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Das Zählen von Wörtern innerhalb eines Textdokumentes ist eine sehr praktische Funktion, da dadurch bestimmt werden kann wie lang ein Text bereits ist und ob eventuell noch weitere Wörter hinzugefügt werden müssen. Die hier vorgestellte Funktion funktioniert sowohl Microsoft Word 2010, als auch für Word 2007. Es können jedoch nicht nur die Anzahl der Wörter gezählt werden, sondern auch die Anzahl der Seiten, Absätze, Zeilen oder Zeichen. Letztere können sogar mit oder ohne gezählt werden. Die meisten der eben genannten Punkte werden automatisch während des Schreibens mitgezählt und erscheinen unten auf dem Bildschirm in der Informationsleiste.

Während die wird er während der Eingabe gezielt haben möchte, muss lediglich ein Blick auf die Statusleiste im unteren Arbeitsbereich des Fensters werfen. Dort werden in der Regel die eingegebenen Wörter automatisch mitgezählt. Ein weiteres Zutun des Benutzers für die Zählung ist nicht erforderlich. Sollte die Wort sei nicht in der Statusleiste auftauchen, genügt ein einfacher Rechtsklick auf die Leiste. Dort muss dann lediglich noch der Eintrag "Wörter zählen"ausgewählt werden. Im Anschluss sollte der entsprechende Eintrag in der Statusleiste angezeigt werden.

Sollen jedoch nur wird er innerhalb einer bestimmten Auswahl gezählt werden, sind ein paar mehr Schritte erforderlich. Das Zählen von Wörtern in einer Auswahl an und für sich ist jedoch ohne Probleme möglich. Im ersten Schritt muss der Textbereich markiert werden, dessen Wörter gezählt werden sollen. Nun wird in der Statusleiste bereits die Anzahl der markierten Wörter angezeigt. Beispielsweise wird dort die Zahl 345/2341 angezeigt. Dies bedeutet, dass in diesem Abschnitt 345 Wörter von insgesamt 2341 Wörtern markierte worden sind. Die hintere Zahl stellt also die Gesamtzahl an Wörtern innerhalb des Dokumentes dar. Es können auch Textblöcke gezielt werden, die nicht hintereinander stehen. Um mehrere Bereiche innerhalb eines Textdokumentes markieren zu können, muss die "STRG-Taste" gedrückt werden.

Diese Funktion ist in eigentlich allen Microsoft Office Anwendungen integriert und ermöglicht das Überwachen der Wort-Anzahl innerhalb eines Dokumentes. Dadurch kann unter anderem verhindert werden, dass ein Textabschnitt zu lang wird oder sogar zu wenig Wörter enthält.


Microsoft Word stellt von Haus aus einen Katalog mit praktischen und bereits vordefinierten Deckblättern zur Verfügung. Es muss lediglich eines der Deckblätter ausgewählt werden und der Beispieltext durch den eigenen Text ersetzt werden. Das Deckblatt wird logischerweise immer am Anfang des Dokuments eingefügt. Es ist egal, wo sich der Cursor momentan im Dokument befindet.

Deckblätter sind eine gute Möglichkeit, um einen langen Text oder eine Präsentation optisch aufzuwerten. Sie bringen den Inhalt eines Dokuments auf den Punkt und bieten außerdem gewisse Gestaltungsmöglichkeiten, wodurch ein Dokument deutlich professioneller gestaltet werden kann.Das Hinzufügen oder Entfernen eines Steckplatz innerhalb von Microsoft Word 2010ist zudem innerhalb weniger Minuten erledigt.

Zum Einfügen eines neuen Deckblatts muss innerhalb der Registerkarte "Einfügen" in der Gruppe "Seiten" auf das Stichwort "Deckblatt" geklickt werden. In den Optionskatalog kann dann auf ein Deckblatt-Layout geklickt werden. Nachdem das Deckblatt eingefügt worden ist, kann der Beispieltext durch einen individuellen Text ersetzt werden. Dazu muss lediglich auf den Titel geklickt werden und schon öffnet sich der Editor.

