http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2212857/Theatersammlung-Pflegestreit-um-ein-Archiv.html
"Derzeit prüft der Fachbereich Sprache, Literatur und Medien I der Universität Hamburg die Möglichkeit, die Theatersammlung an die Staatsbibliothek abzugeben.
Die 1940 gegründete Theatersammlung ist neben der Kölner Sammlung das größte Theaterarchiv samt Bibliothek in Deutschland. Als Spezialbibliothek enthält sie unter anderem Literatur zu den darstellenden Künsten, Informationen zum deutschsprachigen Theatergeschehen, vor allem aber auch Quellen zur Hamburger Theatergeschichte - darunter die Archive des Deutschen Schauspielhauses, des Thalia-Theaters und der Hamburger Kammerspiele. Fotografien, Programmhefte, Theaterzettel und Bühnenbildsammlungen, Plakate und ein umfangreiches Pressearchiv lagern hier."
Frdl. Hinweis von Buchhändler P. aus RV. via Twitter.
"Derzeit prüft der Fachbereich Sprache, Literatur und Medien I der Universität Hamburg die Möglichkeit, die Theatersammlung an die Staatsbibliothek abzugeben.
Die 1940 gegründete Theatersammlung ist neben der Kölner Sammlung das größte Theaterarchiv samt Bibliothek in Deutschland. Als Spezialbibliothek enthält sie unter anderem Literatur zu den darstellenden Künsten, Informationen zum deutschsprachigen Theatergeschehen, vor allem aber auch Quellen zur Hamburger Theatergeschichte - darunter die Archive des Deutschen Schauspielhauses, des Thalia-Theaters und der Hamburger Kammerspiele. Fotografien, Programmhefte, Theaterzettel und Bühnenbildsammlungen, Plakate und ein umfangreiches Pressearchiv lagern hier."
Frdl. Hinweis von Buchhändler P. aus RV. via Twitter.
Josel von Rosheim (1478 bis 1554) zwischen dem Einzigartigen und Universellen. Ein engagierter Jude im Europa seiner Zeit und im Europa unserer Zeit
Flyer mit Informationen zur Ausstellung (Speyer, 1. bis 29. Juni 2012) sowie zum Begleitprogramm:
Josel-von-Rosheim (pdf, 2,230 KB)
Flyer mit Informationen zur Ausstellung (Speyer, 1. bis 29. Juni 2012) sowie zum Begleitprogramm:
Josel-von-Rosheim (pdf, 2,230 KB)
Einladung zu einem informellen Treffen web20-affiner Archivarinnen und Archivare auf dem Deutschen Archivtag 2012 in Köln. Geplanter Ort: Tagungsbüro bzw. zentraler Tagungsausschank (Kaffee, Tee...). 28.9. (Freitag), ab ca. 13.30 Uhr. Nähere Infos auch unter Twitter: Hashtag; #AT2012!
Facebook-Seite der Veranstaltung
Gleichlautend: http://archive20.hypotheses.org/88
Auch auf google+
#Veranstaltungen
Facebook-Seite der Veranstaltung
Gleichlautend: http://archive20.hypotheses.org/88
Auch auf google+
#Veranstaltungen
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Auskunft&oldid=103434576#Welches_ist_das_h.C3.B6chste_noch_stehende_WELTLICHE_Geb.C3.A4ude_aus_dem_Mittelalter.3F
Derzeit führt der Torre Asinelli in Bologna (über 90 m).

Foto: Patrick Clenet http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Derzeit führt der Torre Asinelli in Bologna (über 90 m).
Foto: Patrick Clenet http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Einen Hinweis aufgreifend, dass englische Kollegen eines Filmarchivs bei der Behandlung Demenzerkrankter (evt. auch Alzheimer, Amnesie) unterstützend tätig waren möchte ich die Archivalia-Lesenden fragen, ob Ihnen vergleichbare Projekte bekannt sind
Bereits Ende 2011 berichtete Viviane Thill, Stellv. Direktorin des Centre national de l'audiovisuel (CNA), Luxembourg, von der Nutzung ihres Archivs zu therapeutischen Zwecken.
