzig erstmals eine dritte Schicht eingeführt. Von der Sportlimousine Panamera wurden im abgelaufenen Monat 30 Prozent mehr ausgeliefert als im Januar des vergangenen Jahres. Über den Erwartungen lag zu Jahresbeginn auch die 911-Modellreihe: Mehr als 1.500 verkaufte Fahrzeuge des Sportwagenklassikers bedeuten ein Plus von 14,9 Prozent im Vergleich zum Januar des Vorjahres. Beliebteste Modellvariante war der neue 911 Carrera S, von dem 432 Fahrzeuge an Kunden übergeben wurden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Das Punktesystem in Flensburg wird reformiert. Künftig können sich Autofahrer über eine weniger punkteintensive Ahndung von Delikten freuen, doch bereits bei acht und nicht wie bislang 18 Flensburger Einträgen ist der Führerschein weg. Jeder Verstoß verjährt allerdings einzeln und verlängert nicht automatisch den Punktestand. Die Geldbußen werden noch einmal kräftig angehoben. Ende 2013 sollen die neuen Regeln in Kraft treten. Wie die alten Punkte in das neue System überführt werden können, ist allerdings noch nicht geklärt.Verkehrsdelikte werden vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Zukunft nach einem neuen Punkteschlüssel geahndet, der nur noch „grobe Verstöße" (1 Punkt) und „schwere Delikte und schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten" (2 Punkte) unterscheidet. Bislang wurde nach sieben Kategorien abgestraft. Die Reform soll die Verfahrensweise vereinfachen und transparenter machen. Man wolle den Wirrwarr des alten Systems beenden und das „Gestrüpp entwirren", kommentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Änderungen. Grundsätzlich werden ab 2013 weniger Punkte vergeben. Können bislang „grobe Verstöße" (z.B. mehr als 21 km/h zu schnell in Ortschaften) mit ein bis drei Punkten bestraft werden, ist für solche Vergehen nur noch ein Punkt vorgesehen. Ähnlich „abgespeckt" die Ahndung von „schweren Delikten und schwerwiegenden Ordnungswidrigkeiten" (Überfahren einer roten Ampel), für die es nicht mehr drei bis sieben, sondern nur noch zwei Punkte geben wird. Positiv: Jeder Eintrag verjährt für sich und wird bei neuem Punktefang nicht wie bislang verlängert. Weist das Flensburger Konto vier Einträge auf, gibt es nach Informationen von AUTO BILD eine Ermahnung. Nach sechs Punkten folge eine Verwarnung. Sind acht Punkte erreicht, wird gelaufen. Auch der Bußgeldkatalog wird noch einmal deutlich verschärft. Dabei konzentriert sich der Gesetzgeber auf gefährliches Fehlverhalten. So könnte sich das Telefonieren während der Autofahrt verteuern. Allerdings soll eine fehlende Umweltplakette in Umweltzonen künftig keinen Punkte-Eintrag mehr nach sich ziehen. Damit würde die neue Punkte-Ordnung zumindest ein Stück gerechter werden, denn wohl kaum einem Autofahrer erschloss sich dieses Strafmaß. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Auch Volltrunkener kann Blutentnahme zustimmen
Thu, 09 Feb 2012 10:50:18 +0100

Lässt die Verkehrspolizei bei einem Volltrunkenen eine Blutentnahme vornehmen, so reicht bei fehlender richterlicher Anordnung auch die eigene Zustimmung des erheblich Alkoholisierten für die Rechtmäßigkeit des Eingriffs aus. Der Betroffene muss in einer derartigen Ausnahmesituation nicht unbedingt voll geschäftsfähig sein, sondern nur noch Sinn und Tragweite seiner Einwilligung hinreichend erfassen. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Thüringen betont (Az. 1 Ss 82/11).Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte die Polizeistreife bei dem Mann per Atemalkoholtest 4,02 Promille festgestellt. Wegen dieses erheblichen Grades war die Schuldunfähigkeit des Betroffenen zum Tatzeitpunkt nicht auszuschließen. In seinem ureigenen Interesse kam es jetzt auf ein genaues Ergebnis an, das eine schnellstmögliche Blutentnahme erforderte, also ohne zeitaufwendige Einbeziehung eines Richters. Dem stimmte der Verkehrssünder zu, focht allerdings die spätere Verurteilung und den Entzug der Fahrerlaubnis mit der Begründung an, die Beamten hätten damals nicht ohne richterliche Anordnung handeln dürfen. Er selbst jedenfalls sei aufgrund des Alkohols in seinem Blut nicht zurechnungsfähig gewesen.Das wies die Polizeistreife jedoch zurück. Der Mann konnte sich bei der Fahrt zur Dienststelle ohne fremde Hilfe ins Fahrzeug setzen und dieses auch wieder verlassen. Daher hatten die erfahrenen Polizisten keinen Zweifel, dass er trotz seiner erheblichen Alkoholisierung einwilligungsfähig war und legten ihm für die zwei Blutentnahmen die Einwilligungserklärung vor, die er auch unterschrieb.„Und für die Rechtmäßigkeit der freiwilligen Zustimmung kommt es nicht darauf an, ob der Betroffene in diesem Augenblick auch die späteren strafrechtlichen Folgen einer Messung des Blutalkohols überblickt", erklärt D-AH-Rechtsanwältin Daniela Grünblatt-Sommerfeld. Laut Jenaer Richterspruch reicht es demnach, dass der Betroffene den mit der Blutentnahme verbundenen körperlichen Eingriff und dessen unmittelbare Risiken erfasst. (Auto-Reporter.NET/arie)