Pro Dokument kann immer nur ein Deckblatt eingefügt werden. Sollte das aktuelle Dokument bereits ein Deckblatt haben und es wird ein neues eingefügt, wird das bereits vorhandene Deckblatt mit dem neuen überschrieben. Sollte dies versehentlich geschehen, kann ganz einfach die Tastenkombination "STRG + Z" genutzt werden, um den letzten Schritt wieder rückgängig zu machen.

Sollte das Deckblatt mit einer älteren Version von Microsoft wird erstellt worden sein, muss es manuell entfernt werden, da Microsoft Word 2010 die erste Seite nicht automatisch als Deckblatt erkennt. Anschließend kann das neue Deckblatt, wie bereits beschrieben, dem Dokument hinzugefügt werden.

Soll ein bereits bestehendes Deckblatt wieder entfernt werden nicht durch neues ersetzt werden, dann muss auf der Registerkarte "Seiten" auf den Menüpunkt "Deckblätter" geklickt werden. Dort befindet sich der notwendige Menüpunkt "Aktuelles Deckblatt entfernen", der das aktuelle Deckblatt aus dem Microsoft Word Text Dokument wieder entfernt.


Das Erstellen von Hyperlinks ist jedoch nicht nur für Dateien oder Internetadressen möglich, sondern erlaubt auch das Verknüpfen mit einer E-Mail-Adresse. Hierzu markiert man den Text oder das Bild, das als Hyperlink angezeigt werden soll. Anschließend genügt ein einfacher Klick auf die Registerkarte "Einfügen", wo nur noch die Gruppe Hyperlinks ausgewählt werden muss. Es genügt auch ein einfacher Klick mit der rechten Maustaste auf den Text oder das Bild innerhalb des Kontextmenüs "Hyperlink". Wie zu sehen ist, ist das Erstellen eines neuen Hyperlinks innerhalb eines Microsoft Word Dokumentes sehr einfach und schnell erledigt. Die meisten Menüpunkte sind intuitiv gestaltet, wodurch das lange suchen innerhalb der Konfiguration endlich der Vergangenheit angehört.

Nun muss der Eintrag "Link zu E-Mail-Adresse" ausgewählt werden. In dem nun erscheinenden Dialogfenster, muss die E-Mail-Adresse angegeben werden, auf die der Link verweisen soll. Es besteht außerdem die Möglichkeit auf die zuletzt verwendeten E-Mail-Adressen anderer Office Programme zugreifen, wodurch das Erstellen eines Links auf eine E-Mail-Adresse deutlich vereinfacht wird. Jetzt muss in dem Feld "Betreff" noch der entsprechende Betreff der E-Mail-Adresse angegeben werden. Dieser wird beim Klick auf den Hyperlink automatisch, in das dann startende, E-Mail-Programm eingefügt. Es kann jedoch passieren, dass manche Web-Browser und E-Mail-Programme die übertragende Betreffzeile nicht automatisch erkennen. Dies ist kein Problem von Microsoft Office 2010, sondern von dem entsprechenden E-Mail-Programm oder Web-Browser.

Die QuickInfo des Hyperlinks kann ebenfalls angepasst werden, wenn dies gewünscht ist. Die QuickInfo wird angezeigt, wenn der Mauszeiger länger über den Hyperlink stehen bleibt. Hierzu muss lediglich auf die Menüoption "QuickInfo" geklickt werden. Dort kann dann der entsprechende Text eingegeben werden. Wenn keine QuickInfo angegeben wird, verwendet wird eine Kombination aus dem Begriff "mailto", der angegebenen E-Mail-Adresse und der Betreffzeile als QuickInfo.

Zur besseren Gestaltung eines neuen Dokumentes, wird jedoch empfohlen, jedem Hyperlink ein eigenes QuickInfo fällt zu spendieren, da dadurch der Nutzer weitere Informationen über den Hyperlink erhält, ohne ihn vorher anklicken zu müssen.