Bereits Ende 2011 berichtete Viviane Thill, Stellv. Direktorin des Centre national de l'audiovisuel (CNA), Luxembourg, von der Nutzung ihres Archivs zu therapeutischen Zwecken.
by Brewster Kahle and Rick Prelinger
in: technology review, May/June 2012
"Now is our chance to build an online library accessible to all. To equal the Boston Public Library or university libraries like those at Yale or Princeton, we need 10 million books. These could be acquired in four years for approximately $160 million. The DPLA, with its broad support, can help build this library system, or it could end up building an overly centralized library by using collective licensing systems like the Book Rights Registry. If we work together, we can achieve universal access to knowledge by building on the positive lessons of the Internet and World Wide Web."
http://www.technologyreview.com/article/40261/
Brewster Kahle is the founder of the Internet Archive. Rick Prelinger is an archivist, writer, and filmmaker.
via Blog of Internet Archive:
http://blog.archive.org/2012/05/11/many-libraries-as-the-worlds-books-go-online-we-must-resist-centralization-technology-review-published-by-mit/
in: technology review, May/June 2012
"Now is our chance to build an online library accessible to all. To equal the Boston Public Library or university libraries like those at Yale or Princeton, we need 10 million books. These could be acquired in four years for approximately $160 million. The DPLA, with its broad support, can help build this library system, or it could end up building an overly centralized library by using collective licensing systems like the Book Rights Registry. If we work together, we can achieve universal access to knowledge by building on the positive lessons of the Internet and World Wide Web."
http://www.technologyreview.com/article/40261/
Brewster Kahle is the founder of the Internet Archive. Rick Prelinger is an archivist, writer, and filmmaker.
via Blog of Internet Archive:
http://blog.archive.org/2012/05/11/many-libraries-as-the-worlds-books-go-online-we-must-resist-centralization-technology-review-published-by-mit/
Thierry Chervel nimmt nun auch zu dem Appell der Urheber Stellung:
http://www.perlentaucher.de/blog/271_die_schoene_seite_der_kostenlosmentalitaet
Der deutsche Literaturbetrieb sollte sich einmal dringend und unter Verzicht auf das ständige apokalyptische Wehgeschrei damit auseinandersetzen, wie das Netz das Bild des Schreibens und des Autors verändert. Nur dann kann er auch seine eigene Rolle neu definieren.
Dazu gehört, darüber zu staunen, wie sehr das Netz von der Großzügigkeit seiner Einwohner lebt, das heißt, die schöne Seite seiner "Kostenlosmentalität" endlich mal zur Kenntnis zu nehmen: Jemand, der eine Website über seine Briefmarkensammlung oder sein Heimatdorf macht oder der nur einen Wikipedia-Artikel über sein Fachgebiet korrigiert, lässt andere an seinem Wissen und seiner Leidenschaft teilhaben, ohne etwas dafür zu verlangen. Das Netz verdankt sich und huldigt einer Ökonomie der Partizipation: In den USA tasten Autoren wie Kevin Kelly, Lawrence Lessig, Yochai Benkler und so viele das Potenzial des Netzes auf Demokratisierung von Wissen und Kultur ab. In Deutschland gibt es nichts als kulturkonservatives Genöle: von links, aus der Mitte und von rechts, von unten und von oben, in Dolby 5.1. und in 3D.
Und außerdem sollten die Autoren ihre Angst vom Netz ablegen. Sie leben doch gar nicht vom Urheberrecht. Die meisten der Autoren des Aufrufs leben vom Betrieb. Der Verkauf ihrer Bücher bringt ihnen allenfalls einen Anteil ihrer Einnahmen, der nur bei prominenten Autorinnen wie Charlotte Roche oder bei Daniel Kehlmann wirklich zum Eurostrom anschwillt.
http://www.perlentaucher.de/blog/271_die_schoene_seite_der_kostenlosmentalitaet
Der deutsche Literaturbetrieb sollte sich einmal dringend und unter Verzicht auf das ständige apokalyptische Wehgeschrei damit auseinandersetzen, wie das Netz das Bild des Schreibens und des Autors verändert. Nur dann kann er auch seine eigene Rolle neu definieren.