Die im Vergleich zur Vorwoche gestiegenen Rohölpreise bekommen die Kraftfahrer an den Tankstellen postwendend zu spüren. Gegenwärtig kostet ein Barrel (159 Liter) Rohöl 116 US-Dollar; ein Plus von sechs Dollar. Laut ADAC liegt der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 bei 1,565 Euro und damit 2,9 Cent über dem der Vorwoche. Der Dieselpreis stieg ebenfalls um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,452 Euro je Liter.Der Klub weist abermals darauf hin, den Tank nie leerzufahren, um ihn bei günstigen Angeboten nachfüllen zu können. Zum anderen sollten Autofahrer ein wachsames Auge behalten, denn wegen der unterschiedlichen lokalen Marktpreisbildung würden die Preise teilweise massiv voneinander abweichen. (Auto-Reporter.NET/sr)


Es hat sich offenbar gelohnt, der Aufwand, den die Toningenieure vom Gitarren- und Verstärkerspezialisten Fender betrieben haben, um exklusiv für Volkswagen Soundsysteme zu entwickeln, die künftig zwar in allen VW-Fahrzeugen für niveauvolle Stimmung sorgen sollen, im neuen Beetle aber ihre Premiere feierten.Spätestens mit der Weltpremiere des Beetle im April 2011 hat sich die US-Marke auch im Automobilbereich einen Namen gemacht. Das amerikanische Verbraucherportal CNET.com hat die hochwertige Fender-Audioanlage des Beetle zum „Audiosystem des Jahres 2011" gekürt. Überzeugt hatten „der ausgezeichnete Sound des Systems und der unschlagbare Preis", erklärte die Redaktion von CNET auf ihrer Website. Beides machten „dieses Premium-Produkt zum diesjährigen Gewinner". Für 650 Euro kommen Beetle-Fahrer in den Genuss des prämierten Soundsystems. Dessen Herzstück ist ein 10-Kanal-Verstärker mit 400 Watt Ausgangsleistung. Für satten Sound sorgen vier Hochtöner mit Neodym-Magneten und High-End-Gewebekalotten, zwei Tiefton-Lautsprecher mit doppelter, zwei mit einzelner Schwingspule. Doch das i-Tüpfelchen wurde im Kofferraum platziert: ein Subwoofer mit doppelter Schwingspule als geschlossene Bassbox. Käufer des Fender-Systems erhalten zudem eine in drei Farben einstellbare Ambientebeleuchtung für den Innenraum des Beetle. (Auto-Reporter.NET/arie)

text FAMOS: Damit Autofahrer weiß, wo’s langgeht
Wed, 08 Feb 2012 14:55:30 +0100

Die begrenzte Sichtweite der Fahrzeugsensorik bedeutet eine wesentliche Einschränkung heutiger Fahrerassistenzsysteme. Geht es jedoch nach den Forschern des von der Volkswagen-Konzernforschung koordinierten Konsortiums FAMOS, wird sich das bald ändern: Zukünftige Systeme sollen eine sehr präzise Vorausschau über die Verkehrslage, den genauen Straßenverlauf und die Streckentopografie verschaffen. Damit gelingt es, den Fahrer zu entlasten, frühzeitig über potenzielle Risiken auf der vorausliegenden Strecke zu informieren, die Verkehrseffizienz zu steigern und letzten Endes auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.Das Forschungskonsortium FAMOS (Galileo for Future AutoMOtive Systems) hat heute (8. Februar 2012) in Braunschweig innovative Fahrerassistenzsysteme der Zukunft präsentiert: „Green Driving" erweitert beispielsweise das ACC (Geschwindigkeitsregelanlage mit automatischer Distanzregelung) zu einer intelligenten Fahrzeuglängsführung. Durch die vorausschauende Anpassung der Geschwindigkeit seien Kraftstoffeinsparungen von über zehn Prozent möglich. Der sogenannte „Ein- und Ausfädelassistent" unterstützt und entlastet den Fahrer hingegen an Auf- und Abfahrten der Autobahn. Möglich macht die neue Art des vorausschauenden Fahrens eine intelligente Vernetzung von Fahrzeug- und Umfeldsensoren mit einer erweiterten Ortungsfusion. Mithilfe neu entwickelter Galileo/GPS-Mehrfrequenz-Empfänger wird in Kombination mit der gemessenen Absolutposition des Fahrzeuges zunächst ein genauer Standort des Fahrzeuges errechnet. Kartenbasierte Informationen wie Verkehrszeichen, Kreuzungen, die Topografie oder vorhandene Kurven entlang der Route werden anschließend genutzt, um situativ notwendige, vorausschauende Fahrmanöver einzuleiten. Neben Volkswagen als Projektkoordinator sind an dem innovativen Fahrassistenzsystemprojekt FAMOS weiterhin beteiligt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig, Abteilung für Psychologie, Methodenlehre und Biopsychologie (IPMB) der TU Braunschweig, Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik (IVA) der TU Braunschweig, IMST GmbH, NavCert GmbH und OECON Products & Services GmbH. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. (Auto–Reporter.NET/sr)