Hyperlinks können nicht nur auf Internetseiten genutzt werden, sondern stehen auch innerhalb von Microsoft Office Dokumenten zur Verfügung. Word erstellt diese Verweise zu Internetseiten in der Regel automatisch, wenn ein URL eingefügt und anschließend die Eingabetaste oder gedrückt wird. Normalerweise werden die in einem Dokument vorhandenen Links mit der Kombination durch STRG und einem Mausklick aufgerufen. Wer dies ändern möchte, muss lediglich auf die Registerkarte "Datei" klicken. In dem dort erscheinenden wählt man die Option "Optionen" aus, wodurch der Menüpunkt "Erweitert" zur Verfügung steht. In dem nun erscheinenden Dialogfeld muss unter der Kategorie "Bearbeitungsoptionen" das Kontrollkästchen bei dem Menüpunkt "STRG + Klicken zum verfolgen eines Hyperlinks" deaktiviert werden.

Es wird jedoch empfohlen diese Option nicht zu ändern, da durch diese Tastenkombination verhindert werden soll, dass ein Link unbeabsichtigt, beispielsweise während des Lesens eines Dokumentes, geöffnet wird. Das verhindert außerdem unbeabsichtigtes navigieren zu einem Ziel, das nicht aufgerufen werden sollte.

Benutzerdefinierte Hyperlinks

Benutzerdefinierte Hyperlinks können sowohl für Internetseiten, als auch für Dokumente oder andere Dateien erstellt werden. Dazu muss das Bild, der Text oder andere Elemente, die als Hyperlink angezeigt werden sollen markiert werden. Nun klickt man auf die Registerkarte "Einfügen" und wählt dort in der Gruppe "Hyperlinks" den entsprechenden Link-Typ aus.

Soll ein Hyperlink zu einer bereits bestehende Teil der Webseite erstellt werden, muss auf die Option "Link zu Datei oder Webseite" geklickt werden. In dem dann erscheinenden fällt, muss die Adresse eingegeben werden, zu der der Hyperlink erstellt werden soll. Es ist jedoch nicht weiter schlimm, wenn man die Adresse nicht sofort aus dem Kopf weiß, da hier eine Suche zur Verfügung steht, mit der problemlos nach Dateien oder Webseiten gesucht werden kann.

Wer einen Hyperlink zu einer Datei erstellen möchte, die noch nicht erstellt worden ist, muss auf die Option "Link zu Neues Dokument erstellen" klicken. Hier muss dann der Name des neuen Dokumentes eingegeben werden und unter "Zeitpunkt der Bearbeitung" entweder die Option "das neue Dokument später bearbeiten" oder "das neue Dokument jetzt bearbeiten" geklickt werden.


Normalerweise bestimmt Microsoft Office Excel die maximalen und minimalen Werte der Größenachse, auch als y-Achse bezeichnet, beim Erstellen eines neuen Diagramms. Diese Werte können jedoch individuell angepasst werden, damit das Diagramm den persönlichen Anforderung entsprechend gestaltet werden kann. Sollten die in den Diagrammen genutzten Werte jedoch einen großen Bereich umfassen, kann ebenfalls eine logarithmische Skalierung genutzt werden, damit die Formatierung nicht verloren geht.

Um die Größenachse zu verändern, muss auf das Diagramm geklebt werden, wodurch die Diagrammtools geöffnet werden können. Anschließend mussten noch auf die Registerkarten "Entwurf", "Layout" und anschließend Format gekickt werden. Nun muss nur noch auf die Registerkarte Format in der Gruppe aktuelle Auswahl auf dem Pfeil neben dem Diagrammelement geklickt werden. Dort kann der Wert der vertikalen Achse den eigenen Ansprüchen angepasst werden.

Nun muss jedoch noch auf die Registerkarte Format geklickt und in der Gruppe "aktuelle Auswahl" auf "Auswahl formatieren" geklickt werden. Anschließend kann innerhalb des Dialogfeldes "Achse formatieren" gewählt werden, wodurch die Achsenoptionen eingeblendet werden. Die Skalierungsoptionen sind jedoch nur dann verfügbar wenn vorher eine Größenachse ausgewählt worden ist, wodurch verändert werden soll, dass falsche Einstellung getroffen werden können.