Dazu gehört, darüber zu staunen, wie sehr das Netz von der Großzügigkeit seiner Einwohner lebt, das heißt, die schöne Seite seiner "Kostenlosmentalität" endlich mal zur Kenntnis zu nehmen: Jemand, der eine Website über seine Briefmarkensammlung oder sein Heimatdorf macht oder der nur einen Wikipedia-Artikel über sein Fachgebiet korrigiert, lässt andere an seinem Wissen und seiner Leidenschaft teilhaben, ohne etwas dafür zu verlangen. Das Netz verdankt sich und huldigt einer Ökonomie der Partizipation: In den USA tasten Autoren wie Kevin Kelly, Lawrence Lessig, Yochai Benkler und so viele das Potenzial des Netzes auf Demokratisierung von Wissen und Kultur ab. In Deutschland gibt es nichts als kulturkonservatives Genöle: von links, aus der Mitte und von rechts, von unten und von oben, in Dolby 5.1. und in 3D.
Und außerdem sollten die Autoren ihre Angst vom Netz ablegen. Sie leben doch gar nicht vom Urheberrecht. Die meisten der Autoren des Aufrufs leben vom Betrieb. Der Verkauf ihrer Bücher bringt ihnen allenfalls einen Anteil ihrer Einnahmen, der nur bei prominenten Autorinnen wie Charlotte Roche oder bei Daniel Kehlmann wirklich zum Eurostrom anschwillt.
Unglue.it is a crowdfunding site that lets book lovers pay authors and
publishers to make their already-published books free to the world
under a Creative Commons license. If supporters pledge an amount
chosen by the books' rights holders before a given deadline, those
books will be released as "unglued ebook editions. For these
campaigns, deadlines vary from approximately two to six months, and
funding goals from approximately $5,000 to $25,000.
As the popularity of ebooks skyrockets, readers have been discovering
both their convenience and their disadvantages. Proprietary formats
and digital rights management (DRM) technology lock ebooks to specific
devices and make it hard for people to keep reading their books as
technology changes. Many ebooks cannot even be lent by libraries.
Unglued ebooks solve these problems. They have no DRM and can be
copied and shared without infringing copyright due to the Creative
Commons license. Instead of receiving royalties, rights holders are
paid one licensing fee of their choosing in advance. Book lovers
pledge toward this fee using the Unglue.it platform.
"The ebook technology revolution creates new opportunities for
innovative markets that support readers, authors, publishers, and
libraries, said Eric Hellman, President of Gluejar Inc., the company
behind Unglue.it. "Our crowdfunding platform will help the books that
we love join the public commons for all to enjoy and cherish, while
still respecting copyright and creators' livelihoods.
About Unglue.it: Unglue.it (http://unglue.it) is a crowdfunding
platform which rewards rights holders for making their ebooks
available to the world under a Creative Commons license
(http://creativecommons.org). Unglue.it runs campaigns for previously
published books, allowing book lovers to pledge toward giving them to
the world. When rights holders' target prices are reached, they
receive funds in exchange for issuing an unglued ebook edition which
can be freely read, copied, and shared, noncommercially, worldwide.
For more information, see http://unglue.it/press
Das sind verdammt hohe Summen für das Befreien von Büchern.
publishers to make their already-published books free to the world
under a Creative Commons license. If supporters pledge an amount
chosen by the books' rights holders before a given deadline, those
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campaigns, deadlines vary from approximately two to six months, and
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As the popularity of ebooks skyrockets, readers have been discovering
both their convenience and their disadvantages. Proprietary formats
and digital rights management (DRM) technology lock ebooks to specific
devices and make it hard for people to keep reading their books as
technology changes. Many ebooks cannot even be lent by libraries.
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innovative markets that support readers, authors, publishers, and
libraries, said Eric Hellman, President of Gluejar Inc., the company
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we love join the public commons for all to enjoy and cherish, while
still respecting copyright and creators' livelihoods.
About Unglue.it: Unglue.it (http://unglue.it) is a crowdfunding
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Das sind verdammt hohe Summen für das Befreien von Büchern.
Deutsches Historisches Museum dreht der Mailingliste demuseum zum 30. Juni den Saft...2012-05-18T10:37:00Z
Das Listenmuseum (Freud ließ grüßen: muss natürlich Listenarchiv heißen) ist seit einiger Zeit leider nur für Mitglieder zugänglich:
http://www.dhm.de/mailman/private/demuseum/2012-May/date.html
Einstellung der E-Mail-Liste "Demuseum zum 30. Juni 2012
Wegen des hohen Pflegeaufwands der Diskussions-Mailingliste "demuseum" der deutschsprachigen Museumsszene und der Entwicklung anderer Kommunikationsmittel und -wege wird diese Liste mit Ablauf des 30. Juni 2012 geschlossen. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahme.