Die Zahl, mit der die vertikalen Achse beginnt und endet, kann mit den beiden Punkten "Minimum" bzw. "Maximum" festgelegt werden. Dort muss lediglich einfach eine andere Zahl eingetragen werden. Es ist auch möglich die Werte in umgekehrter Reihenfolge anzuzeigen. Dazu muss lediglich innerhalb des Kontrollkästchens "Werte in umgekehrter Reihenfolge" ein Häkchen gesetzt werden, wodurch die Werte anschließend andersherum angezeigt werden.

Wird die Reihenfolge der Werte auf der vertikalen Achse geändert, verschieben sich die Rubrikbeschriftungen im Diagramm automatisch von unten nach oben. Das gleiche gilt für die Reihenfolge der Rubriken von links nach rechts, wenn die Reihenfolge umgekehrt wird. Mithilfe dieser Anpassung wird garantiert, dass das Diagramm trotz der neuen Skalierung richtig beschriftet bleibt. Soll die Beschriftung entfernt werden, muss lediglich das Häkchen innerhalb des Kontrollkästchens "Beschriftung im Diagramm anzeigen" entfernt werden.


Das Springen zu bestimmten Bildschirmabschnitten erleichtert das Arbeiten bei längeren Dokumenten deutlich und sorgt für eine erleichterte Navigation. Mit einem Klick auf die Registerkarte "Durchsuchen der Seiten in Ihrem Dokument", zu findenden Navigationsbereich, kann ganz einfach nach bestimmten Dokumenten abschnitten innerhalb einer Datei gesucht werden. Ein anschließendes springen zu den gefundenen Textstellen ist dann nicht weiter kompliziert.

Sollte der Navigationsbereich nicht korrekt angezeigt werden, genügt ein einfacher Klick auf "Seite X von X" in der oberen Mitte des Bildschirms. Sollte die Einstellung korrekt vorgenommen worden sein, muss lediglich noch auf den Navigationsbereich geklebt werden. Anschließend müssen folgende Aktionen ausgeführt werden.

Möchte man zu einer beliebigen Überschrift innerhalb des Textdokumente springen, muss auf die Registerkarte "Durchsuchen der Überschriften in Ihrem Dokument" geklebt werden. Anschließend kann eine beliebige Überschrift ausgewählt werden. Sollte diese Option nicht zur Verfügung stehen, ist es wahrscheinlich, dass in Ihrem Dokument noch keine Überschriften definiert worden sind. Dies sollte jedoch der Fall sein, wenn nach Überschriften innerhalb eines Dokuments gesucht werden soll.

Auch das Springen zu einer bestimmten Seite, bei längeren Dokumenten, ist sehr leicht. Dazu muss lediglich auf die Registerkarte "Durchsuchen der Seiten in Ihrem Dokument" geklickt werden und anschließend erscheint eine Übersicht mit Miniaturansichten aller Seiten des Dokuments. Hier muss lediglich nur noch auf die Miniaturansicht klickt werden.

Suchen von Wörtern und Ausdrücken

mit dieser Option lassen sich ganz einfach wird er innerhalb eines Dokuments austauschen und ersetzen. Hierzu muss auf die Option Extras und anschließend aufsuchen gekickt werden. In dem Textfeld "Suche nach" wird dann der Text eingegeben, nach denen gesucht werden soll. Dies hat sich im Laufe der Microsoft Word Generation nicht verändert und sollte bereits bekannt sein. Wer einen Text Baustein ersetzen möchte, klickt einfach auf die Registerkarte "ersetzen" und gibt dann in dem Textfeld "ersetzen durch" seinen neuen Text ein. Durch dieses Vorgehen lassen sich sehr schnell Anpassung an ein Dokument durchführen, ohne dass ein entsprechender Begriff übersehen wird. Die Automatisierung verschafft außerdem einen enormen Zeitvorteil.


Microsoft Word 2010 bietet wieder einen Vollbild-Lesemodus an, bei dem ein Dokument auf dem ganzen Bildschirm gelesen werden kann. Das bietet unter anderem den Vorteil, dass im Vollbild-Lesemodus das Dokument so betrachtet werden kann, als hätte man es als gedruckte Seite vor sich liegen. Dadurch fällt es oft einfacher Fehler zu entdecken oder Probleme mit der Formatierung vorzeitig zu bemerken.

Damit ein Dokument im Vollbild-Modus gelesen werden kann, genügt ein einfacher Klick auf die Registerkarte Ansicht und anschließend auf Vollbild-Lesemodus. Anschließend wird das Dokument auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.

Auch das seitenweise durchlaufen von Textdokumenten ist in Word 2010 kein Problem. Dazu gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann auf die Feile in den unteren Ecken der Seite geklebt werden oder aber die Bild-ab oder Bild-auf-Taste genutzt werden. Auch die und die Rücktaste auf der Tastatur eignen sich dafür, um das Dokument seitenweise zu durchlaufen. Ebenfalls möglich ist eine Navigation mit den Navigationspfeilen in der oberen Mitte des Bildschirms.

Wer lieber zwei Seiten eines Dokumentes auf dem Bildschirm sehen möchte, kann dies durch die Ansichtsoptionen und einen anschließenden Klick auf "zwei Seiten anzeigen"realisieren. Anschließend werden zwei Seiten des aktuellen Dokuments auf dem Bildschirm gleichzeitig angezeigt. Wer hier jedoch nur eine Seite weiter blättern möchte, benötigt eine Tastenkombination aus STRG+NACH-RECHTS oder STRG+NACH-LINKS, um jeweils entsprechend vor zu blättern oder zurück zu blättern.

Anpassen der Dokumentenansicht

auch das Anpassen der Ansicht eines Dokuments ist in Word 2010 nicht weiter schwierig. Es genügt ein einfacher Klick auf die Ansichtsoptionen und das Ausführen folgende Schritte. Zunächst sollte man sich vergewissern, dass die Option "gedruckte Seite anzeigen"unter dem Reiter "Ansichtsoptionen"nicht aktiviert worden ist. Soll mehr Text auf dem Bildschirm angezeigt werden, muss auf die Option "Textgröße verkleinern" geklickt werden.

Eine Vorschau des Dokumentes, wie es in gedruckter Form aussehen würde, kann betrachtet werden, wenn auf "gedruckte Seite anzeigen"geklebt wird. Durch diese Vorschau lässt sich bereits vor dem Drucken des Dokumentes erahnen, wie es im ausgedruckten Zustand aussehen wird.


Abschluss können dazu verwendet werden, um das Layout eines Dokumentes anzupassen. Auch die Formatierung einer Seite, bzw. mehrerer Seiten, lassen sich innerhalb eines Dokumentes einfach ändern. Beispielsweise kann so aus einer einspaltigen Seite eine Seite mit zwei Spalten gemacht werden. Es können Kapitel innerhalb eines Dokumentes getrennt werden, so dass die Nummerierung der Seiten der einzelnen Kapitel wieder bei eins beginnt. Des Weiteren können andere Kopf- oder Fußzeilen für den Abschnitt eines Dokumentes erstellt werden. Dadurch lassen sich einzelne Seiten bedeutend stärker individualisieren.

Das Einfügen eines Abschnittsumbruchs geschieht ganz einfach über die Registerkarte "Seitenlayout" innerhalb der Gruppe "Seite einrichten". Anschließend muss nur noch auf Umbrüche gekickt werden. Hier kann dann der gewünschte Abschnittsumbruch ausgewählt und in das Dokument eingefügt werden.

Es gibt verschiedene Arten von Abschnittsumbrüchen, die in das Dokument eingefügt werden können, um es zu formatieren. Ein wichtiger Hinweis hierbei ist jedoch, dass der Abschnittsumbruch, durch den eine Formatierung im unteren Teil des Dokuments realisiert wird, nicht als Element des Dokumentes angezeigt wird. Wer die Dokumentenformatierung jedoch ändern möchte, muss im letzten Absatz des Dokumentes die entsprechende Formatierung vornehmen.

Die folgenden Beispiele sollen erklären, welche Arten von Abstandsumbrüchen in das Dokument eingefügt werden können. Mit dem Befehl "nächste Seite" wird ein Abschnittsumbruch eingefügt, und ein neuer Abschnitt auf einer neuen Seite beginnt. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn neue Kapitel innerhalb eines Dokumentes beginnen sollen, ohne dass eine Seite komplett mit Inhalt gefüllt wurde.