Mail-Nutzerinnen und -Nutzer, die am Geschehen des Deutschen Historischen Museums (DHM) interessiert sind, können sich auf der Seite
http://www.dhm.de/newsletter
für den monatlichen Bezug des DHM-Newsletters anmelden.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Burmeister
(DHM-Verwaltungsleiter)
In der seit Oktober 1995 bestehenden Liste regt sich Unmut und man fordert, dass z.B. der Museumsbund das Forum weiterführt.
Auch wenn in demuseum einige wenige Platzhirsche, an allen voran Dr. Müller-Straten das große Wort führen, so existiert doch in der deutschsprachigen Museumswelt keine andere Liste für Anfragen und Diskussionen (die H-Net-Liste von Blank/Marra versendet nur Ankündigungen). demuseum war unmoderiert und wurde durchaus rege genutzt. Man wüsste gern, welche anderen Kommunikationsmittel an die Stelle dieses Forums treten können, zumal einige Listenmitglieder ihre Ablehnung von Facebook und Twitter explizit zum Ausdruck gebracht haben.
Das Listenarchiv wäre eine wichtige historische Quelle für das Eindringen des Internets in die deutsche Museumswelt, aber ich fürchte, es wird sich niemand darum kümmern!
http://www.dhm.de/mailman/private/demuseum/2012-May/date.html
Einstellung der E-Mail-Liste "Demuseum zum 30. Juni 2012
Wegen des hohen Pflegeaufwands der Diskussions-Mailingliste "demuseum" der deutschsprachigen Museumsszene und der Entwicklung anderer Kommunikationsmittel und -wege wird diese Liste mit Ablauf des 30. Juni 2012 geschlossen. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahme.
Mail-Nutzerinnen und -Nutzer, die am Geschehen des Deutschen Historischen Museums (DHM) interessiert sind, können sich auf der Seite
http://www.dhm.de/newsletter
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Mit freundlichen Grüßen
Bernd Burmeister
(DHM-Verwaltungsleiter)
In der seit Oktober 1995 bestehenden Liste regt sich Unmut und man fordert, dass z.B. der Museumsbund das Forum weiterführt.
Auch wenn in demuseum einige wenige Platzhirsche, an allen voran Dr. Müller-Straten das große Wort führen, so existiert doch in der deutschsprachigen Museumswelt keine andere Liste für Anfragen und Diskussionen (die H-Net-Liste von Blank/Marra versendet nur Ankündigungen). demuseum war unmoderiert und wurde durchaus rege genutzt. Man wüsste gern, welche anderen Kommunikationsmittel an die Stelle dieses Forums treten können, zumal einige Listenmitglieder ihre Ablehnung von Facebook und Twitter explizit zum Ausdruck gebracht haben.
Das Listenarchiv wäre eine wichtige historische Quelle für das Eindringen des Internets in die deutsche Museumswelt, aber ich fürchte, es wird sich niemand darum kümmern!
http://193.43.102.66/iguana/www.main.cls?v=9b21bf8c-18c4-11e1-9e67-5056b2001200&locProfile=INC
Die normale Suche ist nutzlos, da sie nicht das findet, was in der Datenbank drin ist. Eigentlich findet sie standardmäßig NICHTS. Siehe etwa Suche nach lirer: kein Treffer, obwohl Lirers Schwäbische Chronik mit der Ansetzungsform Lirer erfasst ist, was man beim browsenden Suchen feststellt. Provenienzen gibts auch nicht. Es ist ein Jammer, dass solch wunderbares Kulturgut in den Händen perfider Pfaffen ist.
Die normale Suche ist nutzlos, da sie nicht das findet, was in der Datenbank drin ist. Eigentlich findet sie standardmäßig NICHTS. Siehe etwa Suche nach lirer: kein Treffer, obwohl Lirers Schwäbische Chronik mit der Ansetzungsform Lirer erfasst ist, was man beim browsenden Suchen feststellt. Provenienzen gibts auch nicht. Es ist ein Jammer, dass solch wunderbares Kulturgut in den Händen perfider Pfaffen ist.
"Aschebücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Die Sammlung der "Aschebücher" umfasst Werke, die beim Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am 2. September 2004 stark geschädigt wurden. Ihre originalen Einbände sind zumeist verbrannt, zum Teil auch Seitenränder oder Bereiche des Textspiegels. Nach der Restaurierung (s. das Video "Die Rettung der Weimarer Aschebücher") werden sie in Auswahl digitalisiert und an dieser Stelle präsentiert.
Restaurierung und Digitalisierung bilden einen laufenden Prozess, so dass die digitale Sammlung der "Aschebücher" in den nächsten Jahren kontinuierlich ergänzt wird.
Einige "Aschebücher" sind unvollständig, konnten aber identifiziert werden (Rubrik "Unvollständige und identifizierte Titel"), für andere ist die Identifizierung bislang nicht gelungen (Rubrik "Unvollständige und nicht identifizierte Titel").
Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe: Zu jedem unvollständigen Werk finden Sie
- einen Blog, in dem Ergänzungs- bzw. Identifizierungsvorschläge gemeinsam diskutiert werden können,
- eine E-Mail-Adresse, über die Sie sich direkt an die Bibliothek wenden können.
Wir freuen uns auf Ihre Hinweise! " (INETBIB, wo auch weiteres)
http://ora-web.klassik-stiftung.de/digimo_online/digimo.entry
Update:
http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.Digitalisat_anzeigen?p_id=16581&p_sort=1&p_konvolut=&p_ab=3
Bibliographische Information (verkürzt)
Titel: [Textanfang S. 27:] Wann ein Engel ein Teuffel wird, so wird er gar böse ... Zur Abgötterey und Aberglauben sind die Menschen von Natur mehr, als zu der wahren Religion geneiget.
Erschienen: [ca. 1650]
Umfang: S. 27 - 560; 4°; Vorlage unvollständig: nur S. 27 - 560 vorhanden
Sammlung: Aschebücher der HAAB Weimar
Signatur: Scha BS 1 B 00153
ist vermutlich
Reinkingk: Biblische Policey, 1701
http://opac.ub.uni-weimar.de/DB=2.2/PPNSET?PPN=151512949
Suchweg: Mit Google Book Search verschiedene Suchworte, u.a. axioma und ehestand versucht, eine Arbeit zur protestantischen Ehelehre dort gefunden (Auszug), die Reinkingk nach axiomata zitiert.
http://books.google.de/books?id=n1JPAAAAcAAJ&pg=PA220 (Ffm 1663 = VD 17 12:107034Q) entspricht inhaltlich dem Aschebuch Buch 2 axioma 30 S. 160
Reinkingks Biblische Policey war unter den Verlusten nur in der Ausgabe 1701 vorhanden.
Die Sammlung der "Aschebücher" umfasst Werke, die beim Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am 2. September 2004 stark geschädigt wurden. Ihre originalen Einbände sind zumeist verbrannt, zum Teil auch Seitenränder oder Bereiche des Textspiegels. Nach der Restaurierung (s. das Video "Die Rettung der Weimarer Aschebücher") werden sie in Auswahl digitalisiert und an dieser Stelle präsentiert.
Restaurierung und Digitalisierung bilden einen laufenden Prozess, so dass die digitale Sammlung der "Aschebücher" in den nächsten Jahren kontinuierlich ergänzt wird.
Einige "Aschebücher" sind unvollständig, konnten aber identifiziert werden (Rubrik "Unvollständige und identifizierte Titel"), für andere ist die Identifizierung bislang nicht gelungen (Rubrik "Unvollständige und nicht identifizierte Titel").
Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe: Zu jedem unvollständigen Werk finden Sie
- einen Blog, in dem Ergänzungs- bzw. Identifizierungsvorschläge gemeinsam diskutiert werden können,
- eine E-Mail-Adresse, über die Sie sich direkt an die Bibliothek wenden können.