Fortlaufende Abschnittsumbrüche sind dann hilfreich, wenn Änderung einer Formatierung vorgenommen werden bzw. wenn auf einer Seite mehrere Spalten eingefügt werden sollen. Durch den Einsatz der verschiedenen Abschnittsumbrüche kann ein Dokument flexibel formatiert werden, ohne dabei auf andere Formatierungszeichen zurückgreifen zu müssen.

Löschen von Abschnittsumbrüchen

Soll ein Abschnittsumbruch wieder entfernt werden, gehen auch alle Formatierungen verloren, die innerhalb dieses Abschnittes vorgenommen worden sind. Um einen Abschnittsumbruch zu entfernen, genügt ein einfacher Klick auf Entwurf, damit die Linien sichtbar gemacht werden können. Nun kann der zu löschende Abschnitt ausgewählt werden und mit Drücken auf die ENTF-TASTE gelöscht werden. Bei dieser Vorgehensweise verliert der Text nicht seine Formatierung und wird in den folgenden Abschnitt integriert.


Um die Formatierung Zeichen Ein- oder Ausblenden zu können, muss zuerst auf die Registerkarte Start innerhalb der Gruppe Absatz gekickt werden. Anschließend genügt ein einfacher Klick auf "alle anzeigen". Schon sind alle Formatierungszeichen innerhalb des Dokumentes eingeblendet und erleichtern somit die Formatierung des Textes oder anderer Elemente in Word 2010.

Die Schaltfläche einblenden/ausblenden sorgt nicht dafür, dass alle Formatierungszeichen deaktiviert oder aktiviert werden. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn für bestimmte Zeichen, wie zum Beispiel Absatz- oder, angegeben wurde, dass sie immer angezeigt werden sollen, auch wenn die Schaltfläche angeklickt wird. Sollen die Formatierungszeichen bei dem Klick auf Einblenden/Ausblenden ebenfalls deaktiviert werden, muss dies manuell eingestellt werden.

Dazu klickt man auf die Registerkarte „Datei" und wählt anschließend unter Hilfe die Optionen aus. In dem dann erscheinenden Menüfenster wählt man im dritten Schritt die Optionen anzeigen. Hier deaktiviert man das Kontrollkästchen "diese Formatierungszeichen immer auf dem Bildschirm anzeigen"für die entsprechenden Formatierungszeichen, die nicht immer angezeigt werden sollen. Dadurch lässt sich die Auswahl der Formatierungszeichen in Word 2010 individuell konfigurieren.

Auch die Wellenlinien lassen sich deaktivieren. Diese roten, grünen oder blauen Wellenlinien weisen darauf hin, dass hier eventuell ein Rechtschreibfehler oder sogar ein Grammatikfehler vorliegt. Dadurch lassen sich Dokumente einfacher auf Rechtschreibung überprüfen und ermöglichen die automatische Korrektur von Rechtschreibfehlern. Falls diese Hilfestellung nicht erwünscht ist, kann sie ganz einfach deaktiviert werden.

Dazu ist lediglich ein Klick auf die Registerkarte mit dem Namen "Datei" notwendig. Anschließend muss unter dem Eintrag Hilfe, der Eintragoptionen angeklickt werden. Dort wählt man den Reiterdokumenten Prüfung aus, um die Wellenlinien innerhalb eines Dokumentes zu deaktivieren. Jetzt müssen nur noch bei den Kontrollkästchen "Beim korrigieren der Rechtschreibung und Grammatik in Word"die entsprechenden Häkchen entfernt werden. Anschließend sollten alle Wellenlinien, die nicht mehr erwünscht, sind deaktiviert worden sein.

Das deaktivieren der Wellenlinien wird jedoch nur in den seltensten Fällen empfohlen, da die Linien eine sehr praktische Hilfe bei der Korrektur von Rechtschreibfehlern sind. Sollte dies jedoch gewünscht sein, stellt das deaktivieren keine große Herausforderung dar.


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