Wir freuen uns auf Ihre Hinweise! " (INETBIB, wo auch weiteres)
http://ora-web.klassik-stiftung.de/digimo_online/digimo.entry
Update:
http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.Digitalisat_anzeigen?p_id=16581&p_sort=1&p_konvolut=&p_ab=3
Bibliographische Information (verkürzt)
Titel: [Textanfang S. 27:] Wann ein Engel ein Teuffel wird, so wird er gar böse ... Zur Abgötterey und Aberglauben sind die Menschen von Natur mehr, als zu der wahren Religion geneiget.
Erschienen: [ca. 1650]
Umfang: S. 27 - 560; 4°; Vorlage unvollständig: nur S. 27 - 560 vorhanden
Sammlung: Aschebücher der HAAB Weimar
Signatur: Scha BS 1 B 00153
ist vermutlich
Reinkingk: Biblische Policey, 1701
http://opac.ub.uni-weimar.de/DB=2.2/PPNSET?PPN=151512949
Suchweg: Mit Google Book Search verschiedene Suchworte, u.a. axioma und ehestand versucht, eine Arbeit zur protestantischen Ehelehre dort gefunden (Auszug), die Reinkingk nach axiomata zitiert.
http://books.google.de/books?id=n1JPAAAAcAAJ&pg=PA220 (Ffm 1663 = VD 17 12:107034Q) entspricht inhaltlich dem Aschebuch Buch 2 axioma 30 S. 160
Reinkingks Biblische Policey war unter den Verlusten nur in der Ausgabe 1701 vorhanden.
Hallo,
im Bestand eines Gymnasiums, welches ich gerade erschließe, fand ich Teile einer Rundbriefsammlung, die der damalige Schulleiter an seine zur Wehrmacht einberufenen Schüler versandte. Der Zeitraum erstreckte sich von Ostern 1939 bis ca. Ende 1944. Zeitweise muss er über 200 Empfänger besessen haben. Diese wiederum schrieben ihm eifrig Briefe, teilweise über Kriegserlebnisse, aber auch über gefallene Kameraden. So entstand eine umfangreiche Rundbriefsammlung mit primär lokaler Bedeutung, in der sich aber auch politische Ereignisse und letzten Endes auch Wehrmachtsgeschichte widerspiegelt.
Da ich nicht davon ausgehe, dass es diese Rundbriefe nur an dieser Schule gab, möchte ich Sie nach ähnlichen Rundbriefen fragen. Sind auch von anderen Schulen oder auch anderen Einrichtungen Rundbriefe bekannt?
Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Antworten.
im Bestand eines Gymnasiums, welches ich gerade erschließe, fand ich Teile einer Rundbriefsammlung, die der damalige Schulleiter an seine zur Wehrmacht einberufenen Schüler versandte. Der Zeitraum erstreckte sich von Ostern 1939 bis ca. Ende 1944. Zeitweise muss er über 200 Empfänger besessen haben. Diese wiederum schrieben ihm eifrig Briefe, teilweise über Kriegserlebnisse, aber auch über gefallene Kameraden. So entstand eine umfangreiche Rundbriefsammlung mit primär lokaler Bedeutung, in der sich aber auch politische Ereignisse und letzten Endes auch Wehrmachtsgeschichte widerspiegelt.
Da ich nicht davon ausgehe, dass es diese Rundbriefe nur an dieser Schule gab, möchte ich Sie nach ähnlichen Rundbriefen fragen. Sind auch von anderen Schulen oder auch anderen Einrichtungen Rundbriefe bekannt?
Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Antworten.
Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit (DOMEA-Nachfolgekonzept) veröffentlicht.2012-05-16T15:43:00Z
Nach umfassender Konzeptionsphase hat das Bundesministerium des Innern das Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit veröffentlicht. Es löst das bisherige DOMEA-Konzept ab. Das Organisationskonzept nimmt die Erfahrungen aus den DMS/VBS-Projekten unmittelbar auf. Es ist bausteinartig aufgebaut und entspricht inhaltlich dem neusten Stand.
An der Erarbeitung des Organisationskonzepts elektronische Verwaltungsarbeit war maßgeblich die BearingPoint GmbH beteiligt.
Die Dokumente des Konzept finden Sie hier: Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit
An der Erarbeitung des Organisationskonzepts elektronische Verwaltungsarbeit war maßgeblich die BearingPoint GmbH beteiligt.
Die Dokumente des Konzept finden Sie hier: Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit





Verzeichnis



